Brüssel mitten im Herzen Europas begeistert durch seine städtische Vielfalt: Denn Brüssel ist Hauptstadt des Königreichs Belgien, der Sitz des „Europäische Parlaments“ und des „Europarates“ und damit auch die Hauptstadt Europas. Brüssel gehört mit Wien und Barcelona zu den Metropolen des europäischen Jugendstils. Brüssel ist deshalb eine internationale Touristenattraktion und auch ein schnell von Cadzand-Bad aus erreichbares Tagesausflugs-Ziel.
Das größte Wahrzeichen Brüssels ist natürlich das Atomium, das zur Weltausstellung 1958 gebaut wurde. Beeindruckend ist ebenso der „Grote Markt (Grand Place)“ im Herzen der Stadt. Der Marktplatz mit dem gotischen Rathaus und den mit Gold verzierten Giebeln der Zunfthäuser ist vielleicht der schönste der Welt – gerade, wenn er nachts illuminiert ist. Nur wenige Schritte vom Grote Markt entfernt pinkelt Brüssels berühmtester Bürger, „Manneken Pis„, ganz ungeniert und ohne Unterlass vor sich hin. Außerdem ist Brüssel natürlich eine Stadt der kulinarischen Genüsse: Pralinen, Schokolade, Waffeln, Fritten, die hervorragende belgische Küche und hunderte verschiedener Biersorten machen die europäische Hauptstadt im Herzen Flanderns zu einem beliebten und perfekten Ziel für einen Tagestrip.
Mit dem "Haus der Europäischen Geschichte" verfügt die Europäische Union ab dem 6. Mai 2017 über ein eigenes Museum zur Geschichte der Staatengemeinschaft in...
Ganz nah kommen in Brüssel Comic-Fans ihren Freunden Spirou, Tim und Struppi oder im"Belgischen Comic Zentrum". Das "BCZ", das "Belgische Comic Zentrrum", ist untergebracht...
Brüssel gehört mit Wien und Barcelona zu den Metropolen des europäischen Jugendstils und zählt heute noch 500 Bauwerke aus der „Art Nouveau“-Zeit. Um die...
Ausen ehrwürdige reale Fassade am "Place Royale" in Brüssel, innen surreale Kunst von Rene Magritte. Im "Musee Magritte Museum" erwarten den Besucher auf 2.500...
"Manneken Pis", der älteste Bürger Brüssels, ist neben dem "Atomium" eine der beliebteste Touristen-Attraktion der Stadt. Der kleine Kerl, übrigens gerade mal nur 61...
Die reiche Tradition des belgischen Bieres wird lebendig im Brauerei-Museum des belgischen Bier-Brauer-Verbandes in Brüssel: So wird den Besuchern Werkzeuge, Brau- und Gärungswannen, ein...
Drei Tage lang stehen beim jährlichen "Comic Strip Festival" in Brüssel die Comic-Helden Belgiens im Mittelpunkt - ein buntes Fest für Comic-Sammler, Schnäppchenjäger und...
Auf dem „Comic-Strip Walk“ in Brüssel erleben Besucher bummelnderweise die Kunst des Comics: Seit 1991 werden zahlreiche Brüsseler Hauswände und Fassaden bemalt und jeweils...
Ab 1. Januar 2020 gelten in Antwerpen und Gent sowie in Brüssel Einfahrtsbeschränkungen für ausgeschilderte Umweltzonen (Low Emission Zone – LEZ) um die Luftqualität...
Neben dem „Manneken Pis“ ist das „Atomium“ das zweite weltbekannte Wahrzeichen Brüssels. Das Atomium ist 102 Meter hoch, es stellt die 165-milliardenfache Vergrößerung eines...
Touristinformation
VISITBRUSSELS
Adressen/
Öffnungszeiten
Brussels Info Place (BIP), rue Royale 2, B-1000 Brussels, Öffnungszeiten: Montag – Freitag: 09.00 – 18-00 Uhr, Samstag/Sonntag/Feiertage: 10.00 – 18.00 Uhr, geschlossen: 25.12. und 1.1.
Town Hall of Brussels, Grand-Place, B-1000 Brussels, Öffnungszeiten: Montag – Sonntag: 09.00 – 18-00 Uhr, geschlossen: 25.12. und 1.1.
Ab 1. Januar 2020 gelten in Antwerpen und Gent sowie in Brüssel Einfahrtsbeschränkungen für ausgeschilderte Umweltzonen (Low Emission Zone – LEZ) um die Luftqualität...
Bei individuellen Führungen und Touren Brüssel kennenlernen
Lernen Sie Brüssel, Europas Haupstadt, bei individuellen Führungen und Touren authentisch kennen. Entdecken Sie mit Ihrem persönlichen Guide, der Brüssel wie seine Westentasche kennt, die versteckten Geheimnisse und Schätze auf einer vierstündigen Reise durch Straßen, Gassen, Kirchen, Tempel und Plätze. Oder machen Sie einen Gourmet-Trip und probieren sich in drei Stunden unter kundiger Anleitung durch belgischen Spezialitäten wiie Waffeln, Muscheln und Schokolade oder genießen lokale Delikatessen in den besten Restaurants von Brüssel. Oder erleben Sie das historische Zentrum der belgischen Metropole, den Kunstberg und den königlichen Park bei einer privaten dreistündigen Stadtführung hautnah.
Nur 5 Gehminuten vom Brüsseler Stadtzentrum entfernt bietet das Hotel "Siru" 101 moderne Zimmer mit einem eigenen Bad, einem Kühlschrank und einem Flachbild-TV mit regionalen und internationalen Kanälen. Kostenfreies WLAN ist im gesamten Hotel verfügbar; das Hotel "Siru" verfügt auch über ein Spielzimmer mit Billardtisch, TV, Verkaufsautomaten sowie Sitzbereich. Morgens wird ein traditionelles Frühstück mit frischen Früchten, Säften und einer Auswahl an Wurst und Käse im Frühstücksraum serviert. Das Stadtzentrum von Brüssel mit einer Vielzahl von Cafés und Restaurants befindet sich nur 1 km entfernt; das Hotel Siru liegt 200 Meter vom U-Bahnhof Rogier entfernt und zur größten Einkaufsstraße von Brüssel, der Rue Neuve, gelangen Gäste des "Siru" nach nur 500 Metern. Ein Limousinen-Shuttle steht für all Ihre Fahrten in der Stadt sowie den Flughafen- und Bahnhoftransfers zur Verfügung.
B&B Le Coup De Coeur
Das elegante Bed & Breakfast "Le Coup de Coeur" in Brüssel bietet Zimmer und Suiten mit kostenfreiem WLAN in einem restaurierten Stadthaus aus dem 19. Jahrhundert nur 500 Meter vom zentralen Brüsseler U-Bahnhof entfernt. Die Zimmer sind individuell in dunklen Tönen mit wertigen Materialien gestaltet und möbliert; jedes Zimmer hat Flachbild-Sat-TV, eine Minibar und einen vorprogrammierten iPod sowie ein luxuriöses Bad mit einer Dusche. Die gemütliche Lounge des "le Coup de Coeur" mit Büchern und Spielen lädt zum Entspannnen, ebenso an Wochentagen die Weinbar. Täglich wird ein kontinentales Frühstück serviert; mittags gibt es eine Auswahl an Snacks. Dank der zentralen Lage des B&B sind die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Brüssels gut erreichbar: Das Wahrzeichen Brüssels "Manneken Pis" befindet sich 250 Meter vom Hotel entfernt, den Grand Place erreichen Gäste vom "Le Coup De Coeur" bereits nach einem 5-minütigen Spaziergang. Und zum Parc de Bruxelles und zum BELvue Museum gelangen Brüssel-Besucher in weniger als 15 Minuten zu Fuß.
Hotel BLOOM ****
Das trendige und kosmopolitische Hotel "BLOOM" im Brüsseler Stadtteil Botanique bietet 304 geräumige Zimmer, die in hellen Farbtönen mit floralen Motiven bunt-fröhlich designt sind. Die Zimmer sind klimatisiert und haben einen großen Arbeitsbereich mit einem ergonomischen Bürostuhl, einen Kühlschrank, einen großen Flachbild-TV und einen bequemen Sessel mit Fußstütze. Jeden Morgen bietet die Küche des Hotel "Bloom" ein reichhaltiges Frühstück mit Rührei, Speck, frischem Obstsalat, Säften, Joghurt und mehr; an einem Waffelwagen können sich Gäste eigene "Belgische Waffeln" machen.
Das hoteleigen Hotelrestaurant "Smoods" offeriert auf seiner modernen Speisekarte saisonale Gerichte und regionale Brüsseler Spezialitäten. Auch das geräumige Restaurant mit Bar ist ungewöhlich gestaltet - es ist in 7 verschiedenen Themenbereiche dekoriert. An der Bar lassen sich Gäste mit einer umfangreichen Auswahl an klassischen und ungewöhnlichen Cocktails und Drinks verwöhnen.
Hotel Le Dome ****
Das Hotel "Le Dome" befindet sich an der Place Rogier, gegenüber dem U-Bahnhof Rogier und dem Shoppingcenter City2 im nördlichen Zentrum von Brüssel. Das renovierte Jugendstil-Hotel bietet 125 geräumige Zimmer mit Schreibtisch, Minibar sowie eigenen Badezimmer mit kostenfreien Pflegeprodukten und kostenfreies WLAN. In jedem Zimmer hängt eine Reproduktion von Gustav Klimt. Das Frühstück wird im "Le Dome" täglich im Frühstücksraum serviert; im Jugendstil-Restaurant "Kom-Kom" stehen auf der Menükarte Gerichte der traditionellen belgischen Küche. Das "Le Dome" befindet sich nur 10 Gehminuten von der Brüsseler Grand-Place und dem Einkaufsviertel Rue Neuve, etwas mehr als 10 Gehminuten vom Brüsseler Nordbahnhof und einen 20-minütigen Spaziergang vom Hauptbahnhof entfernt.
Hotel Welcome ***
Jedes der 16 Zimmer des Hotel "Welcome" im Herzen von Brüssel in der Nähe des Fischmarktes ist individuell in einem international inspirierten Stil thematisch gestaltet, mit Kunstwerken aus aller Welt geschmückt und möbliert. So wohnen Gäste in Brüssel auf Sansibar oder Bali, in Tibet oder Marokko. Außerdem haben die farbenfrohen Zimmer Flachbild-Kabel-TV, Kaffee- und Teezubehör, Gratis-WLAN und ein luxuriöses Bad. Morgens genießen Gäste des "Welcome" ihr Frühstück in der Café-Bar im Pariser Stil des Hotels mit frischem Brot und Croissants. Das Hotel "Welcome" liegt nur 10 Gehminuten von der Grand-Place entfernt im Schatten der Sint-Katelijnekerk am Place Sainte Catherine, der mit vielen Cafés, Bars und Restaurants gastronomisches Brüssel-Ambiente bietet.
Jam Hotel Brüssel
Bei gutem Wetter mittten in Brüssel im Außenpool entspannen: Das "Jam Hotel" im Viertel Sint-Gillis/Saint-Gilles von Brüssel bietet in einer ehemaligen Kunstschule neben einem saisonalen Außenpool, einer Sonnenterrasse und einer Bar auf dem Dach 79 komfortable und mit natürlichen Baumaterialien gestaltete Zimmer. Die Zimmer verfügen über einen Flachbild-TV und ein eigenes Bad, WLAN ist in allen Bereichen des "Jam Hotel" kostenfrei. In der hoteleigenen Lounge-Bar und dem hauseigenen Restaurant "Jam von Vini Divini" lassen sich Gäste mit coolen Drinks und authentischer italienischer Antipasti- und Pizza-Küche verwöhnen. Zur Unterhaltung steht ein Spielezimmer mit Tischfußball, Tischtennis, Flipper und Spielautomaten zur Verfügung; zum sportlichen Fitness gibt es kostenlosen Zugang zu einem benachbarten Fitnesscenter. Das Museum Horta liegt nur 300 m vom "Jam Hotel" entfernt; zur Avenue Louise sind es 700 Meter.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
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Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
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Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
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Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
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Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
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Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
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Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
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Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Von Norwegersocken bis zum belgischen Jenever – Länder des gesamten Kontinents sind beim fast drei Kilometer langen „Winter Wunder Markt“ in Brüssel vertreten, der mit seinen 250 Holzchalets am Grand-Place, Place de la Monnaie, Bourse, Place de Brouckère und Sainte-Catherine zu den zehn größten Adventsmärkten in Europa gehört. Der „Winter Wunder Markt“ in Brüssel ist eine Mischung aus Tradition und Innovation: Ein illuminiertes Riesenrad, eine Eislaufbahn für Groß und Kleine, Auftritte von Profi- und Amateur-Chören, die weihnachtliche Chorale, Gospel, Hymnen und World Music performen (Samstag um 14.00 und 18.00 Uhr und Sonntag um 14.00 und 17.00 Uhr am Place Sainte-Catherine) und die 20 Kilometer lange Lichtparade zwischen Bourse, Grand-Place, Monnaie, Sainte-Catherine und Vismet (jeden Samstag um 18.00 und 20.00 Uhr).
Winterwunder-Weihnachtsmarkt Brüssel
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Brüssel by Lights
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Ausstellung „Jugendstil versus Art déco?“ in Brüssel @ Hortamuseum
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Von Norwegersocken bis zum belgischen Jenever – Länder des gesamten Kontinents sind beim fast drei Kilometer langen „Winter Wunder Markt“ in Brüssel vertreten, der mit seinen 250 Holzchalets am Grand-Place, Place de la Monnaie, Bourse, Place de Brouckère und Sainte-Catherine zu den zehn größten Adventsmärkten in Europa gehört. Der „Winter Wunder Markt“ in Brüssel ist eine Mischung aus Tradition und Innovation: Ein illuminiertes Riesenrad, eine Eislaufbahn für Groß und Kleine, Auftritte von Profi- und Amateur-Chören, die weihnachtliche Chorale, Gospel, Hymnen und World Music performen (Samstag um 14.00 und 18.00 Uhr und Sonntag um 14.00 und 17.00 Uhr am Place Sainte-Catherine) und die 20 Kilometer lange Lichtparade zwischen Bourse, Grand-Place, Monnaie, Sainte-Catherine und Vismet (jeden Samstag um 18.00 und 20.00 Uhr).
Winterwunder-Weihnachtsmarkt Brüssel
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Ausstellung „Jugendstil versus Art déco?“ in Brüssel @ Hortamuseum
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Von Norwegersocken bis zum belgischen Jenever – Länder des gesamten Kontinents sind beim fast drei Kilometer langen „Winter Wunder Markt“ in Brüssel vertreten, der mit seinen 250 Holzchalets am Grand-Place, Place de la Monnaie, Bourse, Place de Brouckère und Sainte-Catherine zu den zehn größten Adventsmärkten in Europa gehört. Der „Winter Wunder Markt“ in Brüssel ist eine Mischung aus Tradition und Innovation: Ein illuminiertes Riesenrad, eine Eislaufbahn für Groß und Kleine, Auftritte von Profi- und Amateur-Chören, die weihnachtliche Chorale, Gospel, Hymnen und World Music performen (Samstag um 14.00 und 18.00 Uhr und Sonntag um 14.00 und 17.00 Uhr am Place Sainte-Catherine) und die 20 Kilometer lange Lichtparade zwischen Bourse, Grand-Place, Monnaie, Sainte-Catherine und Vismet (jeden Samstag um 18.00 und 20.00 Uhr).
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Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Von Norwegersocken bis zum belgischen Jenever – Länder des gesamten Kontinents sind beim fast drei Kilometer langen „Winter Wunder Markt“ in Brüssel vertreten, der mit seinen 250 Holzchalets am Grand-Place, Place de la Monnaie, Bourse, Place de Brouckère und Sainte-Catherine zu den zehn größten Adventsmärkten in Europa gehört. Der „Winter Wunder Markt“ in Brüssel ist eine Mischung aus Tradition und Innovation: Ein illuminiertes Riesenrad, eine Eislaufbahn für Groß und Kleine, Auftritte von Profi- und Amateur-Chören, die weihnachtliche Chorale, Gospel, Hymnen und World Music performen (Samstag um 14.00 und 18.00 Uhr und Sonntag um 14.00 und 17.00 Uhr am Place Sainte-Catherine) und die 20 Kilometer lange Lichtparade zwischen Bourse, Grand-Place, Monnaie, Sainte-Catherine und Vismet (jeden Samstag um 18.00 und 20.00 Uhr).
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Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Von Norwegersocken bis zum belgischen Jenever – Länder des gesamten Kontinents sind beim fast drei Kilometer langen „Winter Wunder Markt“ in Brüssel vertreten, der mit seinen 250 Holzchalets am Grand-Place, Place de la Monnaie, Bourse, Place de Brouckère und Sainte-Catherine zu den zehn größten Adventsmärkten in Europa gehört. Der „Winter Wunder Markt“ in Brüssel ist eine Mischung aus Tradition und Innovation: Ein illuminiertes Riesenrad, eine Eislaufbahn für Groß und Kleine, Auftritte von Profi- und Amateur-Chören, die weihnachtliche Chorale, Gospel, Hymnen und World Music performen (Samstag um 14.00 und 18.00 Uhr und Sonntag um 14.00 und 17.00 Uhr am Place Sainte-Catherine) und die 20 Kilometer lange Lichtparade zwischen Bourse, Grand-Place, Monnaie, Sainte-Catherine und Vismet (jeden Samstag um 18.00 und 20.00 Uhr).
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Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Von Norwegersocken bis zum belgischen Jenever – Länder des gesamten Kontinents sind beim fast drei Kilometer langen „Winter Wunder Markt“ in Brüssel vertreten, der mit seinen 250 Holzchalets am Grand-Place, Place de la Monnaie, Bourse, Place de Brouckère und Sainte-Catherine zu den zehn größten Adventsmärkten in Europa gehört. Der „Winter Wunder Markt“ in Brüssel ist eine Mischung aus Tradition und Innovation: Ein illuminiertes Riesenrad, eine Eislaufbahn für Groß und Kleine, Auftritte von Profi- und Amateur-Chören, die weihnachtliche Chorale, Gospel, Hymnen und World Music performen (Samstag um 14.00 und 18.00 Uhr und Sonntag um 14.00 und 17.00 Uhr am Place Sainte-Catherine) und die 20 Kilometer lange Lichtparade zwischen Bourse, Grand-Place, Monnaie, Sainte-Catherine und Vismet (jeden Samstag um 18.00 und 20.00 Uhr).
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Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Von Norwegersocken bis zum belgischen Jenever – Länder des gesamten Kontinents sind beim fast drei Kilometer langen „Winter Wunder Markt“ in Brüssel vertreten, der mit seinen 250 Holzchalets am Grand-Place, Place de la Monnaie, Bourse, Place de Brouckère und Sainte-Catherine zu den zehn größten Adventsmärkten in Europa gehört. Der „Winter Wunder Markt“ in Brüssel ist eine Mischung aus Tradition und Innovation: Ein illuminiertes Riesenrad, eine Eislaufbahn für Groß und Kleine, Auftritte von Profi- und Amateur-Chören, die weihnachtliche Chorale, Gospel, Hymnen und World Music performen (Samstag um 14.00 und 18.00 Uhr und Sonntag um 14.00 und 17.00 Uhr am Place Sainte-Catherine) und die 20 Kilometer lange Lichtparade zwischen Bourse, Grand-Place, Monnaie, Sainte-Catherine und Vismet (jeden Samstag um 18.00 und 20.00 Uhr).
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Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Von Norwegersocken bis zum belgischen Jenever – Länder des gesamten Kontinents sind beim fast drei Kilometer langen „Winter Wunder Markt“ in Brüssel vertreten, der mit seinen 250 Holzchalets am Grand-Place, Place de la Monnaie, Bourse, Place de Brouckère und Sainte-Catherine zu den zehn größten Adventsmärkten in Europa gehört. Der „Winter Wunder Markt“ in Brüssel ist eine Mischung aus Tradition und Innovation: Ein illuminiertes Riesenrad, eine Eislaufbahn für Groß und Kleine, Auftritte von Profi- und Amateur-Chören, die weihnachtliche Chorale, Gospel, Hymnen und World Music performen (Samstag um 14.00 und 18.00 Uhr und Sonntag um 14.00 und 17.00 Uhr am Place Sainte-Catherine) und die 20 Kilometer lange Lichtparade zwischen Bourse, Grand-Place, Monnaie, Sainte-Catherine und Vismet (jeden Samstag um 18.00 und 20.00 Uhr).
Winterwunder-Weihnachtsmarkt Brüssel
Winterwunder-Weihnachtsmarkt Brüssel
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Brüssel by Lights
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Ausstellung „Jugendstil versus Art déco?“ in Brüssel @ Hortamuseum
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Von Norwegersocken bis zum belgischen Jenever – Länder des gesamten Kontinents sind beim fast drei Kilometer langen „Winter Wunder Markt“ in Brüssel vertreten, der mit seinen 250 Holzchalets am Grand-Place, Place de la Monnaie, Bourse, Place de Brouckère und Sainte-Catherine zu den zehn größten Adventsmärkten in Europa gehört. Der „Winter Wunder Markt“ in Brüssel ist eine Mischung aus Tradition und Innovation: Ein illuminiertes Riesenrad, eine Eislaufbahn für Groß und Kleine, Auftritte von Profi- und Amateur-Chören, die weihnachtliche Chorale, Gospel, Hymnen und World Music performen (Samstag um 14.00 und 18.00 Uhr und Sonntag um 14.00 und 17.00 Uhr am Place Sainte-Catherine) und die 20 Kilometer lange Lichtparade zwischen Bourse, Grand-Place, Monnaie, Sainte-Catherine und Vismet (jeden Samstag um 18.00 und 20.00 Uhr).
Winterwunder-Weihnachtsmarkt Brüssel
Winterwunder-Weihnachtsmarkt Brüssel
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Ausstellung „Jugendstil versus Art déco?“ in Brüssel @ Hortamuseum
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Von Norwegersocken bis zum belgischen Jenever – Länder des gesamten Kontinents sind beim fast drei Kilometer langen „Winter Wunder Markt“ in Brüssel vertreten, der mit seinen 250 Holzchalets am Grand-Place, Place de la Monnaie, Bourse, Place de Brouckère und Sainte-Catherine zu den zehn größten Adventsmärkten in Europa gehört. Der „Winter Wunder Markt“ in Brüssel ist eine Mischung aus Tradition und Innovation: Ein illuminiertes Riesenrad, eine Eislaufbahn für Groß und Kleine, Auftritte von Profi- und Amateur-Chören, die weihnachtliche Chorale, Gospel, Hymnen und World Music performen (Samstag um 14.00 und 18.00 Uhr und Sonntag um 14.00 und 17.00 Uhr am Place Sainte-Catherine) und die 20 Kilometer lange Lichtparade zwischen Bourse, Grand-Place, Monnaie, Sainte-Catherine und Vismet (jeden Samstag um 18.00 und 20.00 Uhr).