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Cadzand
24. September 2021 23:08

Alle Termine, Veranstaltungen und Events in Cadzand-Bad und der Region: Heute und die nächsten Tage

cadzand_im_sand_lowOb Drachenfliegerfest in Cadzand-Bad, Cartoonfestival in Knokke-Heist, Fischereihafenfest in Breskens oder Tag der offenen Tür auf dem Straußenvogelbauernhof in Sluis: Das ganze Jahr über erwarten Urlauber in Cadzand-Bad, in den Nachbarorten wie Breskens, Knokke-Heist oder Sluis und in Seeländisch-Flandern attraktive Veranstaltungen. Die höchste Dichte an Terminen findet sich natürlich in der Hochsaison; Juli, August und auch September bietet ein Cadzand-Urlaub nicht nur Strandvergnügen sondern auch Unterhaltung.

Events für Kultur- und Kunst-Interessierte, Oldtimer-Fans, Natur-Freunde, Kinder oder Gourmets – Cadzand-Online.de bietet mit dem Terminkalender das Ganzjahres-Verzeichnis aller Events, Feste, Rallyes, Ausstellungen Veranstaltungen und Locations von Januar bis Dezember in und um Cadzand-Bad herum. Noch mehr Inspirationen und Anregungen für Ausflüge und Sehenswürdigkeiten rund um Cadzand-Bad bieten die Themen-Guides von Cadzand-Online.de.


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Sep
24
Fr
2021
Cadzand Knokke-Boat Show @ Jachthafen Cadzand-Bad
Sep 24 – Sep 26 ganztägig
Cadzand Knokke-Boat Show @ Jachthafen Cadzand-Bad | Cadzand | Provinz Zeeland | Niederlande

Die “Cadzand-Knokke Boat-Show” findet erstmalig 2021 im Jachthafen von Cadzand-Bad statt. Von Stand-Up Paddling über Motorboote bis zu großen Segelyachten stehen im Zentrum dieser Messe alle Themen rund um den Wassersport. Besucher können sich an den Ständen der Aussteller informieren oder direkt im Hafen, am Strand oder auf der Nordsee die Produkte testen.

 

Sep
25
Sa
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Sep 25 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Offener Fuchsiengarten “Zomerweelde” @ Fuchsiatuin Zomerweelde
Sep 25 um 10:00 – 17:00
Offener Fuchsiengarten "Zomerweelde" @ Fuchsiatuin Zomerweelde | Cadzand | Zeeland | Niederlande

Südwestlich von Cadzand-Bad, mitten in den Poldern südlich von Cadzand-Dorp, erwartet den Besucher ein unerwartetes und verborgenes Paradies: Der “Fuchsiatuin Zomerweelde” bietet 150 verschiedene Fuchsienarten – eine Farbenpracht aus Violett, Rot, Rosa und Dunkelblau unterschiedlichster Farbtiefe leuchtet überall. Auf dem nostalgischen, von Getreidefeldern umgebenen Bauernhof tummeln sich zwischen den Fuchsienpflanzen frei laufende Hühner und Gänse, die Vögel tschilpen entspannend in den Bäumen. “Fuchsiatuin Zomerweelde” ist ein verwunschen wirkendes Naturparadies für Alt und Jung, Groß und Klein, das man zum Teil sogar aus dem Cadzand-Urlaub mit nach Hause nehmen kann: Die Fuchsien sind auch zu kaufen.

Sep
26
So
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Sep 26 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Offener Fuchsiengarten “Zomerweelde” @ Fuchsiatuin Zomerweelde
Sep 26 um 14:00 – 17:00

Südwestlich von Cadzand-Bad, mitten in den Poldern südlich von Cadzand-Dorp erwartet den Besucher ein unerwartetes und verborgenes Paradies: Der “Fuchsiatuin Zomerweelde” bietet 150 verschiedene Fuchsienarten – eine Farbenpracht aus Violett, Rot, Rosa und Dunkelblau unterschiedlichster Farbtiefe leuchtet überall. Auf dem nostalgischen, von Getreidefeldern umgebenen Bauernhof tummeln sich zwischen den Fuchsienpflanzen frei laufende Hühner und Gänse, die Vögel tschilpen entspannend in den Bäumen. “Fuchsiatuin Zomerweelde” ist ein verwunschen wirkendes Naturparadies für Alt und Jung, Groß und Klein, das man zum Teil sogar aus dem Cadzand-Urlaub mit nach Hause nehmen kann: Die Fuchsien sind auch zu kaufen.

Sep
27
Mo
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Sep 27 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Sep
28
Di
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Sep 28 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Sep
29
Mi
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Sep 29 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Morgendlicher-Wildkräuterspaziergang @ Kulderzipke
Sep 29 um 10:15 – 11:45
Morgendlicher-Wildkräuterspaziergang @ Kulderzipke | Retranchement | Zeeland | Niederlande

Beim Spaziergang am Morgen auf dem fünf Hektar großen Naturgelände von “Kulderzipke” in Retranchement lernen die vier bis maximal zwölf Teilnehmer, Wildkräuter zu erkennen und erfahren, welche essbar oder giftig sind. Auf der kleinen Naturwanderung über die mit Obstbäumen bestanden Wiesen auf den Poldern östlich von Retranchement wird ausgiebigst geschnuppert, gerochen und auch geschmeckt. Nach lehrreichen Informationen über die zahlreichen Vitamine und gesunden Mineralien in den wilden Pflanzen, die oftmals nicht beachtet oder als “Unkraut” bezeichnet werden, folgt eine Mini-Verkostung.

Ortsführung “Haie in Cadzand-Bad” @ Giftshop Cadzand-Bad
Sep 29 um 13:30 – 14:30
Ortsführung "Haie in Cadzand-Bad" @ Giftshop Cadzand-Bad | Cadzand | Zeeland | Niederlande

Cadzand-Bads Geschichte, aktuelle Situation und Zukunftsplanung lernen interessierte Gäste bei der Ortsführung “Haie in Cadzand-Bad” kennen. Bei einem Spaziergang durch den Ort, auf dem Dünenboulevard und längs des Jachthafens berichtet der fachkundige Guide auch über die Zeit Cadzands im Neogen und Palaogen: Haie bewohnten die Nordsee, ihre fossilen Zähne finden sich heute immer noch am Strand. Eine Statue auf der Düne beim “Beach Hotel & Spa Noordzee” erinnert an diese Geschichte. Teilnahme nur möglich mit Vorabanmeldung beim Veranstalter.

Sep
30
Do
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Sep 30 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Okt
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Fr
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 1 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

“Spätnachmittags”-Wildkräuterspaziergang @ Kulderzipke
Okt 1 um 16:00 – 17:30
"Spätnachmittags"-Wildkräuterspaziergang @ Kulderzipke | Retranchement | Zeeland | Niederlande

Bei einem nachmittäglichen Spaziergang auf dem fünf Hektar großen Naturgelände von “Kulderzipke” in Retranchement lernen die sechs bis zwölf Teilnehmer, Wildkräuter zu erkennen und erfahren, welche essbar oder giftig sind. Auf der kleinen Naturwanderung über die mit Obstbäumen bestanden Wiesen auf den Poldern östlich von Retranchement wird ausgiebigst geschnuppert, gerochen und auch geschmeckt. Nach lehrreichen Informationen über die zahlreichen Vitamine und gesunden Mineralien in den wilden Pflanzen, die wir oftmals nicht beachten oder als “Unkraut” bezeichnen, folgt eine Mini-Verkostung.

Okt
2
Sa
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 2 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Okt
3
So
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 3 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Okt
4
Mo
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 4 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Okt
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Di
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 5 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Okt
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2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 6 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Morgendlicher-Wildkräuterspaziergang @ Kulderzipke
Okt 6 um 10:15 – 11:45
Morgendlicher-Wildkräuterspaziergang @ Kulderzipke | Retranchement | Zeeland | Niederlande

Beim Spaziergang am Morgen auf dem fünf Hektar großen Naturgelände von “Kulderzipke” in Retranchement lernen die vier bis maximal zwölf Teilnehmer, Wildkräuter zu erkennen und erfahren, welche essbar oder giftig sind. Auf der kleinen Naturwanderung über die mit Obstbäumen bestanden Wiesen auf den Poldern östlich von Retranchement wird ausgiebigst geschnuppert, gerochen und auch geschmeckt. Nach lehrreichen Informationen über die zahlreichen Vitamine und gesunden Mineralien in den wilden Pflanzen, die oftmals nicht beachtet oder als “Unkraut” bezeichnet werden, folgt eine Mini-Verkostung.

Okt
7
Do
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 7 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Okt
8
Fr
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 8 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

“Spätnachmittags”-Wildkräuterspaziergang @ Kulderzipke
Okt 8 um 16:00 – 17:30
"Spätnachmittags"-Wildkräuterspaziergang @ Kulderzipke | Retranchement | Zeeland | Niederlande

Bei einem nachmittäglichen Spaziergang auf dem fünf Hektar großen Naturgelände von “Kulderzipke” in Retranchement lernen die sechs bis zwölf Teilnehmer, Wildkräuter zu erkennen und erfahren, welche essbar oder giftig sind. Auf der kleinen Naturwanderung über die mit Obstbäumen bestanden Wiesen auf den Poldern östlich von Retranchement wird ausgiebigst geschnuppert, gerochen und auch geschmeckt. Nach lehrreichen Informationen über die zahlreichen Vitamine und gesunden Mineralien in den wilden Pflanzen, die wir oftmals nicht beachten oder als “Unkraut” bezeichnen, folgt eine Mini-Verkostung.

Okt
9
Sa
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 9 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Okt
10
So
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 10 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Okt
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Mo
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 11 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Okt
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Di
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 12 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Okt
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Mi
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 13 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Morgendlicher-Wildkräuterspaziergang @ Kulderzipke
Okt 13 um 10:15 – 11:45
Morgendlicher-Wildkräuterspaziergang @ Kulderzipke | Retranchement | Zeeland | Niederlande

Beim Spaziergang am Morgen auf dem fünf Hektar großen Naturgelände von “Kulderzipke” in Retranchement lernen die vier bis maximal zwölf Teilnehmer, Wildkräuter zu erkennen und erfahren, welche essbar oder giftig sind. Auf der kleinen Naturwanderung über die mit Obstbäumen bestanden Wiesen auf den Poldern östlich von Retranchement wird ausgiebigst geschnuppert, gerochen und auch geschmeckt. Nach lehrreichen Informationen über die zahlreichen Vitamine und gesunden Mineralien in den wilden Pflanzen, die oftmals nicht beachtet oder als “Unkraut” bezeichnet werden, folgt eine Mini-Verkostung.

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2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 14 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Okt
15
Fr
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 15 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

“Spätnachmittags”-Wildkräuterspaziergang @ Kulderzipke
Okt 15 um 16:00 – 17:30
"Spätnachmittags"-Wildkräuterspaziergang @ Kulderzipke | Retranchement | Zeeland | Niederlande

Bei einem nachmittäglichen Spaziergang auf dem fünf Hektar großen Naturgelände von “Kulderzipke” in Retranchement lernen die sechs bis zwölf Teilnehmer, Wildkräuter zu erkennen und erfahren, welche essbar oder giftig sind. Auf der kleinen Naturwanderung über die mit Obstbäumen bestanden Wiesen auf den Poldern östlich von Retranchement wird ausgiebigst geschnuppert, gerochen und auch geschmeckt. Nach lehrreichen Informationen über die zahlreichen Vitamine und gesunden Mineralien in den wilden Pflanzen, die wir oftmals nicht beachten oder als “Unkraut” bezeichnen, folgt eine Mini-Verkostung.

Okt
16
Sa
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 16 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Okt
17
So
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 17 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Okt
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Mo
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 18 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Okt
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Di
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 19 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Okt
20
Mi
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 20 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Morgendlicher-Wildkräuterspaziergang @ Kulderzipke
Okt 20 um 10:15 – 11:45
Morgendlicher-Wildkräuterspaziergang @ Kulderzipke | Retranchement | Zeeland | Niederlande

Beim Spaziergang am Morgen auf dem fünf Hektar großen Naturgelände von “Kulderzipke” in Retranchement lernen die vier bis maximal zwölf Teilnehmer, Wildkräuter zu erkennen und erfahren, welche essbar oder giftig sind. Auf der kleinen Naturwanderung über die mit Obstbäumen bestanden Wiesen auf den Poldern östlich von Retranchement wird ausgiebigst geschnuppert, gerochen und auch geschmeckt. Nach lehrreichen Informationen über die zahlreichen Vitamine und gesunden Mineralien in den wilden Pflanzen, die oftmals nicht beachtet oder als “Unkraut” bezeichnet werden, folgt eine Mini-Verkostung.

Okt
21
Do
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 21 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Okt
22
Fr
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 22 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

“Spätnachmittags”-Wildkräuterspaziergang @ Kulderzipke
Okt 22 um 16:00 – 17:30
"Spätnachmittags"-Wildkräuterspaziergang @ Kulderzipke | Retranchement | Zeeland | Niederlande

Bei einem nachmittäglichen Spaziergang auf dem fünf Hektar großen Naturgelände von “Kulderzipke” in Retranchement lernen die sechs bis zwölf Teilnehmer, Wildkräuter zu erkennen und erfahren, welche essbar oder giftig sind. Auf der kleinen Naturwanderung über die mit Obstbäumen bestanden Wiesen auf den Poldern östlich von Retranchement wird ausgiebigst geschnuppert, gerochen und auch geschmeckt. Nach lehrreichen Informationen über die zahlreichen Vitamine und gesunden Mineralien in den wilden Pflanzen, die wir oftmals nicht beachten oder als “Unkraut” bezeichnen, folgt eine Mini-Verkostung.

Okt
23
Sa
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 23 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

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24
So
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 24 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Okt
25
Mo
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 25 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Okt
26
Di
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 26 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Okt
27
Mi
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 27 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Morgendlicher-Wildkräuterspaziergang @ Kulderzipke
Okt 27 um 10:15 – 11:45
Morgendlicher-Wildkräuterspaziergang @ Kulderzipke | Retranchement | Zeeland | Niederlande

Beim Spaziergang am Morgen auf dem fünf Hektar großen Naturgelände von “Kulderzipke” in Retranchement lernen die vier bis maximal zwölf Teilnehmer, Wildkräuter zu erkennen und erfahren, welche essbar oder giftig sind. Auf der kleinen Naturwanderung über die mit Obstbäumen bestanden Wiesen auf den Poldern östlich von Retranchement wird ausgiebigst geschnuppert, gerochen und auch geschmeckt. Nach lehrreichen Informationen über die zahlreichen Vitamine und gesunden Mineralien in den wilden Pflanzen, die oftmals nicht beachtet oder als “Unkraut” bezeichnet werden, folgt eine Mini-Verkostung.

Okt
28
Do
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 28 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Okt
29
Fr
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 29 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

“Spätnachmittags”-Wildkräuterspaziergang @ Kulderzipke
Okt 29 um 16:00 – 17:30
"Spätnachmittags"-Wildkräuterspaziergang @ Kulderzipke | Retranchement | Zeeland | Niederlande

Bei einem nachmittäglichen Spaziergang auf dem fünf Hektar großen Naturgelände von “Kulderzipke” in Retranchement lernen die sechs bis zwölf Teilnehmer, Wildkräuter zu erkennen und erfahren, welche essbar oder giftig sind. Auf der kleinen Naturwanderung über die mit Obstbäumen bestanden Wiesen auf den Poldern östlich von Retranchement wird ausgiebigst geschnuppert, gerochen und auch geschmeckt. Nach lehrreichen Informationen über die zahlreichen Vitamine und gesunden Mineralien in den wilden Pflanzen, die wir oftmals nicht beachten oder als “Unkraut” bezeichnen, folgt eine Mini-Verkostung.

Okt
30
Sa
2021
“Verschwundene Zwin-Häfen” – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 30 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark “Het Zwin” noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung “Verdwenen Zwinhavens” erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark “Het Zwin”

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die “Verschwundenen Zwin-Häfen” und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland