Alle Termine, Veranstaltungen und Events in Cadzand-Bad und der Region: Heute und die nächsten Tage

Ob Drachenfliegerfest in Cadzand-Bad, Cartoonfestival in Knokke-Heist, Fischereihafenfest in Breskens oder Tag der offenen Tür auf dem Straußenvogelbauernhof in Sluis: Das ganze Jahr über erwarten Urlauber in Cadzand-Bad, in den Nachbarorten wie Breskens, Knokke-Heist oder Sluis und in Seeländisch-Flandern attraktive Veranstaltungen. Die höchste Dichte an Terminen findet sich natürlich in der Hochsaison; Juli, August und auch September bietet ein Cadzand-Urlaub nicht nur Strandvergnügen sondern auch Unterhaltung.

Events für Kultur- und Kunst-Interessierte, Oldtimer-Fans, Natur-Freunde, Kinder oder Gourmets – Cadzand-Online.de bietet mit dem Terminkalender das Ganzjahres-Verzeichnis aller Events, Feste, Rallyes, Ausstellungen Veranstaltungen und Locations von Januar bis Dezember in und um Cadzand-Bad herum. Noch mehr Inspirationen und Anregungen für Ausflüge und Sehenswürdigkeiten rund um Cadzand-Bad bieten die Themen-Guides von Cadzand-Online.de.


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Feb.
15
So.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Feb. 15 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Feb.
16
Mo.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Feb. 16 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Feb.
17
Di.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Feb. 17 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Feb.
18
Mi.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Feb. 18 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Feb.
19
Do.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Feb. 19 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Feb.
20
Fr.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Feb. 20 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Feb.
21
Sa.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Feb. 21 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Feb.
22
So.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Feb. 22 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Feb.
23
Mo.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Feb. 23 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Feb.
24
Di.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Feb. 24 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Feb.
25
Mi.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Feb. 25 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Feb.
26
Do.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Feb. 26 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Feb.
27
Fr.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Feb. 27 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Feb.
28
Sa.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Feb. 28 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
1
So.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 1 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
2
Mo.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 2 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
3
Di.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 3 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
4
Mi.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 4 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
5
Do.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 5 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
6
Fr.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 6 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
7
Sa.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 7 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
8
So.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 8 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
9
Mo.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 9 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
10
Di.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 10 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
11
Mi.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 11 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
12
Do.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 12 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
13
Fr.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 13 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
14
Sa.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 14 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
15
So.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 15 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
16
Mo.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 16 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
17
Di.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 17 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
18
Mi.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 18 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
19
Do.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 19 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
20
Fr.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 20 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

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Sa.
2026
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März 21 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

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22
So.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 22 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
23
Mo.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 23 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
24
Di.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 24 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
25
Mi.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 25 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
26
Do.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 26 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
27
Fr.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 27 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
28
Sa.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 28 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
29
So.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 29 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
30
Mo.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 30 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

März
31
Di.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
März 31 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
1
Mi.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 1 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
2
Do.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 2 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
3
Fr.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 3 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
4
Sa.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 4 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
5
So.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 5 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.