Knokke-Heist: Musemum HEY
Knokke-Heist: Musemum HEY

Das „HEY“-Museum in Knokke-Heist präsentiert die über 2000 Jahre Geschichte der Zwin-Region ebenso wie die des belgischen Seebades Knokke-Heist anschaulich wie unterhaltsam. Untergebracht ist das Museum in vier Gebäuden: Der „Hal“ mit einer 360°-Projektion, einem interaktiven Grundriss und einem elf Meter langen Panoramagemälde das außergewöhnlichen Lebens in Knokke-Heist, bei dem sich kleine und große Geschichten abwechseln. Der „Paviljoen“ bietet einen einzigartigen Blick auf die touristischen Highlights, die Knokke-Heist zu einem so beliebten Reiseziel gemacht haben. Filme, Worte, Bilder und Objekte katapultieren Besucher zurück in die Vergangenheit. Im „Casino“ erleben Besucher die Casino-Szene der 1960er Jahre von Knokke-Heist wieder. Damals standen große Künstler wie Frank Sinatra, Serge Gainsbourg und Jacques Brel auf der Bühne des Seebades. Im alten Schulgebäude „Oude schoolgebouw“ von Heist aus dem Jahre 1899 nehmen Große und Kleine Platz an authentischen Schulbänken, tauchen ein in das Leben der Einwohner von Knokke-Heist, lernen das örtliche Vereinsleben kennen und spazieren mit besonderen Knokke-Heister durch den Walk of Fame. Oder lassen sich von pikanten Fischergeschichten mitreißen, die von echten Menschen erzählt werden. Und auch die Karnevalsszene von Knokke-Heist wird in Bild und Ton zum Leben erweckt. Draußen gibt es noch einen Spielgarten, auf dem sich Kinder austoben können.

 

Bei der Geschichte der „Zwinstreek“ von der Eiszeit bis heute steht zum Beispiel die spannende Zeit des Deichbaues im 11. Jahrhundert im Zentrum als aufgrund des starken Bevölkerungszuwachses mehr Land nötig wurde und dies der Nordsee durch Deiche und Einpolderungen abgerungen wurde. Und Sluis ab 1323 der letzte Vorhafen von Brügge war, da alle anderen Häfen von Damme, Mude, Monnikerede und Hoeke versandet waren. Ein Diorama präsentiert sehr eindruckSsvoll en miniature mit Forts, Schiffen, Häusern und Menschen die damalige Bedeutung von Sluis als wichtige Hafenstadt und belebter Umschlagsplatz. Oder als im 80-Jährigen Krieg das Zwin die Frontline zwischen den südlichen („Spaanse“) und den nördlichen, sich abtrennenden („Staatse“) Niederlanden und kein Schiffsverkehr auf dem Meeresarm möglich war. Die vorher so mühsam errichteten Deiche wurden in diesen kriegerischen Zeiten häufig von den gegnerischen Parteien durchstochen und das Land damit unter Wasser gesetzt. Und dann natürlich die Zeit des Tourismus, der in seiner Bedeutung die Fischerei insbesondere in Heist und Knokke ablöste. Ab 1860 urlaubten besonders gerne Familien auf der Suche nach gesunder Meeresluft in Heist, ab 1880 gewinnt auch Knokke größere Bedeutung als Badeort an der belgischen Nordseeküste. Eine vielfältige Plakatsammlung zeigt, dass auch schon um die Jahrhundertwende Tourismus-Marketing mit Lifestyle und „Sommer-Sonne-Strand“-Träumen warb.

Geschichte(n) von Fischern und Bauern des „Zwin“-Gebietes zwischen Knokke-Heist und Cadzand

Das Leben der Fischer und ihrer Familien lernen Museumsbesucher ebenso unterhaltsam und informativ kennen. So besuchten viele Heister Fischer die Abendschule in dem heutigen Museums-Gebäude. Seekarten, Knotentafeln, Logbüchern, Bojen und Licht- und Feuersignalen zeugen authentisch von dieser für die Region typischen Schule. Ebenso informativ und amüsant die Informatioen zu Sitten und Gebräuchen bei Fischern: Zum Beispiel beim Stapellauf eines neuen Schiffes oder bei der ersten Benutzung eines Netzes ein Hähnchen zu essen. Hühner und Hähne waren im Aberglauben von Fischern überhaupt prominent – so sollten sie an Bord für guten Wind sorgen.

 

Infos & Adresse


Museum HEY
Adresse Pannenstraat 138, 8301 Knokke-Heist
Telefon 050-630872
E-Mail
Website https://hey.knokke-heist.be
Öffnungszeiten Mittwwoch – Sonntag 10.00 – 17.00 Uhr
Eintrittspreise Erwachsene 10,00 €, Kinder 7 – 25 Jahre 5,00 €, Kinder unter 7 Jahre gratis

 

Bevorstehende Veranstaltungen im Museum Sincfala


Apr.
16
Do.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 16 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
17
Fr.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 17 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
18
Sa.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 18 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
19
So.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 19 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
20
Mo.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 20 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
21
Di.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 21 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
22
Mi.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 22 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
23
Do.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 23 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
24
Fr.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 24 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
25
Sa.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 25 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
26
So.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 26 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
27
Mo.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 27 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
28
Di.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 28 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
29
Mi.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 29 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
30
Do.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 30 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
1
Fr.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 1 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
2
Sa.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 2 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
3
So.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 3 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
4
Mo.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 4 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
5
Di.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 5 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
6
Mi.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 6 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
7
Do.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 7 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
8
Fr.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 8 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
9
Sa.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 9 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
10
So.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 10 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
11
Mo.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 11 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
12
Di.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 12 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
13
Mi.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 13 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
14
Do.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 14 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
15
Fr.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 15 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
16
Sa.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 16 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

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17
So.
2026
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Mai 17 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

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Mo.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 18 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

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19
Di.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 19 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
20
Mi.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 20 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
21
Do.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 21 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
22
Fr.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 22 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
23
Sa.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 23 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
24
So.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 24 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
25
Mo.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 25 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
26
Di.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 26 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
27
Mi.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 27 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
28
Do.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 28 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
29
Fr.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 29 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
30
Sa.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 30 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
31
So.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 31 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.


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