Minicamping & Blumengarten Essenhoeve

Auf dem Bauernhof und Minicampingplatz Essenhoeve“ können sich Urlauber mit einem schönen Strauß aus selbstgepflückten oder -geschnittenen Sommerblumen erfreuen. Ab Juli blühen im Blumengarten des originalen seeländischen Bauernhof Sommerblumen unterschiedlichster Art in allen fröhlichen Farben. Der Preis für einen Blumenstrauß hängt von der Größe ab: Er beginnt bei 4,- €, ein großer Blumenstrauß kostet etwa 10,- € – die Dicke des Blumenbundes bestimmt den Preis. Der „Essenhoeve“ bietet neben Blumen auch Stellplatzmöglichkeiten für Camper mit Zelt, Wohnwagen oder Reisemobil sowie zwei Ferienwohnungen.

Infos & Adresse


Bauernhof & Minicampin Essenhoeve
Adresse Bosweg 2, 4506 HG Cadzand
Telefon +31 117 391306
E-Mail info@essenhoeve.nl
Website essenhoeve.nl/de/
Öffnungszeiten Juni – September: Samstag 10.00 – 17.00 Uhr, Sonntag 14.00 – 17.00 Uhr
Eintrittspreise frei

 

Bevorstehende Veranstaltungen


Okt
27
Mi
2021
Kunsttriennale „Beaufort21“ Knokke-Heist
Okt 27 um 10:00 – 20:00

Alle drei Jahre erfreut die Kunsttriennale „Beaufort“ Urlauber und Kunstliebhaber an der 65 Kilometer langen belgischen Küste. 2021 kreieren für die „Beaufort21“ Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt insgesamt 21 einzigartige Skulpturen, Plastiken und Installationen als Art-Projekte – darunter auch ein musikalisches Kunstwerk von Ari Benjamin Meyers (USA), das sich von De Panne im Süden bis Knokke-Heist im Norden über die ganze Küste erstreckt. In den Sommermonaten wird in jeder Küstenstadt Belgiens eine Musik-Performance des Künstlers aufgeführt; die zehn Veranstaltungen finden in Kooperation mit „Die Verdammte Spielerei“ statt. Die belgische Triennale „Beaufort“ integriert thematisch zeitgenössische Kunst zwischen Deichen, Stränden und Dünen in den öffentlichen Raum mit einem Fokus auf die ureigene Identität des jeweiligen Ortes – alle inspiriert vom Meer und dem Wind.

So ist in der siebten Ausgabe der Triennale „Beaufort“ das zentrale Thema der Mensch als Spielball der Natur; die Kunstwerke sind von Begebenheiten aus der Natur- und Menschheitsgeschichte der Umgebung inspiriert. „Das wiederkehrende Thema in den Kunstwerken der Beaufort21 ist, wie der Mensch dem Willen der Natur unterworfen ist. Wenn die Hochhäuser an der Küste Belgiens gelegentlich die Frage aufwerfen „Wie hat der Mensch die Küste verändert?“, so lautet die Frage der Kunst nun umgekehrt: “Wie hat diese Küste den Menschen verändert?. Diese Perspektive scheint nach dem Pandemie-Jahr 2020 passend zu sein“, so die „Beaufort21“-Triennale-Kuratorin Heidi Ballet.

An der „Beaufort21“ nehmen alle zehn belgischen Küstengemeinden teil, in jedem Ort sind zwei Kunstwerke zu sehen. Diese einzigartige Kunststrecke längs der Nordsee kann ganz bequem mit der Küstenbahn „Kusttram“ besichtigt werden, deren Strecke entlang der gesamten flämischen Küste verläuft. Tagsüber fährt die Straßenbahn alle 10, 15 oder 20 Minuten und stoppt an 67 Haltestellen. Der Eintritt in die 7. Triennale „Beaufort21“ ist frei.

Die „Triennale für zeitgenössische Kunst“ hinterläßt bei jeder Ausgabe dauerhaft ihre Spuren im öffentlichen Raum an der belgischen Nordseeküste. Die teilnehmenden Küstengemeinden erwerben einige der ausgestellten Kunstwerke, die dann am ursprünglichen Standort stehen bleiben oder einen neuen Dauerausstellungsplatz erhalten. So entstand aus den vorhergegangenen sechs „Beaufort“-Triennalen der permanente „Beaufort Skulpturenpark“ als einzigartige Freiluftausstellung mit bislang 30 Kunstexponaten. Auch von den insgesamt 21 Werken der Triennale 2021 gehen mindestens acht anschließend dauerhaft in den „Beaufort Skulpturenpark“ über.

Dauerhafte Kunstwerke 7. Triennale „Beaufort21“: Laure Prouvost (FR) – De Panne, Els Dietvorst (BE) – Koksijde-Oostduinkerke, Goshka Macuga (PL) – Nieuwpoort, Oliver Laric (AT) – Middelkerke-Westende, Rosa Barba (IT) – Oostende, Maen Florin (BE) – De Haan-Wenduine, Marguerite Humeau (FR) – Blankenberge, Jeremy Deller (UK) – Knokke-Heist.

Temporäre Kunstwerke 7. Triennale „Beaufoert21“: Adrián Villar Rojas (AR) – Zeebrugge, Nicolás Lamas (PE) – Bredene, Michael Rakowitz (US), Heidi Voet (BE), Timur Si-Qin (DE), Maarten Vanden Eynde (BE), Monokino (BE), Rossella Biscotti (IT), Jimmie Durham (US), Raphaela Vogel (DE), Sammy Baloji (DR Kongo) und Nel Aerts (BE).

Okt
28
Do
2021
„Verschwundene Zwin-Häfen“ – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 28 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark „Het Zwin“ noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung „Verdwenen Zwinhavens“ erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark „Het Zwin“

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die „Verschwundenen Zwin-Häfen“ und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Kunsttriennale „Beaufort21“ Knokke-Heist
Okt 28 um 10:00 – 20:00

Alle drei Jahre erfreut die Kunsttriennale „Beaufort“ Urlauber und Kunstliebhaber an der 65 Kilometer langen belgischen Küste. 2021 kreieren für die „Beaufort21“ Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt insgesamt 21 einzigartige Skulpturen, Plastiken und Installationen als Art-Projekte – darunter auch ein musikalisches Kunstwerk von Ari Benjamin Meyers (USA), das sich von De Panne im Süden bis Knokke-Heist im Norden über die ganze Küste erstreckt. In den Sommermonaten wird in jeder Küstenstadt Belgiens eine Musik-Performance des Künstlers aufgeführt; die zehn Veranstaltungen finden in Kooperation mit „Die Verdammte Spielerei“ statt. Die belgische Triennale „Beaufort“ integriert thematisch zeitgenössische Kunst zwischen Deichen, Stränden und Dünen in den öffentlichen Raum mit einem Fokus auf die ureigene Identität des jeweiligen Ortes – alle inspiriert vom Meer und dem Wind.

So ist in der siebten Ausgabe der Triennale „Beaufort“ das zentrale Thema der Mensch als Spielball der Natur; die Kunstwerke sind von Begebenheiten aus der Natur- und Menschheitsgeschichte der Umgebung inspiriert. „Das wiederkehrende Thema in den Kunstwerken der Beaufort21 ist, wie der Mensch dem Willen der Natur unterworfen ist. Wenn die Hochhäuser an der Küste Belgiens gelegentlich die Frage aufwerfen „Wie hat der Mensch die Küste verändert?“, so lautet die Frage der Kunst nun umgekehrt: “Wie hat diese Küste den Menschen verändert?. Diese Perspektive scheint nach dem Pandemie-Jahr 2020 passend zu sein“, so die „Beaufort21“-Triennale-Kuratorin Heidi Ballet.

An der „Beaufort21“ nehmen alle zehn belgischen Küstengemeinden teil, in jedem Ort sind zwei Kunstwerke zu sehen. Diese einzigartige Kunststrecke längs der Nordsee kann ganz bequem mit der Küstenbahn „Kusttram“ besichtigt werden, deren Strecke entlang der gesamten flämischen Küste verläuft. Tagsüber fährt die Straßenbahn alle 10, 15 oder 20 Minuten und stoppt an 67 Haltestellen. Der Eintritt in die 7. Triennale „Beaufort21“ ist frei.

Die „Triennale für zeitgenössische Kunst“ hinterläßt bei jeder Ausgabe dauerhaft ihre Spuren im öffentlichen Raum an der belgischen Nordseeküste. Die teilnehmenden Küstengemeinden erwerben einige der ausgestellten Kunstwerke, die dann am ursprünglichen Standort stehen bleiben oder einen neuen Dauerausstellungsplatz erhalten. So entstand aus den vorhergegangenen sechs „Beaufort“-Triennalen der permanente „Beaufort Skulpturenpark“ als einzigartige Freiluftausstellung mit bislang 30 Kunstexponaten. Auch von den insgesamt 21 Werken der Triennale 2021 gehen mindestens acht anschließend dauerhaft in den „Beaufort Skulpturenpark“ über.

Dauerhafte Kunstwerke 7. Triennale „Beaufort21“: Laure Prouvost (FR) – De Panne, Els Dietvorst (BE) – Koksijde-Oostduinkerke, Goshka Macuga (PL) – Nieuwpoort, Oliver Laric (AT) – Middelkerke-Westende, Rosa Barba (IT) – Oostende, Maen Florin (BE) – De Haan-Wenduine, Marguerite Humeau (FR) – Blankenberge, Jeremy Deller (UK) – Knokke-Heist.

Temporäre Kunstwerke 7. Triennale „Beaufoert21“: Adrián Villar Rojas (AR) – Zeebrugge, Nicolás Lamas (PE) – Bredene, Michael Rakowitz (US), Heidi Voet (BE), Timur Si-Qin (DE), Maarten Vanden Eynde (BE), Monokino (BE), Rossella Biscotti (IT), Jimmie Durham (US), Raphaela Vogel (DE), Sammy Baloji (DR Kongo) und Nel Aerts (BE).

Okt
29
Fr
2021
„Verschwundene Zwin-Häfen“ – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 29 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark „Het Zwin“ noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung „Verdwenen Zwinhavens“ erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark „Het Zwin“

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die „Verschwundenen Zwin-Häfen“ und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Kunsttriennale „Beaufort21“ Knokke-Heist
Okt 29 um 10:00 – 20:00

Alle drei Jahre erfreut die Kunsttriennale „Beaufort“ Urlauber und Kunstliebhaber an der 65 Kilometer langen belgischen Küste. 2021 kreieren für die „Beaufort21“ Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt insgesamt 21 einzigartige Skulpturen, Plastiken und Installationen als Art-Projekte – darunter auch ein musikalisches Kunstwerk von Ari Benjamin Meyers (USA), das sich von De Panne im Süden bis Knokke-Heist im Norden über die ganze Küste erstreckt. In den Sommermonaten wird in jeder Küstenstadt Belgiens eine Musik-Performance des Künstlers aufgeführt; die zehn Veranstaltungen finden in Kooperation mit „Die Verdammte Spielerei“ statt. Die belgische Triennale „Beaufort“ integriert thematisch zeitgenössische Kunst zwischen Deichen, Stränden und Dünen in den öffentlichen Raum mit einem Fokus auf die ureigene Identität des jeweiligen Ortes – alle inspiriert vom Meer und dem Wind.

So ist in der siebten Ausgabe der Triennale „Beaufort“ das zentrale Thema der Mensch als Spielball der Natur; die Kunstwerke sind von Begebenheiten aus der Natur- und Menschheitsgeschichte der Umgebung inspiriert. „Das wiederkehrende Thema in den Kunstwerken der Beaufort21 ist, wie der Mensch dem Willen der Natur unterworfen ist. Wenn die Hochhäuser an der Küste Belgiens gelegentlich die Frage aufwerfen „Wie hat der Mensch die Küste verändert?“, so lautet die Frage der Kunst nun umgekehrt: “Wie hat diese Küste den Menschen verändert?. Diese Perspektive scheint nach dem Pandemie-Jahr 2020 passend zu sein“, so die „Beaufort21“-Triennale-Kuratorin Heidi Ballet.

An der „Beaufort21“ nehmen alle zehn belgischen Küstengemeinden teil, in jedem Ort sind zwei Kunstwerke zu sehen. Diese einzigartige Kunststrecke längs der Nordsee kann ganz bequem mit der Küstenbahn „Kusttram“ besichtigt werden, deren Strecke entlang der gesamten flämischen Küste verläuft. Tagsüber fährt die Straßenbahn alle 10, 15 oder 20 Minuten und stoppt an 67 Haltestellen. Der Eintritt in die 7. Triennale „Beaufort21“ ist frei.

Die „Triennale für zeitgenössische Kunst“ hinterläßt bei jeder Ausgabe dauerhaft ihre Spuren im öffentlichen Raum an der belgischen Nordseeküste. Die teilnehmenden Küstengemeinden erwerben einige der ausgestellten Kunstwerke, die dann am ursprünglichen Standort stehen bleiben oder einen neuen Dauerausstellungsplatz erhalten. So entstand aus den vorhergegangenen sechs „Beaufort“-Triennalen der permanente „Beaufort Skulpturenpark“ als einzigartige Freiluftausstellung mit bislang 30 Kunstexponaten. Auch von den insgesamt 21 Werken der Triennale 2021 gehen mindestens acht anschließend dauerhaft in den „Beaufort Skulpturenpark“ über.

Dauerhafte Kunstwerke 7. Triennale „Beaufort21“: Laure Prouvost (FR) – De Panne, Els Dietvorst (BE) – Koksijde-Oostduinkerke, Goshka Macuga (PL) – Nieuwpoort, Oliver Laric (AT) – Middelkerke-Westende, Rosa Barba (IT) – Oostende, Maen Florin (BE) – De Haan-Wenduine, Marguerite Humeau (FR) – Blankenberge, Jeremy Deller (UK) – Knokke-Heist.

Temporäre Kunstwerke 7. Triennale „Beaufoert21“: Adrián Villar Rojas (AR) – Zeebrugge, Nicolás Lamas (PE) – Bredene, Michael Rakowitz (US), Heidi Voet (BE), Timur Si-Qin (DE), Maarten Vanden Eynde (BE), Monokino (BE), Rossella Biscotti (IT), Jimmie Durham (US), Raphaela Vogel (DE), Sammy Baloji (DR Kongo) und Nel Aerts (BE).

„Spätnachmittags“-Wildkräuterspaziergang @ Kulderzipke
Okt 29 um 16:00 – 17:30
"Spätnachmittags"-Wildkräuterspaziergang @ Kulderzipke | Retranchement | Zeeland | Niederlande

Bei einem nachmittäglichen Spaziergang auf dem fünf Hektar großen Naturgelände von „Kulderzipke“ in Retranchement lernen die sechs bis zwölf Teilnehmer, Wildkräuter zu erkennen und erfahren, welche essbar oder giftig sind. Auf der kleinen Naturwanderung über die mit Obstbäumen bestanden Wiesen auf den Poldern östlich von Retranchement wird ausgiebigst geschnuppert, gerochen und auch geschmeckt. Nach lehrreichen Informationen über die zahlreichen Vitamine und gesunden Mineralien in den wilden Pflanzen, die wir oftmals nicht beachten oder als „Unkraut“ bezeichnen, folgt eine Mini-Verkostung.

Okt
30
Sa
2021
„Verschwundene Zwin-Häfen“ – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 30 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark „Het Zwin“ noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung „Verdwenen Zwinhavens“ erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark „Het Zwin“

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die „Verschwundenen Zwin-Häfen“ und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Kunst-Galeriewochenende „ART Knokke-Heist“ @ Diverse Kunstgalerien
Okt 30 um 10:00 – 18:30
Kunst-Galeriewochenende "ART Knokke-Heist" @ Diverse Kunstgalerien | Knokke-Heist | Flämische Region | Belgien

Bei der „Art Knokke-Heist“ könnnen sich an einem Wochenende Kunstinteressierte in über 80 Kunstgalerien in Knokke-Heist vom abwechslungsreichen Angebot der Skulpturen, Malerei und Fotografie inspirieren lassen und die Kunstsammlung der Galerien bei freiem Eintritt kennenlernen.

 

Kunsttriennale „Beaufort21“ Knokke-Heist
Okt 30 um 10:00 – 20:00

Alle drei Jahre erfreut die Kunsttriennale „Beaufort“ Urlauber und Kunstliebhaber an der 65 Kilometer langen belgischen Küste. 2021 kreieren für die „Beaufort21“ Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt insgesamt 21 einzigartige Skulpturen, Plastiken und Installationen als Art-Projekte – darunter auch ein musikalisches Kunstwerk von Ari Benjamin Meyers (USA), das sich von De Panne im Süden bis Knokke-Heist im Norden über die ganze Küste erstreckt. In den Sommermonaten wird in jeder Küstenstadt Belgiens eine Musik-Performance des Künstlers aufgeführt; die zehn Veranstaltungen finden in Kooperation mit „Die Verdammte Spielerei“ statt. Die belgische Triennale „Beaufort“ integriert thematisch zeitgenössische Kunst zwischen Deichen, Stränden und Dünen in den öffentlichen Raum mit einem Fokus auf die ureigene Identität des jeweiligen Ortes – alle inspiriert vom Meer und dem Wind.

So ist in der siebten Ausgabe der Triennale „Beaufort“ das zentrale Thema der Mensch als Spielball der Natur; die Kunstwerke sind von Begebenheiten aus der Natur- und Menschheitsgeschichte der Umgebung inspiriert. „Das wiederkehrende Thema in den Kunstwerken der Beaufort21 ist, wie der Mensch dem Willen der Natur unterworfen ist. Wenn die Hochhäuser an der Küste Belgiens gelegentlich die Frage aufwerfen „Wie hat der Mensch die Küste verändert?“, so lautet die Frage der Kunst nun umgekehrt: “Wie hat diese Küste den Menschen verändert?. Diese Perspektive scheint nach dem Pandemie-Jahr 2020 passend zu sein“, so die „Beaufort21“-Triennale-Kuratorin Heidi Ballet.

An der „Beaufort21“ nehmen alle zehn belgischen Küstengemeinden teil, in jedem Ort sind zwei Kunstwerke zu sehen. Diese einzigartige Kunststrecke längs der Nordsee kann ganz bequem mit der Küstenbahn „Kusttram“ besichtigt werden, deren Strecke entlang der gesamten flämischen Küste verläuft. Tagsüber fährt die Straßenbahn alle 10, 15 oder 20 Minuten und stoppt an 67 Haltestellen. Der Eintritt in die 7. Triennale „Beaufort21“ ist frei.

Die „Triennale für zeitgenössische Kunst“ hinterläßt bei jeder Ausgabe dauerhaft ihre Spuren im öffentlichen Raum an der belgischen Nordseeküste. Die teilnehmenden Küstengemeinden erwerben einige der ausgestellten Kunstwerke, die dann am ursprünglichen Standort stehen bleiben oder einen neuen Dauerausstellungsplatz erhalten. So entstand aus den vorhergegangenen sechs „Beaufort“-Triennalen der permanente „Beaufort Skulpturenpark“ als einzigartige Freiluftausstellung mit bislang 30 Kunstexponaten. Auch von den insgesamt 21 Werken der Triennale 2021 gehen mindestens acht anschließend dauerhaft in den „Beaufort Skulpturenpark“ über.

Dauerhafte Kunstwerke 7. Triennale „Beaufort21“: Laure Prouvost (FR) – De Panne, Els Dietvorst (BE) – Koksijde-Oostduinkerke, Goshka Macuga (PL) – Nieuwpoort, Oliver Laric (AT) – Middelkerke-Westende, Rosa Barba (IT) – Oostende, Maen Florin (BE) – De Haan-Wenduine, Marguerite Humeau (FR) – Blankenberge, Jeremy Deller (UK) – Knokke-Heist.

Temporäre Kunstwerke 7. Triennale „Beaufoert21“: Adrián Villar Rojas (AR) – Zeebrugge, Nicolás Lamas (PE) – Bredene, Michael Rakowitz (US), Heidi Voet (BE), Timur Si-Qin (DE), Maarten Vanden Eynde (BE), Monokino (BE), Rossella Biscotti (IT), Jimmie Durham (US), Raphaela Vogel (DE), Sammy Baloji (DR Kongo) und Nel Aerts (BE).

Wanderung mit Zwin-Guides durch den „Natuurpark Zwin“ Knokke-Heist @ Natuuurpark Zwin
Okt 30 um 14:00 – 16:00
Wanderung mit Zwin-Guides durch den "Natuurpark Zwin" Knokke-Heist @ Natuuurpark Zwin | Knokke-Heist | Vlaanderen | Belgien

Ganzjährig finden Gruppen-Führungen durch das Naturschutzgebiet „Het Zwin“ bei Cadzand-Bad vom belgischen „Natuurpark Zwin“ bei Knokke-Heist aus statt. Natur- und Tierkundige Zwin-Guides wandern mit den Besuchern vom Besucherzentrum aus durch das Gebiet und erläutern Natur und Tiere. Tickets können online im Vorverkauf erworben werden.

Das „Het Zwin“ oder „t’Zwin“ ist eine biosphärisch besonders interessante Region – zwei Mal am Tag strömen bei Flut grosse Mengen Meerwasser in das Gebiet und überfluten das Land zwischen Cadzand-Bad, Knokke-Heist und Retranchement. Das salzhaltige Nordseewasser sorgt für in Europa einmalige Naturbedingungen und schafft ein ursprüngliches Biotop aus…weiter

 

 

Okt
31
So
2021
„Verschwundene Zwin-Häfen“ – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Okt 31 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark „Het Zwin“ noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung „Verdwenen Zwinhavens“ erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark „Het Zwin“

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die „Verschwundenen Zwin-Häfen“ und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Kunst-Galeriewochenende „ART Knokke-Heist“ @ Diverse Kunstgalerien
Okt 31 um 10:00 – 18:30
Kunst-Galeriewochenende "ART Knokke-Heist" @ Diverse Kunstgalerien | Knokke-Heist | Flämische Region | Belgien

Bei der „Art Knokke-Heist“ könnnen sich an einem Wochenende Kunstinteressierte in über 80 Kunstgalerien in Knokke-Heist vom abwechslungsreichen Angebot der Skulpturen, Malerei und Fotografie inspirieren lassen und die Kunstsammlung der Galerien bei freiem Eintritt kennenlernen.

 

Kunsttriennale „Beaufort21“ Knokke-Heist
Okt 31 um 10:00 – 20:00

Alle drei Jahre erfreut die Kunsttriennale „Beaufort“ Urlauber und Kunstliebhaber an der 65 Kilometer langen belgischen Küste. 2021 kreieren für die „Beaufort21“ Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt insgesamt 21 einzigartige Skulpturen, Plastiken und Installationen als Art-Projekte – darunter auch ein musikalisches Kunstwerk von Ari Benjamin Meyers (USA), das sich von De Panne im Süden bis Knokke-Heist im Norden über die ganze Küste erstreckt. In den Sommermonaten wird in jeder Küstenstadt Belgiens eine Musik-Performance des Künstlers aufgeführt; die zehn Veranstaltungen finden in Kooperation mit „Die Verdammte Spielerei“ statt. Die belgische Triennale „Beaufort“ integriert thematisch zeitgenössische Kunst zwischen Deichen, Stränden und Dünen in den öffentlichen Raum mit einem Fokus auf die ureigene Identität des jeweiligen Ortes – alle inspiriert vom Meer und dem Wind.

So ist in der siebten Ausgabe der Triennale „Beaufort“ das zentrale Thema der Mensch als Spielball der Natur; die Kunstwerke sind von Begebenheiten aus der Natur- und Menschheitsgeschichte der Umgebung inspiriert. „Das wiederkehrende Thema in den Kunstwerken der Beaufort21 ist, wie der Mensch dem Willen der Natur unterworfen ist. Wenn die Hochhäuser an der Küste Belgiens gelegentlich die Frage aufwerfen „Wie hat der Mensch die Küste verändert?“, so lautet die Frage der Kunst nun umgekehrt: “Wie hat diese Küste den Menschen verändert?. Diese Perspektive scheint nach dem Pandemie-Jahr 2020 passend zu sein“, so die „Beaufort21“-Triennale-Kuratorin Heidi Ballet.

An der „Beaufort21“ nehmen alle zehn belgischen Küstengemeinden teil, in jedem Ort sind zwei Kunstwerke zu sehen. Diese einzigartige Kunststrecke längs der Nordsee kann ganz bequem mit der Küstenbahn „Kusttram“ besichtigt werden, deren Strecke entlang der gesamten flämischen Küste verläuft. Tagsüber fährt die Straßenbahn alle 10, 15 oder 20 Minuten und stoppt an 67 Haltestellen. Der Eintritt in die 7. Triennale „Beaufort21“ ist frei.

Die „Triennale für zeitgenössische Kunst“ hinterläßt bei jeder Ausgabe dauerhaft ihre Spuren im öffentlichen Raum an der belgischen Nordseeküste. Die teilnehmenden Küstengemeinden erwerben einige der ausgestellten Kunstwerke, die dann am ursprünglichen Standort stehen bleiben oder einen neuen Dauerausstellungsplatz erhalten. So entstand aus den vorhergegangenen sechs „Beaufort“-Triennalen der permanente „Beaufort Skulpturenpark“ als einzigartige Freiluftausstellung mit bislang 30 Kunstexponaten. Auch von den insgesamt 21 Werken der Triennale 2021 gehen mindestens acht anschließend dauerhaft in den „Beaufort Skulpturenpark“ über.

Dauerhafte Kunstwerke 7. Triennale „Beaufort21“: Laure Prouvost (FR) – De Panne, Els Dietvorst (BE) – Koksijde-Oostduinkerke, Goshka Macuga (PL) – Nieuwpoort, Oliver Laric (AT) – Middelkerke-Westende, Rosa Barba (IT) – Oostende, Maen Florin (BE) – De Haan-Wenduine, Marguerite Humeau (FR) – Blankenberge, Jeremy Deller (UK) – Knokke-Heist.

Temporäre Kunstwerke 7. Triennale „Beaufoert21“: Adrián Villar Rojas (AR) – Zeebrugge, Nicolás Lamas (PE) – Bredene, Michael Rakowitz (US), Heidi Voet (BE), Timur Si-Qin (DE), Maarten Vanden Eynde (BE), Monokino (BE), Rossella Biscotti (IT), Jimmie Durham (US), Raphaela Vogel (DE), Sammy Baloji (DR Kongo) und Nel Aerts (BE).

„Kinderherbst“ im Park von Groede-Podium @ Groede Podiums
Okt 31 um 14:00 – 17:00
"Kinderherbst" im Park von Groede-Podium @ Groede Podiums | Groede | Zeeland | Niederlande

Herbstliches Edutainment für Kinder im Park von „Groede Podium„: Entdeckungstouren durch die ehemaligen deutschen Wehrmachtsbunker, Ponyreiten, Stokbrotbacken und Marshmallowsgrillen am offenen Feuer, Holzschnitzen, Laternenumzug und Raubvogelschau bieten einen Mix aus Unterhaltung und Lernen für die Kids. Und für die Eltern entspannenden Zeiten.

Wanderung mit Zwin-Guides durch den „Natuurpark Zwin“ Knokke-Heist @ Natuuurpark Zwin
Okt 31 um 14:00 – 16:00
Wanderung mit Zwin-Guides durch den "Natuurpark Zwin" Knokke-Heist @ Natuuurpark Zwin | Knokke-Heist | Vlaanderen | Belgien

Ganzjährig finden Gruppen-Führungen durch das Naturschutzgebiet „Het Zwin“ bei Cadzand-Bad vom belgischen „Natuurpark Zwin“ bei Knokke-Heist aus statt. Natur- und Tierkundige Zwin-Guides wandern mit den Besuchern vom Besucherzentrum aus durch das Gebiet und erläutern Natur und Tiere. Tickets können online im Vorverkauf erworben werden.

Das „Het Zwin“ oder „t’Zwin“ ist eine biosphärisch besonders interessante Region – zwei Mal am Tag strömen bei Flut grosse Mengen Meerwasser in das Gebiet und überfluten das Land zwischen Cadzand-Bad, Knokke-Heist und Retranchement. Das salzhaltige Nordseewasser sorgt für in Europa einmalige Naturbedingungen und schafft ein ursprüngliches Biotop aus…weiter

 

 

Nov
1
Mo
2021
„Verschwundene Zwin-Häfen“ – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Nov 1 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark „Het Zwin“ noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung „Verdwenen Zwinhavens“ erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark „Het Zwin“

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die „Verschwundenen Zwin-Häfen“ und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Kunsttriennale „Beaufort21“ Knokke-Heist
Nov 1 um 10:00 – 20:00

Alle drei Jahre erfreut die Kunsttriennale „Beaufort“ Urlauber und Kunstliebhaber an der 65 Kilometer langen belgischen Küste. 2021 kreieren für die „Beaufort21“ Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt insgesamt 21 einzigartige Skulpturen, Plastiken und Installationen als Art-Projekte – darunter auch ein musikalisches Kunstwerk von Ari Benjamin Meyers (USA), das sich von De Panne im Süden bis Knokke-Heist im Norden über die ganze Küste erstreckt. In den Sommermonaten wird in jeder Küstenstadt Belgiens eine Musik-Performance des Künstlers aufgeführt; die zehn Veranstaltungen finden in Kooperation mit „Die Verdammte Spielerei“ statt. Die belgische Triennale „Beaufort“ integriert thematisch zeitgenössische Kunst zwischen Deichen, Stränden und Dünen in den öffentlichen Raum mit einem Fokus auf die ureigene Identität des jeweiligen Ortes – alle inspiriert vom Meer und dem Wind.

So ist in der siebten Ausgabe der Triennale „Beaufort“ das zentrale Thema der Mensch als Spielball der Natur; die Kunstwerke sind von Begebenheiten aus der Natur- und Menschheitsgeschichte der Umgebung inspiriert. „Das wiederkehrende Thema in den Kunstwerken der Beaufort21 ist, wie der Mensch dem Willen der Natur unterworfen ist. Wenn die Hochhäuser an der Küste Belgiens gelegentlich die Frage aufwerfen „Wie hat der Mensch die Küste verändert?“, so lautet die Frage der Kunst nun umgekehrt: “Wie hat diese Küste den Menschen verändert?. Diese Perspektive scheint nach dem Pandemie-Jahr 2020 passend zu sein“, so die „Beaufort21“-Triennale-Kuratorin Heidi Ballet.

An der „Beaufort21“ nehmen alle zehn belgischen Küstengemeinden teil, in jedem Ort sind zwei Kunstwerke zu sehen. Diese einzigartige Kunststrecke längs der Nordsee kann ganz bequem mit der Küstenbahn „Kusttram“ besichtigt werden, deren Strecke entlang der gesamten flämischen Küste verläuft. Tagsüber fährt die Straßenbahn alle 10, 15 oder 20 Minuten und stoppt an 67 Haltestellen. Der Eintritt in die 7. Triennale „Beaufort21“ ist frei.

Die „Triennale für zeitgenössische Kunst“ hinterläßt bei jeder Ausgabe dauerhaft ihre Spuren im öffentlichen Raum an der belgischen Nordseeküste. Die teilnehmenden Küstengemeinden erwerben einige der ausgestellten Kunstwerke, die dann am ursprünglichen Standort stehen bleiben oder einen neuen Dauerausstellungsplatz erhalten. So entstand aus den vorhergegangenen sechs „Beaufort“-Triennalen der permanente „Beaufort Skulpturenpark“ als einzigartige Freiluftausstellung mit bislang 30 Kunstexponaten. Auch von den insgesamt 21 Werken der Triennale 2021 gehen mindestens acht anschließend dauerhaft in den „Beaufort Skulpturenpark“ über.

Dauerhafte Kunstwerke 7. Triennale „Beaufort21“: Laure Prouvost (FR) – De Panne, Els Dietvorst (BE) – Koksijde-Oostduinkerke, Goshka Macuga (PL) – Nieuwpoort, Oliver Laric (AT) – Middelkerke-Westende, Rosa Barba (IT) – Oostende, Maen Florin (BE) – De Haan-Wenduine, Marguerite Humeau (FR) – Blankenberge, Jeremy Deller (UK) – Knokke-Heist.

Temporäre Kunstwerke 7. Triennale „Beaufoert21“: Adrián Villar Rojas (AR) – Zeebrugge, Nicolás Lamas (PE) – Bredene, Michael Rakowitz (US), Heidi Voet (BE), Timur Si-Qin (DE), Maarten Vanden Eynde (BE), Monokino (BE), Rossella Biscotti (IT), Jimmie Durham (US), Raphaela Vogel (DE), Sammy Baloji (DR Kongo) und Nel Aerts (BE).

Nov
2
Di
2021
„Verschwundene Zwin-Häfen“ – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Nov 2 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark „Het Zwin“ noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung „Verdwenen Zwinhavens“ erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark „Het Zwin“

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die „Verschwundenen Zwin-Häfen“ und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Kunsttriennale „Beaufort21“ Knokke-Heist
Nov 2 um 10:00 – 20:00

Alle drei Jahre erfreut die Kunsttriennale „Beaufort“ Urlauber und Kunstliebhaber an der 65 Kilometer langen belgischen Küste. 2021 kreieren für die „Beaufort21“ Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt insgesamt 21 einzigartige Skulpturen, Plastiken und Installationen als Art-Projekte – darunter auch ein musikalisches Kunstwerk von Ari Benjamin Meyers (USA), das sich von De Panne im Süden bis Knokke-Heist im Norden über die ganze Küste erstreckt. In den Sommermonaten wird in jeder Küstenstadt Belgiens eine Musik-Performance des Künstlers aufgeführt; die zehn Veranstaltungen finden in Kooperation mit „Die Verdammte Spielerei“ statt. Die belgische Triennale „Beaufort“ integriert thematisch zeitgenössische Kunst zwischen Deichen, Stränden und Dünen in den öffentlichen Raum mit einem Fokus auf die ureigene Identität des jeweiligen Ortes – alle inspiriert vom Meer und dem Wind.

So ist in der siebten Ausgabe der Triennale „Beaufort“ das zentrale Thema der Mensch als Spielball der Natur; die Kunstwerke sind von Begebenheiten aus der Natur- und Menschheitsgeschichte der Umgebung inspiriert. „Das wiederkehrende Thema in den Kunstwerken der Beaufort21 ist, wie der Mensch dem Willen der Natur unterworfen ist. Wenn die Hochhäuser an der Küste Belgiens gelegentlich die Frage aufwerfen „Wie hat der Mensch die Küste verändert?“, so lautet die Frage der Kunst nun umgekehrt: “Wie hat diese Küste den Menschen verändert?. Diese Perspektive scheint nach dem Pandemie-Jahr 2020 passend zu sein“, so die „Beaufort21“-Triennale-Kuratorin Heidi Ballet.

An der „Beaufort21“ nehmen alle zehn belgischen Küstengemeinden teil, in jedem Ort sind zwei Kunstwerke zu sehen. Diese einzigartige Kunststrecke längs der Nordsee kann ganz bequem mit der Küstenbahn „Kusttram“ besichtigt werden, deren Strecke entlang der gesamten flämischen Küste verläuft. Tagsüber fährt die Straßenbahn alle 10, 15 oder 20 Minuten und stoppt an 67 Haltestellen. Der Eintritt in die 7. Triennale „Beaufort21“ ist frei.

Die „Triennale für zeitgenössische Kunst“ hinterläßt bei jeder Ausgabe dauerhaft ihre Spuren im öffentlichen Raum an der belgischen Nordseeküste. Die teilnehmenden Küstengemeinden erwerben einige der ausgestellten Kunstwerke, die dann am ursprünglichen Standort stehen bleiben oder einen neuen Dauerausstellungsplatz erhalten. So entstand aus den vorhergegangenen sechs „Beaufort“-Triennalen der permanente „Beaufort Skulpturenpark“ als einzigartige Freiluftausstellung mit bislang 30 Kunstexponaten. Auch von den insgesamt 21 Werken der Triennale 2021 gehen mindestens acht anschließend dauerhaft in den „Beaufort Skulpturenpark“ über.

Dauerhafte Kunstwerke 7. Triennale „Beaufort21“: Laure Prouvost (FR) – De Panne, Els Dietvorst (BE) – Koksijde-Oostduinkerke, Goshka Macuga (PL) – Nieuwpoort, Oliver Laric (AT) – Middelkerke-Westende, Rosa Barba (IT) – Oostende, Maen Florin (BE) – De Haan-Wenduine, Marguerite Humeau (FR) – Blankenberge, Jeremy Deller (UK) – Knokke-Heist.

Temporäre Kunstwerke 7. Triennale „Beaufoert21“: Adrián Villar Rojas (AR) – Zeebrugge, Nicolás Lamas (PE) – Bredene, Michael Rakowitz (US), Heidi Voet (BE), Timur Si-Qin (DE), Maarten Vanden Eynde (BE), Monokino (BE), Rossella Biscotti (IT), Jimmie Durham (US), Raphaela Vogel (DE), Sammy Baloji (DR Kongo) und Nel Aerts (BE).

Nov
3
Mi
2021
Wochenmarkt Oostburg @ Markt Oostburg
Nov 3 um 8:00 – 16:00
Wochenmarkt Oostburg @ Markt Oostburg | Oostburg | Provinz Zeeland | Niederlande

Jeden Mittwoch zwischen 8 und 16 Uhr findet in der Ledelplein im Herzen von Oostburg der Wochenmarkt statt. Das Angebot der über 20 Marktstände reicht von Obst und Gemüse, Käse und Wurst aus der Region über frischen Fisch sowie Fleisch bis zu Herren- und Damenmode und Blumen und Pflanzen. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl beim Marktbummel gesorgt: Frischer Matjes oder knusprig-leichte Pofferjes und Waffeln erwarten wie bei jede

m guten Markt in den Niederlanden auch in Oostburg die Marktbesucher.

„Verschwundene Zwin-Häfen“ – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Nov 3 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark „Het Zwin“ noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung „Verdwenen Zwinhavens“ erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark „Het Zwin“

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die „Verschwundenen Zwin-Häfen“ und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Kunsttriennale „Beaufort21“ Knokke-Heist
Nov 3 um 10:00 – 20:00

Alle drei Jahre erfreut die Kunsttriennale „Beaufort“ Urlauber und Kunstliebhaber an der 65 Kilometer langen belgischen Küste. 2021 kreieren für die „Beaufort21“ Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt insgesamt 21 einzigartige Skulpturen, Plastiken und Installationen als Art-Projekte – darunter auch ein musikalisches Kunstwerk von Ari Benjamin Meyers (USA), das sich von De Panne im Süden bis Knokke-Heist im Norden über die ganze Küste erstreckt. In den Sommermonaten wird in jeder Küstenstadt Belgiens eine Musik-Performance des Künstlers aufgeführt; die zehn Veranstaltungen finden in Kooperation mit „Die Verdammte Spielerei“ statt. Die belgische Triennale „Beaufort“ integriert thematisch zeitgenössische Kunst zwischen Deichen, Stränden und Dünen in den öffentlichen Raum mit einem Fokus auf die ureigene Identität des jeweiligen Ortes – alle inspiriert vom Meer und dem Wind.

So ist in der siebten Ausgabe der Triennale „Beaufort“ das zentrale Thema der Mensch als Spielball der Natur; die Kunstwerke sind von Begebenheiten aus der Natur- und Menschheitsgeschichte der Umgebung inspiriert. „Das wiederkehrende Thema in den Kunstwerken der Beaufort21 ist, wie der Mensch dem Willen der Natur unterworfen ist. Wenn die Hochhäuser an der Küste Belgiens gelegentlich die Frage aufwerfen „Wie hat der Mensch die Küste verändert?“, so lautet die Frage der Kunst nun umgekehrt: “Wie hat diese Küste den Menschen verändert?. Diese Perspektive scheint nach dem Pandemie-Jahr 2020 passend zu sein“, so die „Beaufort21“-Triennale-Kuratorin Heidi Ballet.

An der „Beaufort21“ nehmen alle zehn belgischen Küstengemeinden teil, in jedem Ort sind zwei Kunstwerke zu sehen. Diese einzigartige Kunststrecke längs der Nordsee kann ganz bequem mit der Küstenbahn „Kusttram“ besichtigt werden, deren Strecke entlang der gesamten flämischen Küste verläuft. Tagsüber fährt die Straßenbahn alle 10, 15 oder 20 Minuten und stoppt an 67 Haltestellen. Der Eintritt in die 7. Triennale „Beaufort21“ ist frei.

Die „Triennale für zeitgenössische Kunst“ hinterläßt bei jeder Ausgabe dauerhaft ihre Spuren im öffentlichen Raum an der belgischen Nordseeküste. Die teilnehmenden Küstengemeinden erwerben einige der ausgestellten Kunstwerke, die dann am ursprünglichen Standort stehen bleiben oder einen neuen Dauerausstellungsplatz erhalten. So entstand aus den vorhergegangenen sechs „Beaufort“-Triennalen der permanente „Beaufort Skulpturenpark“ als einzigartige Freiluftausstellung mit bislang 30 Kunstexponaten. Auch von den insgesamt 21 Werken der Triennale 2021 gehen mindestens acht anschließend dauerhaft in den „Beaufort Skulpturenpark“ über.

Dauerhafte Kunstwerke 7. Triennale „Beaufort21“: Laure Prouvost (FR) – De Panne, Els Dietvorst (BE) – Koksijde-Oostduinkerke, Goshka Macuga (PL) – Nieuwpoort, Oliver Laric (AT) – Middelkerke-Westende, Rosa Barba (IT) – Oostende, Maen Florin (BE) – De Haan-Wenduine, Marguerite Humeau (FR) – Blankenberge, Jeremy Deller (UK) – Knokke-Heist.

Temporäre Kunstwerke 7. Triennale „Beaufoert21“: Adrián Villar Rojas (AR) – Zeebrugge, Nicolás Lamas (PE) – Bredene, Michael Rakowitz (US), Heidi Voet (BE), Timur Si-Qin (DE), Maarten Vanden Eynde (BE), Monokino (BE), Rossella Biscotti (IT), Jimmie Durham (US), Raphaela Vogel (DE), Sammy Baloji (DR Kongo) und Nel Aerts (BE).

Nov
4
Do
2021
„Verschwundene Zwin-Häfen“ – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Nov 4 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark „Het Zwin“ noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung „Verdwenen Zwinhavens“ erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark „Het Zwin“

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die „Verschwundenen Zwin-Häfen“ und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Kunsttriennale „Beaufort21“ Knokke-Heist
Nov 4 um 10:00 – 20:00

Alle drei Jahre erfreut die Kunsttriennale „Beaufort“ Urlauber und Kunstliebhaber an der 65 Kilometer langen belgischen Küste. 2021 kreieren für die „Beaufort21“ Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt insgesamt 21 einzigartige Skulpturen, Plastiken und Installationen als Art-Projekte – darunter auch ein musikalisches Kunstwerk von Ari Benjamin Meyers (USA), das sich von De Panne im Süden bis Knokke-Heist im Norden über die ganze Küste erstreckt. In den Sommermonaten wird in jeder Küstenstadt Belgiens eine Musik-Performance des Künstlers aufgeführt; die zehn Veranstaltungen finden in Kooperation mit „Die Verdammte Spielerei“ statt. Die belgische Triennale „Beaufort“ integriert thematisch zeitgenössische Kunst zwischen Deichen, Stränden und Dünen in den öffentlichen Raum mit einem Fokus auf die ureigene Identität des jeweiligen Ortes – alle inspiriert vom Meer und dem Wind.

So ist in der siebten Ausgabe der Triennale „Beaufort“ das zentrale Thema der Mensch als Spielball der Natur; die Kunstwerke sind von Begebenheiten aus der Natur- und Menschheitsgeschichte der Umgebung inspiriert. „Das wiederkehrende Thema in den Kunstwerken der Beaufort21 ist, wie der Mensch dem Willen der Natur unterworfen ist. Wenn die Hochhäuser an der Küste Belgiens gelegentlich die Frage aufwerfen „Wie hat der Mensch die Küste verändert?“, so lautet die Frage der Kunst nun umgekehrt: “Wie hat diese Küste den Menschen verändert?. Diese Perspektive scheint nach dem Pandemie-Jahr 2020 passend zu sein“, so die „Beaufort21“-Triennale-Kuratorin Heidi Ballet.

An der „Beaufort21“ nehmen alle zehn belgischen Küstengemeinden teil, in jedem Ort sind zwei Kunstwerke zu sehen. Diese einzigartige Kunststrecke längs der Nordsee kann ganz bequem mit der Küstenbahn „Kusttram“ besichtigt werden, deren Strecke entlang der gesamten flämischen Küste verläuft. Tagsüber fährt die Straßenbahn alle 10, 15 oder 20 Minuten und stoppt an 67 Haltestellen. Der Eintritt in die 7. Triennale „Beaufort21“ ist frei.

Die „Triennale für zeitgenössische Kunst“ hinterläßt bei jeder Ausgabe dauerhaft ihre Spuren im öffentlichen Raum an der belgischen Nordseeküste. Die teilnehmenden Küstengemeinden erwerben einige der ausgestellten Kunstwerke, die dann am ursprünglichen Standort stehen bleiben oder einen neuen Dauerausstellungsplatz erhalten. So entstand aus den vorhergegangenen sechs „Beaufort“-Triennalen der permanente „Beaufort Skulpturenpark“ als einzigartige Freiluftausstellung mit bislang 30 Kunstexponaten. Auch von den insgesamt 21 Werken der Triennale 2021 gehen mindestens acht anschließend dauerhaft in den „Beaufort Skulpturenpark“ über.

Dauerhafte Kunstwerke 7. Triennale „Beaufort21“: Laure Prouvost (FR) – De Panne, Els Dietvorst (BE) – Koksijde-Oostduinkerke, Goshka Macuga (PL) – Nieuwpoort, Oliver Laric (AT) – Middelkerke-Westende, Rosa Barba (IT) – Oostende, Maen Florin (BE) – De Haan-Wenduine, Marguerite Humeau (FR) – Blankenberge, Jeremy Deller (UK) – Knokke-Heist.

Temporäre Kunstwerke 7. Triennale „Beaufoert21“: Adrián Villar Rojas (AR) – Zeebrugge, Nicolás Lamas (PE) – Bredene, Michael Rakowitz (US), Heidi Voet (BE), Timur Si-Qin (DE), Maarten Vanden Eynde (BE), Monokino (BE), Rossella Biscotti (IT), Jimmie Durham (US), Raphaela Vogel (DE), Sammy Baloji (DR Kongo) und Nel Aerts (BE).

Nov
5
Fr
2021
„Verschwundene Zwin-Häfen“ – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Nov 5 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark „Het Zwin“ noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung „Verdwenen Zwinhavens“ erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark „Het Zwin“

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die „Verschwundenen Zwin-Häfen“ und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Kunsttriennale „Beaufort21“ Knokke-Heist
Nov 5 um 10:00 – 20:00

Alle drei Jahre erfreut die Kunsttriennale „Beaufort“ Urlauber und Kunstliebhaber an der 65 Kilometer langen belgischen Küste. 2021 kreieren für die „Beaufort21“ Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt insgesamt 21 einzigartige Skulpturen, Plastiken und Installationen als Art-Projekte – darunter auch ein musikalisches Kunstwerk von Ari Benjamin Meyers (USA), das sich von De Panne im Süden bis Knokke-Heist im Norden über die ganze Küste erstreckt. In den Sommermonaten wird in jeder Küstenstadt Belgiens eine Musik-Performance des Künstlers aufgeführt; die zehn Veranstaltungen finden in Kooperation mit „Die Verdammte Spielerei“ statt. Die belgische Triennale „Beaufort“ integriert thematisch zeitgenössische Kunst zwischen Deichen, Stränden und Dünen in den öffentlichen Raum mit einem Fokus auf die ureigene Identität des jeweiligen Ortes – alle inspiriert vom Meer und dem Wind.

So ist in der siebten Ausgabe der Triennale „Beaufort“ das zentrale Thema der Mensch als Spielball der Natur; die Kunstwerke sind von Begebenheiten aus der Natur- und Menschheitsgeschichte der Umgebung inspiriert. „Das wiederkehrende Thema in den Kunstwerken der Beaufort21 ist, wie der Mensch dem Willen der Natur unterworfen ist. Wenn die Hochhäuser an der Küste Belgiens gelegentlich die Frage aufwerfen „Wie hat der Mensch die Küste verändert?“, so lautet die Frage der Kunst nun umgekehrt: “Wie hat diese Küste den Menschen verändert?. Diese Perspektive scheint nach dem Pandemie-Jahr 2020 passend zu sein“, so die „Beaufort21“-Triennale-Kuratorin Heidi Ballet.

An der „Beaufort21“ nehmen alle zehn belgischen Küstengemeinden teil, in jedem Ort sind zwei Kunstwerke zu sehen. Diese einzigartige Kunststrecke längs der Nordsee kann ganz bequem mit der Küstenbahn „Kusttram“ besichtigt werden, deren Strecke entlang der gesamten flämischen Küste verläuft. Tagsüber fährt die Straßenbahn alle 10, 15 oder 20 Minuten und stoppt an 67 Haltestellen. Der Eintritt in die 7. Triennale „Beaufort21“ ist frei.

Die „Triennale für zeitgenössische Kunst“ hinterläßt bei jeder Ausgabe dauerhaft ihre Spuren im öffentlichen Raum an der belgischen Nordseeküste. Die teilnehmenden Küstengemeinden erwerben einige der ausgestellten Kunstwerke, die dann am ursprünglichen Standort stehen bleiben oder einen neuen Dauerausstellungsplatz erhalten. So entstand aus den vorhergegangenen sechs „Beaufort“-Triennalen der permanente „Beaufort Skulpturenpark“ als einzigartige Freiluftausstellung mit bislang 30 Kunstexponaten. Auch von den insgesamt 21 Werken der Triennale 2021 gehen mindestens acht anschließend dauerhaft in den „Beaufort Skulpturenpark“ über.

Dauerhafte Kunstwerke 7. Triennale „Beaufort21“: Laure Prouvost (FR) – De Panne, Els Dietvorst (BE) – Koksijde-Oostduinkerke, Goshka Macuga (PL) – Nieuwpoort, Oliver Laric (AT) – Middelkerke-Westende, Rosa Barba (IT) – Oostende, Maen Florin (BE) – De Haan-Wenduine, Marguerite Humeau (FR) – Blankenberge, Jeremy Deller (UK) – Knokke-Heist.

Temporäre Kunstwerke 7. Triennale „Beaufoert21“: Adrián Villar Rojas (AR) – Zeebrugge, Nicolás Lamas (PE) – Bredene, Michael Rakowitz (US), Heidi Voet (BE), Timur Si-Qin (DE), Maarten Vanden Eynde (BE), Monokino (BE), Rossella Biscotti (IT), Jimmie Durham (US), Raphaela Vogel (DE), Sammy Baloji (DR Kongo) und Nel Aerts (BE).

Nov
6
Sa
2021
„Verschwundene Zwin-Häfen“ – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Nov 6 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark „Het Zwin“ noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung „Verdwenen Zwinhavens“ erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark „Het Zwin“

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die „Verschwundenen Zwin-Häfen“ und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Kunsttriennale „Beaufort21“ Knokke-Heist
Nov 6 um 10:00 – 20:00

Alle drei Jahre erfreut die Kunsttriennale „Beaufort“ Urlauber und Kunstliebhaber an der 65 Kilometer langen belgischen Küste. 2021 kreieren für die „Beaufort21“ Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt insgesamt 21 einzigartige Skulpturen, Plastiken und Installationen als Art-Projekte – darunter auch ein musikalisches Kunstwerk von Ari Benjamin Meyers (USA), das sich von De Panne im Süden bis Knokke-Heist im Norden über die ganze Küste erstreckt. In den Sommermonaten wird in jeder Küstenstadt Belgiens eine Musik-Performance des Künstlers aufgeführt; die zehn Veranstaltungen finden in Kooperation mit „Die Verdammte Spielerei“ statt. Die belgische Triennale „Beaufort“ integriert thematisch zeitgenössische Kunst zwischen Deichen, Stränden und Dünen in den öffentlichen Raum mit einem Fokus auf die ureigene Identität des jeweiligen Ortes – alle inspiriert vom Meer und dem Wind.

So ist in der siebten Ausgabe der Triennale „Beaufort“ das zentrale Thema der Mensch als Spielball der Natur; die Kunstwerke sind von Begebenheiten aus der Natur- und Menschheitsgeschichte der Umgebung inspiriert. „Das wiederkehrende Thema in den Kunstwerken der Beaufort21 ist, wie der Mensch dem Willen der Natur unterworfen ist. Wenn die Hochhäuser an der Küste Belgiens gelegentlich die Frage aufwerfen „Wie hat der Mensch die Küste verändert?“, so lautet die Frage der Kunst nun umgekehrt: “Wie hat diese Küste den Menschen verändert?. Diese Perspektive scheint nach dem Pandemie-Jahr 2020 passend zu sein“, so die „Beaufort21“-Triennale-Kuratorin Heidi Ballet.

An der „Beaufort21“ nehmen alle zehn belgischen Küstengemeinden teil, in jedem Ort sind zwei Kunstwerke zu sehen. Diese einzigartige Kunststrecke längs der Nordsee kann ganz bequem mit der Küstenbahn „Kusttram“ besichtigt werden, deren Strecke entlang der gesamten flämischen Küste verläuft. Tagsüber fährt die Straßenbahn alle 10, 15 oder 20 Minuten und stoppt an 67 Haltestellen. Der Eintritt in die 7. Triennale „Beaufort21“ ist frei.

Die „Triennale für zeitgenössische Kunst“ hinterläßt bei jeder Ausgabe dauerhaft ihre Spuren im öffentlichen Raum an der belgischen Nordseeküste. Die teilnehmenden Küstengemeinden erwerben einige der ausgestellten Kunstwerke, die dann am ursprünglichen Standort stehen bleiben oder einen neuen Dauerausstellungsplatz erhalten. So entstand aus den vorhergegangenen sechs „Beaufort“-Triennalen der permanente „Beaufort Skulpturenpark“ als einzigartige Freiluftausstellung mit bislang 30 Kunstexponaten. Auch von den insgesamt 21 Werken der Triennale 2021 gehen mindestens acht anschließend dauerhaft in den „Beaufort Skulpturenpark“ über.

Dauerhafte Kunstwerke 7. Triennale „Beaufort21“: Laure Prouvost (FR) – De Panne, Els Dietvorst (BE) – Koksijde-Oostduinkerke, Goshka Macuga (PL) – Nieuwpoort, Oliver Laric (AT) – Middelkerke-Westende, Rosa Barba (IT) – Oostende, Maen Florin (BE) – De Haan-Wenduine, Marguerite Humeau (FR) – Blankenberge, Jeremy Deller (UK) – Knokke-Heist.

Temporäre Kunstwerke 7. Triennale „Beaufoert21“: Adrián Villar Rojas (AR) – Zeebrugge, Nicolás Lamas (PE) – Bredene, Michael Rakowitz (US), Heidi Voet (BE), Timur Si-Qin (DE), Maarten Vanden Eynde (BE), Monokino (BE), Rossella Biscotti (IT), Jimmie Durham (US), Raphaela Vogel (DE), Sammy Baloji (DR Kongo) und Nel Aerts (BE).

Wanderung mit Zwin-Guides durch den „Natuurpark Zwin“ Knokke-Heist @ Natuuurpark Zwin
Nov 6 um 14:00 – 16:00
Wanderung mit Zwin-Guides durch den "Natuurpark Zwin" Knokke-Heist @ Natuuurpark Zwin | Knokke-Heist | Vlaanderen | Belgien

Ganzjährig finden Gruppen-Führungen durch das Naturschutzgebiet „Het Zwin“ bei Cadzand-Bad vom belgischen „Natuurpark Zwin“ bei Knokke-Heist aus statt. Natur- und Tierkundige Zwin-Guides wandern mit den Besuchern vom Besucherzentrum aus durch das Gebiet und erläutern Natur und Tiere. Tickets können online im Vorverkauf erworben werden.

Das „Het Zwin“ oder „t’Zwin“ ist eine biosphärisch besonders interessante Region – zwei Mal am Tag strömen bei Flut grosse Mengen Meerwasser in das Gebiet und überfluten das Land zwischen Cadzand-Bad, Knokke-Heist und Retranchement. Das salzhaltige Nordseewasser sorgt für in Europa einmalige Naturbedingungen und schafft ein ursprüngliches Biotop aus…weiter

 

 

Nov
7
So
2021
„Verschwundene Zwin-Häfen“ – Ausstellung und Fahrradroute @ Naturpark "Het Zwin"
Nov 7 um 10:00 – 18:00

Dank innovativer Technologien zeigen eine Fahrradroute mit Virtual-Reality und eine Erlebnisausstellung im Naturpark „Het Zwin“ noch nie gesehene Bilder des Mittelalters, die auf innovativen archäologischen Forschungen der Universität Gent basieren. Besucher erleben so ebenso unterhaltsam wie informativ in vier Sprachen die goldenen Zeiten des Zwin-Gebiets als Häfen wie Sluis, Monnikerede, Hoeke, Damme und Brügge die Top-Häfen in Europa waren. Doch als der Zwin-Kanal verschlammte, verschanden auch die Häfen und ihre Bedeutung als Handelsstädte sank. Die Ausstellung „Verdwenen Zwinhavens“ erweckt diese Zeit auf Grundlage einer innovativen archäologischen Untersuchung der Universität Gent nun wieder zum Leben.

Bereits seit 150 Jahren finden Untersuchungen zur Verbindung der Stadt Brügge mit dem Meer statt. Mittels neuer innovativer archäologischer Untersuchungen der Universität Gent konnten die verschwundenen Zwinhäfen zum ersten Mal minutiös rekonstruiert werden. Neu daran ist die Kombination aus traditionellen Techniken und innovativen, non-invasiven Methoden. Die schöne Landschaft des Zwingebiets bleibt somit intakt und gibt dennoch ihre unterirdischen Geheimnisse preis. In der Ausstellung im Zwin Natur Park hat man einen ausgezeichneten Blick auf das heutige Zwin. Im Mittelalter würde man an dieser Stelle mitten in der Zwinrinne stehen, die Brügge mit dem Meer verband und für goldene Zeiten in Flandern sorgte. Die Zwinrinne ist zwar versandet und verschwunden, jetzt aber wird sie zusammen mit den dortigen ehemaligen Welthäfen wieder zum Leben erweckt.

AR und VR-Erlebnisaustellung im Naturpark „Het Zwin“

In den Ausstellungsräumen und im Aussichtszentrum des Parks treten Besucher eine Zeitreise in das Mittelalter an, innovative Technologien wie Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) machen es möglich. Im Ausstellungssaal im ersten Stock sehen Besucher die Entwicklung der Zwinrinne in Projektionen auf einem großen Modell der Zwinrinne und archäologische Funde aus der Zeit. In einem immersiven Raum mit drei Bildschirmen kann man in Lebensgröße bestaunen, wie es in der damaligen Zeit aussah, wenn man die Zwinrinne mit dem Boot entlangfuhr: Eine faszinierende Visualisierung mit fahrenden Booten, dem Treiben der internationalen Kaufleute, den verschiedenen Häfen und dem Ausladen der Waren. Auch selbst können Besucher aktiv werden und die Zwinrinne im Sand nachbauen; dabei lernen sie die Wechselwirkungen

zwischen Meeresströmung und menschlichen Eingriffen kennen.

Die mittelalterliche Zwin-Region mit dem Fahrrad erleben

Die „Verschwundenen Zwin-Häfen“ und die reiche Vergangenheit der Region zwischen Brügge, Sluis, Damme und Knokke-Heist lassen sich auch auf einer Fahrradtour erleben: Mit einer kostenlosen Fahrradkarte, einer App und vier Outdoor-VR-Brillen entlang der Route gelangt man mit ein wenig Phantasie von der heutigen Landschaft aus virtuell in die pulsierenden mittelalterlichen Hafenstädtchen. © Fotos: Brugse Ommeland

 

 

Kunsttriennale „Beaufort21“ Knokke-Heist
Nov 7 um 10:00 – 20:00

Alle drei Jahre erfreut die Kunsttriennale „Beaufort“ Urlauber und Kunstliebhaber an der 65 Kilometer langen belgischen Küste. 2021 kreieren für die „Beaufort21“ Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt insgesamt 21 einzigartige Skulpturen, Plastiken und Installationen als Art-Projekte – darunter auch ein musikalisches Kunstwerk von Ari Benjamin Meyers (USA), das sich von De Panne im Süden bis Knokke-Heist im Norden über die ganze Küste erstreckt. In den Sommermonaten wird in jeder Küstenstadt Belgiens eine Musik-Performance des Künstlers aufgeführt; die zehn Veranstaltungen finden in Kooperation mit „Die Verdammte Spielerei“ statt. Die belgische Triennale „Beaufort“ integriert thematisch zeitgenössische Kunst zwischen Deichen, Stränden und Dünen in den öffentlichen Raum mit einem Fokus auf die ureigene Identität des jeweiligen Ortes – alle inspiriert vom Meer und dem Wind.

So ist in der siebten Ausgabe der Triennale „Beaufort“ das zentrale Thema der Mensch als Spielball der Natur; die Kunstwerke sind von Begebenheiten aus der Natur- und Menschheitsgeschichte der Umgebung inspiriert. „Das wiederkehrende Thema in den Kunstwerken der Beaufort21 ist, wie der Mensch dem Willen der Natur unterworfen ist. Wenn die Hochhäuser an der Küste Belgiens gelegentlich die Frage aufwerfen „Wie hat der Mensch die Küste verändert?“, so lautet die Frage der Kunst nun umgekehrt: “Wie hat diese Küste den Menschen verändert?. Diese Perspektive scheint nach dem Pandemie-Jahr 2020 passend zu sein“, so die „Beaufort21“-Triennale-Kuratorin Heidi Ballet.

An der „Beaufort21“ nehmen alle zehn belgischen Küstengemeinden teil, in jedem Ort sind zwei Kunstwerke zu sehen. Diese einzigartige Kunststrecke längs der Nordsee kann ganz bequem mit der Küstenbahn „Kusttram“ besichtigt werden, deren Strecke entlang der gesamten flämischen Küste verläuft. Tagsüber fährt die Straßenbahn alle 10, 15 oder 20 Minuten und stoppt an 67 Haltestellen. Der Eintritt in die 7. Triennale „Beaufort21“ ist frei.

Die „Triennale für zeitgenössische Kunst“ hinterläßt bei jeder Ausgabe dauerhaft ihre Spuren im öffentlichen Raum an der belgischen Nordseeküste. Die teilnehmenden Küstengemeinden erwerben einige der ausgestellten Kunstwerke, die dann am ursprünglichen Standort stehen bleiben oder einen neuen Dauerausstellungsplatz erhalten. So entstand aus den vorhergegangenen sechs „Beaufort“-Triennalen der permanente „Beaufort Skulpturenpark“ als einzigartige Freiluftausstellung mit bislang 30 Kunstexponaten. Auch von den insgesamt 21 Werken der Triennale 2021 gehen mindestens acht anschließend dauerhaft in den „Beaufort Skulpturenpark“ über.

Dauerhafte Kunstwerke 7. Triennale „Beaufort21“: Laure Prouvost (FR) – De Panne, Els Dietvorst (BE) – Koksijde-Oostduinkerke, Goshka Macuga (PL) – Nieuwpoort, Oliver Laric (AT) – Middelkerke-Westende, Rosa Barba (IT) – Oostende, Maen Florin (BE) – De Haan-Wenduine, Marguerite Humeau (FR) – Blankenberge, Jeremy Deller (UK) – Knokke-Heist.

Temporäre Kunstwerke 7. Triennale „Beaufoert21“: Adrián Villar Rojas (AR) – Zeebrugge, Nicolás Lamas (PE) – Bredene, Michael Rakowitz (US), Heidi Voet (BE), Timur Si-Qin (DE), Maarten Vanden Eynde (BE), Monokino (BE), Rossella Biscotti (IT), Jimmie Durham (US), Raphaela Vogel (DE), Sammy Baloji (DR Kongo) und Nel Aerts (BE).

Wanderung mit Zwin-Guides durch den „Natuurpark Zwin“ Knokke-Heist @ Natuuurpark Zwin
Nov 7 um 14:00 – 16:00
Wanderung mit Zwin-Guides durch den "Natuurpark Zwin" Knokke-Heist @ Natuuurpark Zwin | Knokke-Heist | Vlaanderen | Belgien

Ganzjährig finden Gruppen-Führungen durch das Naturschutzgebiet „Het Zwin“ bei Cadzand-Bad vom belgischen „Natuurpark Zwin“ bei Knokke-Heist aus statt. Natur- und Tierkundige Zwin-Guides wandern mit den Besuchern vom Besucherzentrum aus durch das Gebiet und erläutern Natur und Tiere. Tickets können online im Vorverkauf erworben werden.

Das „Het Zwin“ oder „t’Zwin“ ist eine biosphärisch besonders interessante Region – zwei Mal am Tag strömen bei Flut grosse Mengen Meerwasser in das Gebiet und überfluten das Land zwischen Cadzand-Bad, Knokke-Heist und Retranchement. Das salzhaltige Nordseewasser sorgt für in Europa einmalige Naturbedingungen und schafft ein ursprüngliches Biotop aus…weiter

 

 

Nov
8
Mo
2021
Büchermarkt Damme @ Marktplatz Damme
Nov 8 um 10:00 – 17:00

Jeden zweiten Sonntag im Monat bieten im belgischen Damme südwestlich von Cadzand-Bad Dutzende von Buchhändlern auf dem Buchmarkt eine reiche Auswahl an Büchern. In den Sommermonaten, von April bis September, finden diese Märkte auf dem Marktplatz von Damme statt, in den Wintermonaten in den Hallen des mittelalterlichen Rathauses. Jeden Monat wird ein besonderes Augenmerk auf ein spezifisches Themen-Angebot an Büchern gelegt.

Büchermarkt in Damme
Monatlicher Büchermarkt im pittoresken Damme
Nov
10
Mi
2021
Wochenmarkt Oostburg @ Markt Oostburg
Nov 10 um 8:00 – 16:00
Wochenmarkt Oostburg @ Markt Oostburg | Oostburg | Provinz Zeeland | Niederlande

Jeden Mittwoch zwischen 8 und 16 Uhr findet in der Ledelplein im Herzen von Oostburg der Wochenmarkt statt. Das Angebot der über 20 Marktstände reicht von Obst und Gemüse, Käse und Wurst aus der Region über frischen Fisch sowie Fleisch bis zu Herren- und Damenmode und Blumen und Pflanzen. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl beim Marktbummel gesorgt: Frischer Matjes oder knusprig-leichte Pofferjes und Waffeln erwarten wie bei jede

m guten Markt in den Niederlanden auch in Oostburg die Marktbesucher.

Nov
12
Fr
2021
Nostalgische Gourmet-Tour im „Orient Express“ Maldegem @ Stoomcentrum Maldegem
Nov 12 ganztägig

Beim „Orient Dining Express“ des Dampfeisenbahn-Zentrums „Stoomcentrum Maldegem“ speisen, trinken und genießen Fahrgäste authentisch und stilvoll beim Dinner oder Lunch wie zur Zeit der großen Schnellzüge in den 60er/70er Jahren des letzten Jahrhunderts. Damals waren noch täglich Speisewagen der „Compagnie Internationale des Wagons-Lits“ auf den Hauptstrecken und internationalen Verbindungen im Einsatz. Die kulinarische „Orient Dining Express“-Tour führt durch das Meetjesland östlich von Cadzand-Bad, die zwei Wagons mit je 12 Tischen haben eine Inneneinrichtung des belgischen „Art Nouevau“-Architekten und Designers Henry Van der Velde. So werden Dinner, Lunch, Frühstück/Brunch, Buffet oder English Tea zu einem besonderen nostalgischen Industriekultur- und Kulinarik-Erlebnis „unter Dampf“. Die Preise variieren je nach Veranstaltung zwischen 94,99 € und 114,99 € pro Person.

"Orient Express" Maldegem
Dinner oder Lunch? Kulinarik-Tour im „Orient Express“ Maldegem
Nov
13
Sa
2021
Nostalgische Gourmet-Tour im „Orient Express“ Maldegem @ Stoomcentrum Maldegem
Nov 13 ganztägig

Beim „Orient Dining Express“ des Dampfeisenbahn-Zentrums „Stoomcentrum Maldegem“ speisen, trinken und genießen Fahrgäste authentisch und stilvoll beim Dinner oder Lunch wie zur Zeit der großen Schnellzüge in den 60er/70er Jahren des letzten Jahrhunderts. Damals waren noch täglich Speisewagen der „Compagnie Internationale des Wagons-Lits“ auf den Hauptstrecken und internationalen Verbindungen im Einsatz. Die kulinarische „Orient Dining Express“-Tour führt durch das Meetjesland östlich von Cadzand-Bad, die zwei Wagons mit je 12 Tischen haben eine Inneneinrichtung des belgischen „Art Nouevau“-Architekten und Designers Henry Van der Velde. So werden Dinner, Lunch, Frühstück/Brunch, Buffet oder English Tea zu einem besonderen nostalgischen Industriekultur- und Kulinarik-Erlebnis „unter Dampf“. Die Preise variieren je nach Veranstaltung zwischen 94,99 € und 114,99 € pro Person.

"Orient Express" Maldegem
Dinner oder Lunch? Kulinarik-Tour im „Orient Express“ Maldegem
Wanderung mit Zwin-Guides durch den „Natuurpark Zwin“ Knokke-Heist @ Natuuurpark Zwin
Nov 13 um 14:00 – 16:00
Wanderung mit Zwin-Guides durch den "Natuurpark Zwin" Knokke-Heist @ Natuuurpark Zwin | Knokke-Heist | Vlaanderen | Belgien

Ganzjährig finden Gruppen-Führungen durch das Naturschutzgebiet „Het Zwin“ bei Cadzand-Bad vom belgischen „Natuurpark Zwin“ bei Knokke-Heist aus statt. Natur- und Tierkundige Zwin-Guides wandern mit den Besuchern vom Besucherzentrum aus durch das Gebiet und erläutern Natur und Tiere. Tickets können online im Vorverkauf erworben werden.

Das „Het Zwin“ oder „t’Zwin“ ist eine biosphärisch besonders interessante Region – zwei Mal am Tag strömen bei Flut grosse Mengen Meerwasser in das Gebiet und überfluten das Land zwischen Cadzand-Bad, Knokke-Heist und Retranchement. Das salzhaltige Nordseewasser sorgt für in Europa einmalige Naturbedingungen und schafft ein ursprüngliches Biotop aus…weiter

 

 

Nov
14
So
2021
Nostalgische Gourmet-Tour im „Orient Express“ Maldegem @ Stoomcentrum Maldegem
Nov 14 ganztägig

Beim „Orient Dining Express“ des Dampfeisenbahn-Zentrums „Stoomcentrum Maldegem“ speisen, trinken und genießen Fahrgäste authentisch und stilvoll beim Dinner oder Lunch wie zur Zeit der großen Schnellzüge in den 60er/70er Jahren des letzten Jahrhunderts. Damals waren noch täglich Speisewagen der „Compagnie Internationale des Wagons-Lits“ auf den Hauptstrecken und internationalen Verbindungen im Einsatz. Die kulinarische „Orient Dining Express“-Tour führt durch das Meetjesland östlich von Cadzand-Bad, die zwei Wagons mit je 12 Tischen haben eine Inneneinrichtung des belgischen „Art Nouevau“-Architekten und Designers Henry Van der Velde. So werden Dinner, Lunch, Frühstück/Brunch, Buffet oder English Tea zu einem besonderen nostalgischen Industriekultur- und Kulinarik-Erlebnis „unter Dampf“. Die Preise variieren je nach Veranstaltung zwischen 94,99 € und 114,99 € pro Person.

"Orient Express" Maldegem
Dinner oder Lunch? Kulinarik-Tour im „Orient Express“ Maldegem
Wanderung mit Zwin-Guides durch den „Natuurpark Zwin“ Knokke-Heist @ Natuuurpark Zwin
Nov 14 um 14:00 – 16:00
Wanderung mit Zwin-Guides durch den "Natuurpark Zwin" Knokke-Heist @ Natuuurpark Zwin | Knokke-Heist | Vlaanderen | Belgien

Ganzjährig finden Gruppen-Führungen durch das Naturschutzgebiet „Het Zwin“ bei Cadzand-Bad vom belgischen „Natuurpark Zwin“ bei Knokke-Heist aus statt. Natur- und Tierkundige Zwin-Guides wandern mit den Besuchern vom Besucherzentrum aus durch das Gebiet und erläutern Natur und Tiere. Tickets können online im Vorverkauf erworben werden.

Das „Het Zwin“ oder „t’Zwin“ ist eine biosphärisch besonders interessante Region – zwei Mal am Tag strömen bei Flut grosse Mengen Meerwasser in das Gebiet und überfluten das Land zwischen Cadzand-Bad, Knokke-Heist und Retranchement. Das salzhaltige Nordseewasser sorgt für in Europa einmalige Naturbedingungen und schafft ein ursprüngliches Biotop aus…weiter

 

 

Nov
17
Mi
2021
Wochenmarkt Oostburg @ Markt Oostburg
Nov 17 um 8:00 – 16:00
Wochenmarkt Oostburg @ Markt Oostburg | Oostburg | Provinz Zeeland | Niederlande

Jeden Mittwoch zwischen 8 und 16 Uhr findet in der Ledelplein im Herzen von Oostburg der Wochenmarkt statt. Das Angebot der über 20 Marktstände reicht von Obst und Gemüse, Käse und Wurst aus der Region über frischen Fisch sowie Fleisch bis zu Herren- und Damenmode und Blumen und Pflanzen. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl beim Marktbummel gesorgt: Frischer Matjes oder knusprig-leichte Pofferjes und Waffeln erwarten wie bei jede

m guten Markt in den Niederlanden auch in Oostburg die Marktbesucher.

Nov
20
Sa
2021
Wanderung mit Zwin-Guides durch den „Natuurpark Zwin“ Knokke-Heist @ Natuuurpark Zwin
Nov 20 um 14:00 – 16:00
Wanderung mit Zwin-Guides durch den "Natuurpark Zwin" Knokke-Heist @ Natuuurpark Zwin | Knokke-Heist | Vlaanderen | Belgien

Ganzjährig finden Gruppen-Führungen durch das Naturschutzgebiet „Het Zwin“ bei Cadzand-Bad vom belgischen „Natuurpark Zwin“ bei Knokke-Heist aus statt. Natur- und Tierkundige Zwin-Guides wandern mit den Besuchern vom Besucherzentrum aus durch das Gebiet und erläutern Natur und Tiere. Tickets können online im Vorverkauf erworben werden.

Das „Het Zwin“ oder „t’Zwin“ ist eine biosphärisch besonders interessante Region – zwei Mal am Tag strömen bei Flut grosse Mengen Meerwasser in das Gebiet und überfluten das Land zwischen Cadzand-Bad, Knokke-Heist und Retranchement. Das salzhaltige Nordseewasser sorgt für in Europa einmalige Naturbedingungen und schafft ein ursprüngliches Biotop aus…weiter

 

 

Nov
21
So
2021
Wanderung mit Zwin-Guides durch den „Natuurpark Zwin“ Knokke-Heist @ Natuuurpark Zwin
Nov 21 um 14:00 – 16:00
Wanderung mit Zwin-Guides durch den "Natuurpark Zwin" Knokke-Heist @ Natuuurpark Zwin | Knokke-Heist | Vlaanderen | Belgien

Ganzjährig finden Gruppen-Führungen durch das Naturschutzgebiet „Het Zwin“ bei Cadzand-Bad vom belgischen „Natuurpark Zwin“ bei Knokke-Heist aus statt. Natur- und Tierkundige Zwin-Guides wandern mit den Besuchern vom Besucherzentrum aus durch das Gebiet und erläutern Natur und Tiere. Tickets können online im Vorverkauf erworben werden.

Das „Het Zwin“ oder „t’Zwin“ ist eine biosphärisch besonders interessante Region – zwei Mal am Tag strömen bei Flut grosse Mengen Meerwasser in das Gebiet und überfluten das Land zwischen Cadzand-Bad, Knokke-Heist und Retranchement. Das salzhaltige Nordseewasser sorgt für in Europa einmalige Naturbedingungen und schafft ein ursprüngliches Biotop aus…weiter

 

 

Nov
24
Mi
2021
Wochenmarkt Oostburg @ Markt Oostburg
Nov 24 um 8:00 – 16:00
Wochenmarkt Oostburg @ Markt Oostburg | Oostburg | Provinz Zeeland | Niederlande

Jeden Mittwoch zwischen 8 und 16 Uhr findet in der Ledelplein im Herzen von Oostburg der Wochenmarkt statt. Das Angebot der über 20 Marktstände reicht von Obst und Gemüse, Käse und Wurst aus der Region über frischen Fisch sowie Fleisch bis zu Herren- und Damenmode und Blumen und Pflanzen. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl beim Marktbummel gesorgt: Frischer Matjes oder knusprig-leichte Pofferjes und Waffeln erwarten wie bei jede

m guten Markt in den Niederlanden auch in Oostburg die Marktbesucher.

Nov
26
Fr
2021
Genter Weihnachtsfest
Nov 26 um 12:00 – 23:45
Genter Weihnachtsfest @ Gent | Vlaanderen | Belgien

Die belgische Hansestadt Gent bietet zur Adventszeit ein vielfältiges Programm an weihnachtlichen und winterlichen Aktivitäten: In der Altstadt im historischen Zentrum Gents am Korenmarkt und Botermarkt, an der Sint Baafsplein, vor der St. Niklaaskerk und dem Belfried werden von rund 140 Weihnachstmarkt-Ständen neben handwerklichen Artikeln und Weihnachtsartikeln auch Modeschmuck, Kerzen und Dekoartikel angeboten. Dort kann man sich auch wunderbar mit einem Glühwein oder „Glu Gin“ wärmen und leckere Snacks genießen. Ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm sorgt für die musikalische Untermalung; die romantischste Attraktion ist natürlich die Eislaufbahn vor dem mächtigen Genter Belfort am Emile Braunplein. Und auf die Kleinen wartet das Kinderdorf „Land van W’ijs“ mit Karussels und vielen süßen Ständen.

Winterliche Lichterrouten Brügge @ Brügge
Nov 26 um 15:30 – 23:45
Winterliche Lichterrouten Brügge @ Brügge | Brugge | Vlaanderen | Belgien

Brügge ist jeden Winter von einem besonders weihnachtlich-warmen Glanz durchdrungen, der Besucher in eine besonders romantische Stimmung versetzt. Der weihnachtliche Spaziergang führt Besucher durch die märchenhaft beleuchtete Stadt, die mit 13 interaktiven, dynamischen Lichtinstallationen, Stimmungsbeleuchtungen und Projektionen illuminiert ist.

Das Lichtspektakel thematisiert und beleuchtet sowohl aktuelle Ereignisse als auch Elemente aus der reichhaltigen Geschichte von Brügge und die Zukunftsvision der Stadt. Abwechselnde organische und natürliche Lichtmuster auf Fassaden, Bäumen und Sitzelementen lassen Brügge aus einer ganz neuen Perspektive erleben. Die Erlebnisrouten mit Lichtkunstinstallationen führen vom Bahnhofsplatz (Stationsplein) bis zum Minnewaterpark und vom Bahnhofsplatz über den Albertpark bis ’t Zand. Auch am berühmten Marktplatz sind einzigartige Lichtmuster zu bewundern. Auch Weihnachtsbars und eine Schlittschuhbahn laden zu winterlichen Genüssen, Aktivitäten und Erlebnissen ein: Schlittschuhläufer drehen auf dem „Minnewater“ auf einer ökologischen Kunsteisbahn auf dem Wasser in romantischem Ambiente ihre Runde stärken sich an der fast 300 m² großen Winterbar mit Winterterrasse.

Nov
27
Sa
2021
Genter Weihnachtsfest
Nov 27 um 12:00 – 23:45
Genter Weihnachtsfest @ Gent | Vlaanderen | Belgien

Die belgische Hansestadt Gent bietet zur Adventszeit ein vielfältiges Programm an weihnachtlichen und winterlichen Aktivitäten: In der Altstadt im historischen Zentrum Gents am Korenmarkt und Botermarkt, an der Sint Baafsplein, vor der St. Niklaaskerk und dem Belfried werden von rund 140 Weihnachstmarkt-Ständen neben handwerklichen Artikeln und Weihnachtsartikeln auch Modeschmuck, Kerzen und Dekoartikel angeboten. Dort kann man sich auch wunderbar mit einem Glühwein oder „Glu Gin“ wärmen und leckere Snacks genießen. Ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm sorgt für die musikalische Untermalung; die romantischste Attraktion ist natürlich die Eislaufbahn vor dem mächtigen Genter Belfort am Emile Braunplein. Und auf die Kleinen wartet das Kinderdorf „Land van W’ijs“ mit Karussels und vielen süßen Ständen.

Eisenbahnfahrt mit „Sinterklaas“ vom Dampfeisenbahnzentrum Maldegem
Nov 27 um 13:30 – 16:30
Eisenbahnfahrt mit "Sinterklaas" vom Dampfeisenbahnzentrum Maldegem

Auch in diesem Jahr reist der „Sintklaas“, der niederländische Nikolaus, mit dem Dampfzug nach Maldegem. Um 14.15 Uhr konmt der heilige Mann mit dem „Piet“ mit seinem persönlichen Zug im „Dampfeisenbahnzentrum Maldegem“ an, wo die Kinder ihn willkommen heißen können, während die Eltern sich mit einem Heißgetränk erwärmen. Der Dampfzug nach Eeklo fährt mit dem Nikolaus und den Passagieren um 14.30 Uhr vom „Stoomcentrum Maldegem“ ab und ist gegen 16.30 Uhr zurück in Maldegem. Während der Fahrt erhält jedes Kind eine große Geschenk-Tasche und der „Sinterklaas“ nimmt sich Zeit für die Wünsche der Kinder und ein Foto. Die Zugabteile der Dampfeisenbahn sind komfortabel beheizt und es gibt eine Bar an Bord.

Wanderung mit Zwin-Guides durch den „Natuurpark Zwin“ Knokke-Heist @ Natuuurpark Zwin
Nov 27 um 14:00 – 16:00
Wanderung mit Zwin-Guides durch den "Natuurpark Zwin" Knokke-Heist @ Natuuurpark Zwin | Knokke-Heist | Vlaanderen | Belgien

Ganzjährig finden Gruppen-Führungen durch das Naturschutzgebiet „Het Zwin“ bei Cadzand-Bad vom belgischen „Natuurpark Zwin“ bei Knokke-Heist aus statt. Natur- und Tierkundige Zwin-Guides wandern mit den Besuchern vom Besucherzentrum aus durch das Gebiet und erläutern Natur und Tiere. Tickets können online im Vorverkauf erworben werden.

Das „Het Zwin“ oder „t’Zwin“ ist eine biosphärisch besonders interessante Region – zwei Mal am Tag strömen bei Flut grosse Mengen Meerwasser in das Gebiet und überfluten das Land zwischen Cadzand-Bad, Knokke-Heist und Retranchement. Das salzhaltige Nordseewasser sorgt für in Europa einmalige Naturbedingungen und schafft ein ursprüngliches Biotop aus…weiter

 

 

Winterliche Lichterrouten Brügge @ Brügge
Nov 27 um 15:30 – 23:45
Winterliche Lichterrouten Brügge @ Brügge | Brugge | Vlaanderen | Belgien

Brügge ist jeden Winter von einem besonders weihnachtlich-warmen Glanz durchdrungen, der Besucher in eine besonders romantische Stimmung versetzt. Der weihnachtliche Spaziergang führt Besucher durch die märchenhaft beleuchtete Stadt, die mit 13 interaktiven, dynamischen Lichtinstallationen, Stimmungsbeleuchtungen und Projektionen illuminiert ist.

Das Lichtspektakel thematisiert und beleuchtet sowohl aktuelle Ereignisse als auch Elemente aus der reichhaltigen Geschichte von Brügge und die Zukunftsvision der Stadt. Abwechselnde organische und natürliche Lichtmuster auf Fassaden, Bäumen und Sitzelementen lassen Brügge aus einer ganz neuen Perspektive erleben. Die Erlebnisrouten mit Lichtkunstinstallationen führen vom Bahnhofsplatz (Stationsplein) bis zum Minnewaterpark und vom Bahnhofsplatz über den Albertpark bis ’t Zand. Auch am berühmten Marktplatz sind einzigartige Lichtmuster zu bewundern. Auch Weihnachtsbars und eine Schlittschuhbahn laden zu winterlichen Genüssen, Aktivitäten und Erlebnissen ein: Schlittschuhläufer drehen auf dem „Minnewater“ auf einer ökologischen Kunsteisbahn auf dem Wasser in romantischem Ambiente ihre Runde stärken sich an der fast 300 m² großen Winterbar mit Winterterrasse.

Nov
28
So
2021
Genter Weihnachtsfest
Nov 28 um 12:00 – 23:45
Genter Weihnachtsfest @ Gent | Vlaanderen | Belgien

Die belgische Hansestadt Gent bietet zur Adventszeit ein vielfältiges Programm an weihnachtlichen und winterlichen Aktivitäten: In der Altstadt im historischen Zentrum Gents am Korenmarkt und Botermarkt, an der Sint Baafsplein, vor der St. Niklaaskerk und dem Belfried werden von rund 140 Weihnachstmarkt-Ständen neben handwerklichen Artikeln und Weihnachtsartikeln auch Modeschmuck, Kerzen und Dekoartikel angeboten. Dort kann man sich auch wunderbar mit einem Glühwein oder „Glu Gin“ wärmen und leckere Snacks genießen. Ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm sorgt für die musikalische Untermalung; die romantischste Attraktion ist natürlich die Eislaufbahn vor dem mächtigen Genter Belfort am Emile Braunplein. Und auf die Kleinen wartet das Kinderdorf „Land van W’ijs“ mit Karussels und vielen süßen Ständen.


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