Alle Termine, Veranstaltungen und Events in Cadzand-Bad und der Region: Heute und die nächsten Tage

Ob Drachenfliegerfest in Cadzand-Bad, Cartoonfestival in Knokke-Heist, Fischereihafenfest in Breskens oder Tag der offenen Tür auf dem Straußenvogelbauernhof in Sluis: Das ganze Jahr über erwarten Urlauber in Cadzand-Bad, in den Nachbarorten wie Breskens, Knokke-Heist oder Sluis und in Seeländisch-Flandern attraktive Veranstaltungen. Die höchste Dichte an Terminen findet sich natürlich in der Hochsaison; Juli, August und auch September bietet ein Cadzand-Urlaub nicht nur Strandvergnügen sondern auch Unterhaltung.

Events für Kultur- und Kunst-Interessierte, Oldtimer-Fans, Natur-Freunde, Kinder oder Gourmets – Cadzand-Online.de bietet mit dem Terminkalender das Ganzjahres-Verzeichnis aller Events, Feste, Rallyes, Ausstellungen Veranstaltungen und Locations von Januar bis Dezember in und um Cadzand-Bad herum. Noch mehr Inspirationen und Anregungen für Ausflüge und Sehenswürdigkeiten rund um Cadzand-Bad bieten die Themen-Guides von Cadzand-Online.de.


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Apr.
5
So.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 5 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
6
Mo.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 6 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
7
Di.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 7 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
8
Mi.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 8 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
9
Do.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 9 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
10
Fr.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 10 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
11
Sa.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 11 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
12
So.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 12 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
13
Mo.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 13 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
14
Di.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 14 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
15
Mi.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 15 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
16
Do.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 16 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
17
Fr.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 17 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
18
Sa.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 18 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
19
So.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 19 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
20
Mo.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 20 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
21
Di.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 21 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
22
Mi.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 22 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
23
Do.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 23 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
24
Fr.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 24 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
25
Sa.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 25 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
26
So.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 26 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
27
Mo.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 27 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
28
Di.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 28 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
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Mi.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 29 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Apr.
30
Do.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Apr. 30 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
1
Fr.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 1 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
2
Sa.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 2 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
3
So.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 3 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
4
Mo.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 4 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
5
Di.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 5 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
6
Mi.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 6 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
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In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
7
Do.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 7 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
8
Fr.
2026
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Mai 8 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
9
Sa.
2026
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Mai 9 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
10
So.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 10 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
11
Mo.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 11 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
12
Di.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 12 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
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Mi.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 13 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
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Do.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 14 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
15
Fr.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 15 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
16
Sa.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 16 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
17
So.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 17 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
18
Mo.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 18 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
19
Di.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 19 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
20
Mi.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 20 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
21
Do.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 21 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
22
Fr.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 22 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
23
Sa.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 23 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.

Mai
24
So.
2026
„Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ – Ausstellung @ Cultuurcentrum Scharpoord
Mai 24 um 10:00 – 17:00

Während des Zweiten Weltkriegs gab es in den Jahren 1940 bis 1944 in der Region zwischen Knokke-Heist und Cadzand-Bad eine große Präsenz der deutschen Besatzung. Die deutschen Besatzer klammerten sich die Region, weil sie eine Landung der Alliierten vom Meer aus fürchteten. Der Atlantikwall, ein Tausende von Kilometern langer Bunkerring, war hier besonders stark, auch um die Mündung der Westerschelde so lange wie möglich in deutscher Hand zu halten. Dem belgischen Widerstand gelang es jedoch bereits 1943, die Bunker und Stellungen des deutschen Militärs genau zu kartieren. Die Einwohner Knokke´s riskierten im Widerstand gegen die Nazi-Besatzung ihr Leben oder verloren es sogar. Als Feldmarschall Rommel von 23 auf 51 Stellungen aufstockte, musste diese gigantische Aufgabe neu angegangen werden. Die Befreier brauchten einen neuen detaillierten Plan für die gesamte Regionder, da der erste Plan für die zukünftigen Befreier unbrauchbar wurde. Mit anderen Worten: ein „Plan B“ war nötig. Im Mai 1944 war er fertig und erreichte England.

Knokke-Heist: Ausstellung "Plan B - Widerstand im 2. Weltkrieg"
Knokke-Heist: Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg“

In der Ausstellung „Plan B – Widerstand im 2. Weltkrieg in Knokke und Heist“ entdecken Besucher den ursprünglichen Plan B und die Geschichte dahinter im HEY-Museum in Knokke-Heist. Was sagt er aus? Warum wurde er so angefertigt und wie kann man während einer Besatzung so große Pläne kopieren und nach England verschiffen?Um die Ausstellung herum gibt es weitere zahlreiche Events wie Lesungen, Wanderungen und Radtouren.