Aardenburg: Römische Ruinen in Seeländisch-Flandern
Geradezu versteckt und schüchtern liegt Aardenburg im Hinterland von Cadzand-Bad kurz vor der belgische Grenze. Dabei hat der Ort mit rund 2.400 Einwohnern mitten in den Poldern und Äckern eine wahrlich große Vergangenheit: Aardenburg ist die älteste Stadt Zeelands. Schon vor rund 8.000 Jahren wohnten bereits Menschen hier und die Römer errichteten 170 n. Chr. das „Castellum Rodanum“. Ihre Spuren finden sich in Aardenburg in den Ruinen eines römischen Kastells und beim Besuch des archeologischen Museums. Aber auch im Mittelalter hatte „Rodenburg“ eine große Zeit: Die Mönche der Genter St.-Baafs-Abtei errichteten ab 925 die mächtige „St. Bavo-Kirche“, heute wunderschön eingewachsen und Aardenburg mit ihrem Kirchturm von weithin sichtbar beherrschend. Wer Ruhe und Idylle in einer Stadt sucht, fühlt sich in Aardenburg beim entspannenden Schlendern durch die kaum belebten Straßen bestimmt wohl: Statt Shopping-Boutiquen gepflegte Patrizierhäuser mit handwerklich kunstvollen Intarsien und gepflegten Gärten.
Auf dem Fruchtbauernhof Flikweert bauen Jakko und Patricia Flikweert bei Aardenburg heimisches Obst an und verarbeiten dieses auch zu leckeren Säften. Urlauber dürfen in...
Das Hotel "Rudanna Castra" in der ehemaligen Feuer- und Polizeiwache liegt zentral am Markt in Aardenburg, der ältesten Stadt von Zeeland. Der Name des...
Das Hotel "de Elderschans" ist mit 40.000 m2 das größte Hotel in der Provinz Zeeland und liegt auf der "Elderschans"in Aardenburg, der ältesten Stadt...
Der "Kaaipoort" ist das einzige erhaltene von vier Stadttoren in Aardenburg. Angelegt wurde die Grundform, auch "Westpoort" genannt, im 13. Jahrhundert, das heutige Aussehen...
Das Archäologische Gemeinde-Museum in Aardenburg präsentiert die Geschichte des Altertums und Mittelalters der ältesten Stadt Zeelands. Besucher erfahren auf anschauliche Weise in dem kleinen...
Schon 170 n. Chr. ließ der römische Kaiser Marcus Didius Severus Iulianus an der Stelle des heutigen Aardenburgs eine Festung erbauen: Das "Castellum Rodanum",...
Nach der Errichtung durch den Römer Marcus Didius Julianus im Jahr 170 als „Castellum Rodanum“ entwickelte sich Aardenburg im Mittelalter zum florierenden Handelshafen und...
Die „Elderschans“ westlich von Aardenburg wurde als selbständiges Befestigungswerk um 1600 von den „Staatsen“, den freiheitsliebenden nördlichen Niederlanden, zur Verteidigung von Aardenburg errichtet. Militär-strategisch...
Ursprünglich wurde die „Olieschans“ nördlich von Aardenburg als selbständiges Fort der „Spaansen“ zur Verteidigung der Stadt und des Hafens errichtet. Sie wurde „Olieschans“ nach...
Unterkunfts-Tips für Aardenburg
Hotel "De Elderschans" ***
Das Hotel „De Elderschans“ liegt in einem kleinen Wald ruhig und etwas ausserhalb am westlichen Ortsrand von Aardenburg auf dem Gebiet einer ehemaligen Befestigungs-Schanze der Staats-Spaanse Linies. „De Elderschans“ bietet 92 modern eingerichtete Hotelzimmer, das Restaurant mit 180 Sitzplätzen serviert traditionelle Gerichte der Saison; eine Hotelbar mit Lounge und eine Sauna und ein Fitnessraum sorgen für einen angenehmen Aufenthalt im historischen Polderland Seeländisch-Flanderns. Eine Terrasse mit Gartenblick lädt bei Tapas und Cocktails ebenso zum Entspannen ein wie der nahe Wald beim Spazierengehen. Die Nordsee-Küste und die Strände von Cadzand-Bad sind zehn Kilometer entfernt. Brügge liegt 23 km vom Hotel „De Elderschans“ entfernt und Gent erreichen Gäste nach 38 Kilometern.
Hotel „Rudanna Castra“ ***
Ruhig, aber dennoch in zentraler Lage ist das 3-Sterne-Hotel „Rudanna Castra“ der ideale Ausgangspunkt um Aardenburg zu erkunden und Ausflüge an die nur zehn Kilometer entfernten Nordseestrände zu machen. Auch die Räumlichkeiten sind besonders, das Hotel befindet sich in einer ehemaligen Feuerwehr- und Gendarmeriekaserne in Aardenburg. Mit viel Liebe zum Detail und für die Geschichte sind die großzügigen Zimmer im authentischem Stil eingerichtet und verfügen über ein geräumiges Bad sowie Kaffee- und Teezubehör. In der gemütlichen Lounge des Hotels genießen Gäste abends verschiedene Weine im Ausschank oder eine der zahlreichen niederländischen und belgischen Biersorten. Das Hotel-Restaurant sorgt für flandrische Küche mit Fisch- und Fleischgerichten.
Die optisch kultigen Schätze von Knokke-Heist für die Generation Z lassen sich auf sechs Social-Media-Routen entdecken: Die Instagram-Tour präsentiert die fotogensten Orte wie instagrammable Kaffeebars, Restaurants und Cafés im belgischen Badeort, die TikTok-Tour bietet eine abenteuerliche Tour mit zahlreichen „Challenges“ und die LinkedIn-Tour fokussiert auf die Vergangenheit und Gegenwart der Unternehmer und Unternehmen in Knokke-Heist. Die Strava-Route ist für alle, die auch gerne eine sportliche Herausforderung suchen, und die Youtube-Route lässt Sie die Lieblingsplätze Ihres Lieblings-Youtubers in Knokke-Heist entdecken. Die Pinterest-Route ist eine Tour, auf der Sie bestehende und neue, inspirierende Orte kennenlernen können.
Jede Social-Media-Route bietet medientypische Features und Hotspots – zum Beispiel Tipps für das perfekte „Insta“-Foto oder interaktive Aufgaben für die ganze Familie auf der TikTok-Fahrradtour. Der während der Touren entstehende Foto- und Video-Content kann dann wiederum online auf den Social-Media-Accounts der Besucher und über die Medienkanäle von Knokke-Heist publiziert werden.
Alle Social-Media-Touren von Knokke-Heist sind auf der Website und in den sozialen Medien von Knokke-Heist auf Deutsch, Niederländisch, Französisch und Englisch zu finden. Für Offliner sind alle Touren als Routenpläne in Papierformat kostenlos bei der Touristeninformation Knokke-Heist erhältlich (Zeedijk 660). Wenn Fotos und Videos mit dem Hashtag #myKH geteilt werden, besteht die Chance auf eine Veröffentlichung im KH Magazine oder auf den Social-Media-Kanälen der Touristeninformation Knokke-Heist: Instagram: @myknokkeheist & Facebook: Knokke-Heist.
Ausstellung „Jugendstil versus Art déco?“ in Brüssel @ Hortamuseum
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Die optisch kultigen Schätze von Knokke-Heist für die Generation Z lassen sich auf sechs Social-Media-Routen entdecken: Die Instagram-Tour präsentiert die fotogensten Orte wie instagrammable Kaffeebars, Restaurants und Cafés im belgischen Badeort, die TikTok-Tour bietet eine abenteuerliche Tour mit zahlreichen „Challenges“ und die LinkedIn-Tour fokussiert auf die Vergangenheit und Gegenwart der Unternehmer und Unternehmen in Knokke-Heist. Die Strava-Route ist für alle, die auch gerne eine sportliche Herausforderung suchen, und die Youtube-Route lässt Sie die Lieblingsplätze Ihres Lieblings-Youtubers in Knokke-Heist entdecken. Die Pinterest-Route ist eine Tour, auf der Sie bestehende und neue, inspirierende Orte kennenlernen können.
Jede Social-Media-Route bietet medientypische Features und Hotspots – zum Beispiel Tipps für das perfekte „Insta“-Foto oder interaktive Aufgaben für die ganze Familie auf der TikTok-Fahrradtour. Der während der Touren entstehende Foto- und Video-Content kann dann wiederum online auf den Social-Media-Accounts der Besucher und über die Medienkanäle von Knokke-Heist publiziert werden.
Alle Social-Media-Touren von Knokke-Heist sind auf der Website und in den sozialen Medien von Knokke-Heist auf Deutsch, Niederländisch, Französisch und Englisch zu finden. Für Offliner sind alle Touren als Routenpläne in Papierformat kostenlos bei der Touristeninformation Knokke-Heist erhältlich (Zeedijk 660). Wenn Fotos und Videos mit dem Hashtag #myKH geteilt werden, besteht die Chance auf eine Veröffentlichung im KH Magazine oder auf den Social-Media-Kanälen der Touristeninformation Knokke-Heist: Instagram: @myknokkeheist & Facebook: Knokke-Heist.
Jeden Mittwoch zwischen 8 und 16 Uhr findet in der Ledelplein im Herzen von Oostburg der Wochenmarkt statt. Das Angebot der über 20 Marktstände reicht von Obst und Gemüse, Käse und Wurst aus der Region über frischen Fisch sowie Fleisch bis zu Herren- und Damenmode und Blumen und Pflanzen. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl beim Marktbummel gesorgt: Frischer Matjes oder knusprig-leichte Pofferjes und Waffeln erwarten wie bei jedem guten Markt in den Niederlanden auch in Oostburg die Marktbesucher.
Obst und Gemüse aus den Poldern, Fisch und Meeresfrüchte aus der Nordsee und Westerschelde, Lamm-, Rind- und Schweinefleisch und Geflügel von den Wiesen im Hinterland: Die Wochenmärkte rund um Cadzand-Bad bieten ganzjährig typische und frische Produkte aus der Region, zum Teil in Bioqualität. Da macht es Spaß, statt im Supermarkt an den Verkaufsfregalen auf den lokalen Märkten an den Fisch-, Käse-, Wurstwagen vorbeizuschlendern und sich mit zeeländischen Lebensmitteln von lokalen Erzeugern einzudecken. Häufig ergänzen Verkaufstände mit Kleidung, Haushaltwaren und Werkzeug für Auto, Fahrrad und Hobby das Marktangebot. Den kleinen Hunger beim Bummeln und Shoppen auf den wöchentlichen Märkten in Oostburg, Breskens, Sluis, IJzendijke und im Juli und August in Cadzand-Bad auf dem „Sommermarkt“ stillen mobile Pannekoeken- und Poffertjes-Bäckereien oder Stände mit geräuchertem Aal oder frischen Matjes.
Auf einen Blick: Wochenmärkte mit regionalen Produkten
Der Straussenvogelbauernhof „Monnikewerve“ östlich von Cadzand-Bad bei Sluis ist seit 1997 eine Attraktion in Seeländisch-Flandern. Bis zu 150 Strauße unterschiedlichster Art grasen und galoppieren auf dem Bauernhof zwischen Sluis und Aardenburg. Im Juli und August ist „Monnikenwerve“ täglich geöffnet; dann lernen die Besucher beim Besuch des Hofes das Leben und das Gewicht eines Straußes kennen: vom 1,5 Kilogramm schweren Ei über die 1 Kilogramm wiegenden Küken bis zum 150 Kilogramm tragenden Lebendgewicht des ausgewachsenen Laufvogels. Führungen auf dem Straßenvogelbauernhof „Monnikenwerve“ gibt es um 14.00 Uhr. Eine Voranmeldung bzw. der Kauf von Eintrittskarten im Webshop ist notwendig.
Ausstellung „Jugendstil versus Art déco?“ in Brüssel @ Hortamuseum
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Die optisch kultigen Schätze von Knokke-Heist für die Generation Z lassen sich auf sechs Social-Media-Routen entdecken: Die Instagram-Tour präsentiert die fotogensten Orte wie instagrammable Kaffeebars, Restaurants und Cafés im belgischen Badeort, die TikTok-Tour bietet eine abenteuerliche Tour mit zahlreichen „Challenges“ und die LinkedIn-Tour fokussiert auf die Vergangenheit und Gegenwart der Unternehmer und Unternehmen in Knokke-Heist. Die Strava-Route ist für alle, die auch gerne eine sportliche Herausforderung suchen, und die Youtube-Route lässt Sie die Lieblingsplätze Ihres Lieblings-Youtubers in Knokke-Heist entdecken. Die Pinterest-Route ist eine Tour, auf der Sie bestehende und neue, inspirierende Orte kennenlernen können.
Jede Social-Media-Route bietet medientypische Features und Hotspots – zum Beispiel Tipps für das perfekte „Insta“-Foto oder interaktive Aufgaben für die ganze Familie auf der TikTok-Fahrradtour. Der während der Touren entstehende Foto- und Video-Content kann dann wiederum online auf den Social-Media-Accounts der Besucher und über die Medienkanäle von Knokke-Heist publiziert werden.
Alle Social-Media-Touren von Knokke-Heist sind auf der Website und in den sozialen Medien von Knokke-Heist auf Deutsch, Niederländisch, Französisch und Englisch zu finden. Für Offliner sind alle Touren als Routenpläne in Papierformat kostenlos bei der Touristeninformation Knokke-Heist erhältlich (Zeedijk 660). Wenn Fotos und Videos mit dem Hashtag #myKH geteilt werden, besteht die Chance auf eine Veröffentlichung im KH Magazine oder auf den Social-Media-Kanälen der Touristeninformation Knokke-Heist: Instagram: @myknokkeheist & Facebook: Knokke-Heist.
Obst und Gemüse aus den Poldern, Fisch und Meeresfrüchte aus der Nordsee und Westerschelde, Lamm-, Rind- und Schweinefleisch und Geflügel von den Wiesen im Hinterland: Die Wochenmärkte rund um Cadzand-Bad bieten ganzjährig typische und frische Produkte aus der Region, zum Teil in Bioqualität. Da macht es Spaß, statt im Supermarkt an den Verkaufsfregalen auf den lokalen Märkten an den Fisch-, Käse-, Wurstwagen vorbeizuschlendern und sich mit zeeländischen Lebensmitteln von lokalen Erzeugern einzudecken. Häufig ergänzen Verkaufstände mit Kleidung, Haushaltwaren und Werkzeug für Auto, Fahrrad und Hobby das Marktangebot. Den kleinen Hunger beim Bummeln und Shoppen auf den wöchentlichen Märkten in Oostburg, Breskens, Sluis, IJzendijke und im Juli und August in Cadzand-Bad auf dem „Sommermarkt“ stillen mobile Pannekoeken- und Poffertjes-Bäckereien oder Stände mit geräuchertem Aal oder frischen Matjes.
Auf einen Blick: Wochenmärkte mit regionalen Produkten
Wochentag
Ort
Uhrzeit
Montag
Cadzand-Bad
Duinplein
Juli/August 9.30 – 19.00 Uhr
Mittwoch
Oostburg
Markt und Ledelplein
8.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag
Breskens
Spuiplein
8.00 – 13.30 Uhr
Freitag
Sluis
Groote Markt
8.00 – 16.00 Uhr
Samstag
IIjzendijke
Markt
8.00 – 12.30 Uhr
Rundfahrt mit der „de Festijn“ auf die Seehundbänke @ Anlegesteg (Ponton) im West-/Handelshafen in Breskens
Die Reederei „De Festijn“ in Breskens bietet auf dem ehemaligen Muschelkutter „de Festijn“ von April bis September Fahrten zu den Seehundbänken auf der Westerschelde an. 1,5 Stunden lang tourt das Boot auf der Westerschelde zwischen den Sandbänken, auf der sich Seehunde sonnen – mit Glück kann man sie auch ohne Fernglas beobachten. Die Reederei kann “für nichts garantieren“, aber auf der gemütlichen, lehrreichen Rundfahrt über die Westerschelde haben die Passagiere immer Seehund-Populationen zu Gesicht bekommen.
Seehunde-Sightseeing mit der „De Festijn“ vom Hafen Breskens
Wegen ihrer Schutzbedürftigkeit hält das Schiff ausreichend Abstand zu den artgeschützten Meerestieren, ohne sie in ihrer Umgebung zu stören. Neben den Seehunden gibt es noch viel mehr zu sehen. Fahrgäste erhalten ausführliche Erläuterungen über die Natur, die Schiffahrt auf der Westerschelde, das Lotsenwesen oder den Fischfang. Weil „de Festijn“ hauptsächlich zwischen Sandbänken und dem Ufer fahren, hat das Schiff so gut wie keine Probleme mit “hohen Wellen“.
Hunde oder andere Haustiere sind auf dem Boot nicht erlaubt.
Rollstühle und Rollatoren sind auf dem Schiff erlaubt, elektrische Rollstühle nicht.
Schwimmweste sind an Bord vorhanden.
Es besteht die Möglichkeit, auf dem Schiff Getränke und Süßigkeiten zu kaufen.
Toiletten und eine überdachte Kantine sind vorhanden.
Bitte prüfen Sie die aktuell verfügbaren Termine und Uhrzeiten!Online-Reservierungen sind bis etwa 1 bis 1,5 Stunden vor Abfahrt möglich.MerkenMerken
Ausstellung „Jugendstil versus Art déco?“ in Brüssel @ Hortamuseum
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Die optisch kultigen Schätze von Knokke-Heist für die Generation Z lassen sich auf sechs Social-Media-Routen entdecken: Die Instagram-Tour präsentiert die fotogensten Orte wie instagrammable Kaffeebars, Restaurants und Cafés im belgischen Badeort, die TikTok-Tour bietet eine abenteuerliche Tour mit zahlreichen „Challenges“ und die LinkedIn-Tour fokussiert auf die Vergangenheit und Gegenwart der Unternehmer und Unternehmen in Knokke-Heist. Die Strava-Route ist für alle, die auch gerne eine sportliche Herausforderung suchen, und die Youtube-Route lässt Sie die Lieblingsplätze Ihres Lieblings-Youtubers in Knokke-Heist entdecken. Die Pinterest-Route ist eine Tour, auf der Sie bestehende und neue, inspirierende Orte kennenlernen können.
Jede Social-Media-Route bietet medientypische Features und Hotspots – zum Beispiel Tipps für das perfekte „Insta“-Foto oder interaktive Aufgaben für die ganze Familie auf der TikTok-Fahrradtour. Der während der Touren entstehende Foto- und Video-Content kann dann wiederum online auf den Social-Media-Accounts der Besucher und über die Medienkanäle von Knokke-Heist publiziert werden.
Alle Social-Media-Touren von Knokke-Heist sind auf der Website und in den sozialen Medien von Knokke-Heist auf Deutsch, Niederländisch, Französisch und Englisch zu finden. Für Offliner sind alle Touren als Routenpläne in Papierformat kostenlos bei der Touristeninformation Knokke-Heist erhältlich (Zeedijk 660). Wenn Fotos und Videos mit dem Hashtag #myKH geteilt werden, besteht die Chance auf eine Veröffentlichung im KH Magazine oder auf den Social-Media-Kanälen der Touristeninformation Knokke-Heist: Instagram: @myknokkeheist & Facebook: Knokke-Heist.
Obst und Gemüse aus den Poldern, Fisch und Meeresfrüchte aus der Nordsee und Westerschelde, Lamm-, Rind- und Schweinefleisch und Geflügel von den Wiesen im Hinterland: Die Wochenmärkte rund um Cadzand-Bad bieten ganzjährig typische und frische Produkte aus der Region, zum Teil in Bioqualität. Da macht es Spaß, statt im Supermarkt an den Verkaufsfregalen auf den lokalen Märkten an den Fisch-, Käse-, Wurstwagen vorbeizuschlendern und sich mit zeeländischen Lebensmitteln von lokalen Erzeugern einzudecken. Häufig ergänzen Verkaufstände mit Kleidung, Haushaltwaren und Werkzeug für Auto, Fahrrad und Hobby das Marktangebot. Den kleinen Hunger beim Bummeln und Shoppen auf den wöchentlichen Märkten in Oostburg, Breskens, Sluis, IJzendijke und im Juli und August in Cadzand-Bad auf dem „Sommermarkt“ stillen mobile Pannekoeken- und Poffertjes-Bäckereien oder Stände mit geräuchertem Aal oder frischen Matjes.
Auf einen Blick: Wochenmärkte mit regionalen Produkten
Wochentag
Ort
Uhrzeit
Montag
Cadzand-Bad
Duinplein
Juli/August 9.30 – 19.00 Uhr
Mittwoch
Oostburg
Markt und Ledelplein
8.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag
Breskens
Spuiplein
8.00 – 13.30 Uhr
Freitag
Sluis
Groote Markt
8.00 – 16.00 Uhr
Samstag
IIjzendijke
Markt
8.00 – 12.30 Uhr
Ausstellung „Jugendstil versus Art déco?“ in Brüssel @ Hortamuseum
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Die optisch kultigen Schätze von Knokke-Heist für die Generation Z lassen sich auf sechs Social-Media-Routen entdecken: Die Instagram-Tour präsentiert die fotogensten Orte wie instagrammable Kaffeebars, Restaurants und Cafés im belgischen Badeort, die TikTok-Tour bietet eine abenteuerliche Tour mit zahlreichen „Challenges“ und die LinkedIn-Tour fokussiert auf die Vergangenheit und Gegenwart der Unternehmer und Unternehmen in Knokke-Heist. Die Strava-Route ist für alle, die auch gerne eine sportliche Herausforderung suchen, und die Youtube-Route lässt Sie die Lieblingsplätze Ihres Lieblings-Youtubers in Knokke-Heist entdecken. Die Pinterest-Route ist eine Tour, auf der Sie bestehende und neue, inspirierende Orte kennenlernen können.
Jede Social-Media-Route bietet medientypische Features und Hotspots – zum Beispiel Tipps für das perfekte „Insta“-Foto oder interaktive Aufgaben für die ganze Familie auf der TikTok-Fahrradtour. Der während der Touren entstehende Foto- und Video-Content kann dann wiederum online auf den Social-Media-Accounts der Besucher und über die Medienkanäle von Knokke-Heist publiziert werden.
Alle Social-Media-Touren von Knokke-Heist sind auf der Website und in den sozialen Medien von Knokke-Heist auf Deutsch, Niederländisch, Französisch und Englisch zu finden. Für Offliner sind alle Touren als Routenpläne in Papierformat kostenlos bei der Touristeninformation Knokke-Heist erhältlich (Zeedijk 660). Wenn Fotos und Videos mit dem Hashtag #myKH geteilt werden, besteht die Chance auf eine Veröffentlichung im KH Magazine oder auf den Social-Media-Kanälen der Touristeninformation Knokke-Heist: Instagram: @myknokkeheist & Facebook: Knokke-Heist.
Der Straussenvogelbauernhof „Monnikewerve“ östlich von Cadzand-Bad bei Sluis ist seit 1997 eine Attraktion in Seeländisch-Flandern. Bis zu 150 Strausse unterschiedlichster Art grasen und galoppieren auf dem Bauernhof zwischen Sluis und Aardenburg. An den geöffneten Samstagen und Sonntagen lernen die Besucher beim Besuch des Hofes das Leben und das Gewicht eines Straußes kennen: vom 1,5 Kilogramm schweren Ei über die 1 Kilogramm wiegenden Küken bis zum 150 Kilogramm tragenden Lebendgewicht des ausgewachsenen Laufvogels. Führungen auf dem Straßenvogelbauernhof „Monnikenwerve“ gibt es um 11.00, 13.30 und 15.30 Uhr. Eine Voranmeldung bzw. der Kauf von Eintrittskarten im Webshop ist notwendig.
Rundfahrt mit der „de Festijn“ auf die Seehundbänke @ Anlegesteg (Ponton) im West-/Handelshafen in Breskens
Die Reederei „De Festijn“ in Breskens bietet auf dem ehemaligen Muschelkutter „de Festijn“ von April bis September Fahrten zu den Seehundbänken auf der Westerschelde an. 1,5 Stunden lang tourt das Boot auf der Westerschelde zwischen den Sandbänken, auf der sich Seehunde sonnen – mit Glück kann man sie auch ohne Fernglas beobachten. Die Reederei kann “für nichts garantieren“, aber auf der gemütlichen, lehrreichen Rundfahrt über die Westerschelde haben die Passagiere immer Seehund-Populationen zu Gesicht bekommen.
Seehunde-Sightseeing mit der „De Festijn“ vom Hafen Breskens
Wegen ihrer Schutzbedürftigkeit hält das Schiff ausreichend Abstand zu den artgeschützten Meerestieren, ohne sie in ihrer Umgebung zu stören. Neben den Seehunden gibt es noch viel mehr zu sehen. Fahrgäste erhalten ausführliche Erläuterungen über die Natur, die Schiffahrt auf der Westerschelde, das Lotsenwesen oder den Fischfang. Weil „de Festijn“ hauptsächlich zwischen Sandbänken und dem Ufer fahren, hat das Schiff so gut wie keine Probleme mit “hohen Wellen“.
Hunde oder andere Haustiere sind auf dem Boot nicht erlaubt.
Rollstühle und Rollatoren sind auf dem Schiff erlaubt, elektrische Rollstühle nicht.
Schwimmweste sind an Bord vorhanden.
Es besteht die Möglichkeit, auf dem Schiff Getränke und Süßigkeiten zu kaufen.
Toiletten und eine überdachte Kantine sind vorhanden.
Bitte prüfen Sie die aktuell verfügbaren Termine und Uhrzeiten!Online-Reservierungen sind bis etwa 1 bis 1,5 Stunden vor Abfahrt möglich.MerkenMerken
Ausstellung „Jugendstil versus Art déco?“ in Brüssel @ Hortamuseum
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Wanderung mit Zwin-Guides durch den „Natuurpark Zwin“ Knokke-Heist @ Natuuurpark Zwin
Ganzjährig finden Gruppen-Führungen durch das Naturschutzgebiet „Het Zwin“ bei Cadzand-Bad vom belgischen „Natuurpark Zwin“ bei Knokke-Heist aus statt. Natur- und Tierkundige Zwin-Guides wandern mit den Besuchern vom Besucherzentrum aus durch das Gebiet und erläutern Natur und Tiere. Tickets können online im Vorverkauf erworben werden. Das „Het Zwin“ oder „t’Zwin“ ist eine biosphärisch besonders interessante Region – zwei Mal am Tag strömen bei Flut grosse Mengen Meerwasser in das Gebiet und überfluten das Land zwischen Cadzand-Bad, Knokke-Heist und Retranchement. Das salzhaltige Nordseewasser sorgt für in Europa einmalige Naturbedingungen und schafft ein ursprüngliches Biotop aus…weiter
Die optisch kultigen Schätze von Knokke-Heist für die Generation Z lassen sich auf sechs Social-Media-Routen entdecken: Die Instagram-Tour präsentiert die fotogensten Orte wie instagrammable Kaffeebars, Restaurants und Cafés im belgischen Badeort, die TikTok-Tour bietet eine abenteuerliche Tour mit zahlreichen „Challenges“ und die LinkedIn-Tour fokussiert auf die Vergangenheit und Gegenwart der Unternehmer und Unternehmen in Knokke-Heist. Die Strava-Route ist für alle, die auch gerne eine sportliche Herausforderung suchen, und die Youtube-Route lässt Sie die Lieblingsplätze Ihres Lieblings-Youtubers in Knokke-Heist entdecken. Die Pinterest-Route ist eine Tour, auf der Sie bestehende und neue, inspirierende Orte kennenlernen können.
Jede Social-Media-Route bietet medientypische Features und Hotspots – zum Beispiel Tipps für das perfekte „Insta“-Foto oder interaktive Aufgaben für die ganze Familie auf der TikTok-Fahrradtour. Der während der Touren entstehende Foto- und Video-Content kann dann wiederum online auf den Social-Media-Accounts der Besucher und über die Medienkanäle von Knokke-Heist publiziert werden.
Alle Social-Media-Touren von Knokke-Heist sind auf der Website und in den sozialen Medien von Knokke-Heist auf Deutsch, Niederländisch, Französisch und Englisch zu finden. Für Offliner sind alle Touren als Routenpläne in Papierformat kostenlos bei der Touristeninformation Knokke-Heist erhältlich (Zeedijk 660). Wenn Fotos und Videos mit dem Hashtag #myKH geteilt werden, besteht die Chance auf eine Veröffentlichung im KH Magazine oder auf den Social-Media-Kanälen der Touristeninformation Knokke-Heist: Instagram: @myknokkeheist & Facebook: Knokke-Heist.
Der Straussenvogelbauernhof „Monnikewerve“ östlich von Cadzand-Bad bei Sluis ist seit 1997 eine Attraktion in Seeländisch-Flandern. Bis zu 150 Strausse unterschiedlichster Art grasen und galoppieren auf dem Bauernhof zwischen Sluis und Aardenburg. An den geöffneten Samstagen und Sonntagen lernen die Besucher beim Besuch des Hofes das Leben und das Gewicht eines Straußes kennen: vom 1,5 Kilogramm schweren Ei über die 1 Kilogramm wiegenden Küken bis zum 150 Kilogramm tragenden Lebendgewicht des ausgewachsenen Laufvogels. Führungen auf dem Straßenvogelbauernhof „Monnikenwerve“ gibt es um 11.00, 13.30 und 15.30 Uhr. Eine Voranmeldung bzw. der Kauf von Eintrittskarten im Webshop ist notwendig.
Ausstellung „Jugendstil versus Art déco?“ in Brüssel @ Hortamuseum
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Wanderung mit Zwin-Guides durch den „Natuurpark Zwin“ Knokke-Heist @ Natuuurpark Zwin
Ganzjährig finden Gruppen-Führungen durch das Naturschutzgebiet „Het Zwin“ bei Cadzand-Bad vom belgischen „Natuurpark Zwin“ bei Knokke-Heist aus statt. Natur- und Tierkundige Zwin-Guides wandern mit den Besuchern vom Besucherzentrum aus durch das Gebiet und erläutern Natur und Tiere. Tickets können online im Vorverkauf erworben werden. Das „Het Zwin“ oder „t’Zwin“ ist eine biosphärisch besonders interessante Region – zwei Mal am Tag strömen bei Flut grosse Mengen Meerwasser in das Gebiet und überfluten das Land zwischen Cadzand-Bad, Knokke-Heist und Retranchement. Das salzhaltige Nordseewasser sorgt für in Europa einmalige Naturbedingungen und schafft ein ursprüngliches Biotop aus…weiter
Die optisch kultigen Schätze von Knokke-Heist für die Generation Z lassen sich auf sechs Social-Media-Routen entdecken: Die Instagram-Tour präsentiert die fotogensten Orte wie instagrammable Kaffeebars, Restaurants und Cafés im belgischen Badeort, die TikTok-Tour bietet eine abenteuerliche Tour mit zahlreichen „Challenges“ und die LinkedIn-Tour fokussiert auf die Vergangenheit und Gegenwart der Unternehmer und Unternehmen in Knokke-Heist. Die Strava-Route ist für alle, die auch gerne eine sportliche Herausforderung suchen, und die Youtube-Route lässt Sie die Lieblingsplätze Ihres Lieblings-Youtubers in Knokke-Heist entdecken. Die Pinterest-Route ist eine Tour, auf der Sie bestehende und neue, inspirierende Orte kennenlernen können.
Jede Social-Media-Route bietet medientypische Features und Hotspots – zum Beispiel Tipps für das perfekte „Insta“-Foto oder interaktive Aufgaben für die ganze Familie auf der TikTok-Fahrradtour. Der während der Touren entstehende Foto- und Video-Content kann dann wiederum online auf den Social-Media-Accounts der Besucher und über die Medienkanäle von Knokke-Heist publiziert werden.
Alle Social-Media-Touren von Knokke-Heist sind auf der Website und in den sozialen Medien von Knokke-Heist auf Deutsch, Niederländisch, Französisch und Englisch zu finden. Für Offliner sind alle Touren als Routenpläne in Papierformat kostenlos bei der Touristeninformation Knokke-Heist erhältlich (Zeedijk 660). Wenn Fotos und Videos mit dem Hashtag #myKH geteilt werden, besteht die Chance auf eine Veröffentlichung im KH Magazine oder auf den Social-Media-Kanälen der Touristeninformation Knokke-Heist: Instagram: @myknokkeheist & Facebook: Knokke-Heist.
Obst und Gemüse aus den Poldern, Fisch und Meeresfrüchte aus der Nordsee und Westerschelde, Lamm-, Rind- und Schweinefleisch und Geflügel von den Wiesen im Hinterland: Die Wochenmärkte rund um Cadzand-Bad bieten ganzjährig typische und frische Produkte aus der Region, zum Teil in Bioqualität. Da macht es Spaß, statt im Supermarkt an den Verkaufsfregalen auf den lokalen Märkten an den Fisch-, Käse-, Wurstwagen vorbeizuschlendern und sich mit zeeländischen Lebensmitteln von lokalen Erzeugern einzudecken. Häufig ergänzen Verkaufstände mit Kleidung, Haushaltwaren und Werkzeug für Auto, Fahrrad und Hobby das Marktangebot. Den kleinen Hunger beim Bummeln und Shoppen auf den wöchentlichen Märkten in Oostburg, Breskens, Sluis, IJzendijke und im Juli und August in Cadzand-Bad auf dem „Sommermarkt“ stillen mobile Pannekoeken- und Poffertjes-Bäckereien oder Stände mit geräuchertem Aal oder frischen Matjes.
Auf einen Blick: Wochenmärkte mit regionalen Produkten
Wochentag
Ort
Uhrzeit
Montag
Cadzand-Bad
Duinplein
Juli/August 9.30 – 19.00 Uhr
Mittwoch
Oostburg
Markt und Ledelplein
8.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag
Breskens
Spuiplein
8.00 – 13.30 Uhr
Freitag
Sluis
Groote Markt
8.00 – 16.00 Uhr
Samstag
IIjzendijke
Markt
8.00 – 12.30 Uhr
Ausstellung „Jugendstil versus Art déco?“ in Brüssel @ Hortamuseum
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Die optisch kultigen Schätze von Knokke-Heist für die Generation Z lassen sich auf sechs Social-Media-Routen entdecken: Die Instagram-Tour präsentiert die fotogensten Orte wie instagrammable Kaffeebars, Restaurants und Cafés im belgischen Badeort, die TikTok-Tour bietet eine abenteuerliche Tour mit zahlreichen „Challenges“ und die LinkedIn-Tour fokussiert auf die Vergangenheit und Gegenwart der Unternehmer und Unternehmen in Knokke-Heist. Die Strava-Route ist für alle, die auch gerne eine sportliche Herausforderung suchen, und die Youtube-Route lässt Sie die Lieblingsplätze Ihres Lieblings-Youtubers in Knokke-Heist entdecken. Die Pinterest-Route ist eine Tour, auf der Sie bestehende und neue, inspirierende Orte kennenlernen können.
Jede Social-Media-Route bietet medientypische Features und Hotspots – zum Beispiel Tipps für das perfekte „Insta“-Foto oder interaktive Aufgaben für die ganze Familie auf der TikTok-Fahrradtour. Der während der Touren entstehende Foto- und Video-Content kann dann wiederum online auf den Social-Media-Accounts der Besucher und über die Medienkanäle von Knokke-Heist publiziert werden.
Alle Social-Media-Touren von Knokke-Heist sind auf der Website und in den sozialen Medien von Knokke-Heist auf Deutsch, Niederländisch, Französisch und Englisch zu finden. Für Offliner sind alle Touren als Routenpläne in Papierformat kostenlos bei der Touristeninformation Knokke-Heist erhältlich (Zeedijk 660). Wenn Fotos und Videos mit dem Hashtag #myKH geteilt werden, besteht die Chance auf eine Veröffentlichung im KH Magazine oder auf den Social-Media-Kanälen der Touristeninformation Knokke-Heist: Instagram: @myknokkeheist & Facebook: Knokke-Heist.
Rundfahrt mit der „de Festijn“ auf die Seehundbänke @ Anlegesteg (Ponton) im West-/Handelshafen in Breskens
Die Reederei „De Festijn“ in Breskens bietet auf dem ehemaligen Muschelkutter „de Festijn“ von April bis September Fahrten zu den Seehundbänken auf der Westerschelde an. 1,5 Stunden lang tourt das Boot auf der Westerschelde zwischen den Sandbänken, auf der sich Seehunde sonnen – mit Glück kann man sie auch ohne Fernglas beobachten. Die Reederei kann “für nichts garantieren“, aber auf der gemütlichen, lehrreichen Rundfahrt über die Westerschelde haben die Passagiere immer Seehund-Populationen zu Gesicht bekommen.
Seehunde-Sightseeing mit der „De Festijn“ vom Hafen Breskens
Wegen ihrer Schutzbedürftigkeit hält das Schiff ausreichend Abstand zu den artgeschützten Meerestieren, ohne sie in ihrer Umgebung zu stören. Neben den Seehunden gibt es noch viel mehr zu sehen. Fahrgäste erhalten ausführliche Erläuterungen über die Natur, die Schiffahrt auf der Westerschelde, das Lotsenwesen oder den Fischfang. Weil „de Festijn“ hauptsächlich zwischen Sandbänken und dem Ufer fahren, hat das Schiff so gut wie keine Probleme mit “hohen Wellen“.
Hunde oder andere Haustiere sind auf dem Boot nicht erlaubt.
Rollstühle und Rollatoren sind auf dem Schiff erlaubt, elektrische Rollstühle nicht.
Schwimmweste sind an Bord vorhanden.
Es besteht die Möglichkeit, auf dem Schiff Getränke und Süßigkeiten zu kaufen.
Toiletten und eine überdachte Kantine sind vorhanden.
Bitte prüfen Sie die aktuell verfügbaren Termine und Uhrzeiten!Online-Reservierungen sind bis etwa 1 bis 1,5 Stunden vor Abfahrt möglich.MerkenMerken
Ausstellung „Jugendstil versus Art déco?“ in Brüssel @ Hortamuseum
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Die optisch kultigen Schätze von Knokke-Heist für die Generation Z lassen sich auf sechs Social-Media-Routen entdecken: Die Instagram-Tour präsentiert die fotogensten Orte wie instagrammable Kaffeebars, Restaurants und Cafés im belgischen Badeort, die TikTok-Tour bietet eine abenteuerliche Tour mit zahlreichen „Challenges“ und die LinkedIn-Tour fokussiert auf die Vergangenheit und Gegenwart der Unternehmer und Unternehmen in Knokke-Heist. Die Strava-Route ist für alle, die auch gerne eine sportliche Herausforderung suchen, und die Youtube-Route lässt Sie die Lieblingsplätze Ihres Lieblings-Youtubers in Knokke-Heist entdecken. Die Pinterest-Route ist eine Tour, auf der Sie bestehende und neue, inspirierende Orte kennenlernen können.
Jede Social-Media-Route bietet medientypische Features und Hotspots – zum Beispiel Tipps für das perfekte „Insta“-Foto oder interaktive Aufgaben für die ganze Familie auf der TikTok-Fahrradtour. Der während der Touren entstehende Foto- und Video-Content kann dann wiederum online auf den Social-Media-Accounts der Besucher und über die Medienkanäle von Knokke-Heist publiziert werden.
Alle Social-Media-Touren von Knokke-Heist sind auf der Website und in den sozialen Medien von Knokke-Heist auf Deutsch, Niederländisch, Französisch und Englisch zu finden. Für Offliner sind alle Touren als Routenpläne in Papierformat kostenlos bei der Touristeninformation Knokke-Heist erhältlich (Zeedijk 660). Wenn Fotos und Videos mit dem Hashtag #myKH geteilt werden, besteht die Chance auf eine Veröffentlichung im KH Magazine oder auf den Social-Media-Kanälen der Touristeninformation Knokke-Heist: Instagram: @myknokkeheist & Facebook: Knokke-Heist.
Jeden Mittwoch zwischen 8 und 16 Uhr findet in der Ledelplein im Herzen von Oostburg der Wochenmarkt statt. Das Angebot der über 20 Marktstände reicht von Obst und Gemüse, Käse und Wurst aus der Region über frischen Fisch sowie Fleisch bis zu Herren- und Damenmode und Blumen und Pflanzen. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl beim Marktbummel gesorgt: Frischer Matjes oder knusprig-leichte Pofferjes und Waffeln erwarten wie bei jedem guten Markt in den Niederlanden auch in Oostburg die Marktbesucher.
Obst und Gemüse aus den Poldern, Fisch und Meeresfrüchte aus der Nordsee und Westerschelde, Lamm-, Rind- und Schweinefleisch und Geflügel von den Wiesen im Hinterland: Die Wochenmärkte rund um Cadzand-Bad bieten ganzjährig typische und frische Produkte aus der Region, zum Teil in Bioqualität. Da macht es Spaß, statt im Supermarkt an den Verkaufsfregalen auf den lokalen Märkten an den Fisch-, Käse-, Wurstwagen vorbeizuschlendern und sich mit zeeländischen Lebensmitteln von lokalen Erzeugern einzudecken. Häufig ergänzen Verkaufstände mit Kleidung, Haushaltwaren und Werkzeug für Auto, Fahrrad und Hobby das Marktangebot. Den kleinen Hunger beim Bummeln und Shoppen auf den wöchentlichen Märkten in Oostburg, Breskens, Sluis, IJzendijke und im Juli und August in Cadzand-Bad auf dem „Sommermarkt“ stillen mobile Pannekoeken- und Poffertjes-Bäckereien oder Stände mit geräuchertem Aal oder frischen Matjes.
Auf einen Blick: Wochenmärkte mit regionalen Produkten
Der Straussenvogelbauernhof „Monnikewerve“ östlich von Cadzand-Bad bei Sluis ist seit 1997 eine Attraktion in Seeländisch-Flandern. Bis zu 150 Strauße unterschiedlichster Art grasen und galoppieren auf dem Bauernhof zwischen Sluis und Aardenburg. Im Juli und August ist „Monnikenwerve“ täglich geöffnet; dann lernen die Besucher beim Besuch des Hofes das Leben und das Gewicht eines Straußes kennen: vom 1,5 Kilogramm schweren Ei über die 1 Kilogramm wiegenden Küken bis zum 150 Kilogramm tragenden Lebendgewicht des ausgewachsenen Laufvogels. Führungen auf dem Straßenvogelbauernhof „Monnikenwerve“ gibt es um 14.00 Uhr. Eine Voranmeldung bzw. der Kauf von Eintrittskarten im Webshop ist notwendig.
Ausstellung „Jugendstil versus Art déco?“ in Brüssel @ Hortamuseum
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Die optisch kultigen Schätze von Knokke-Heist für die Generation Z lassen sich auf sechs Social-Media-Routen entdecken: Die Instagram-Tour präsentiert die fotogensten Orte wie instagrammable Kaffeebars, Restaurants und Cafés im belgischen Badeort, die TikTok-Tour bietet eine abenteuerliche Tour mit zahlreichen „Challenges“ und die LinkedIn-Tour fokussiert auf die Vergangenheit und Gegenwart der Unternehmer und Unternehmen in Knokke-Heist. Die Strava-Route ist für alle, die auch gerne eine sportliche Herausforderung suchen, und die Youtube-Route lässt Sie die Lieblingsplätze Ihres Lieblings-Youtubers in Knokke-Heist entdecken. Die Pinterest-Route ist eine Tour, auf der Sie bestehende und neue, inspirierende Orte kennenlernen können.
Jede Social-Media-Route bietet medientypische Features und Hotspots – zum Beispiel Tipps für das perfekte „Insta“-Foto oder interaktive Aufgaben für die ganze Familie auf der TikTok-Fahrradtour. Der während der Touren entstehende Foto- und Video-Content kann dann wiederum online auf den Social-Media-Accounts der Besucher und über die Medienkanäle von Knokke-Heist publiziert werden.
Alle Social-Media-Touren von Knokke-Heist sind auf der Website und in den sozialen Medien von Knokke-Heist auf Deutsch, Niederländisch, Französisch und Englisch zu finden. Für Offliner sind alle Touren als Routenpläne in Papierformat kostenlos bei der Touristeninformation Knokke-Heist erhältlich (Zeedijk 660). Wenn Fotos und Videos mit dem Hashtag #myKH geteilt werden, besteht die Chance auf eine Veröffentlichung im KH Magazine oder auf den Social-Media-Kanälen der Touristeninformation Knokke-Heist: Instagram: @myknokkeheist & Facebook: Knokke-Heist.
Obst und Gemüse aus den Poldern, Fisch und Meeresfrüchte aus der Nordsee und Westerschelde, Lamm-, Rind- und Schweinefleisch und Geflügel von den Wiesen im Hinterland: Die Wochenmärkte rund um Cadzand-Bad bieten ganzjährig typische und frische Produkte aus der Region, zum Teil in Bioqualität. Da macht es Spaß, statt im Supermarkt an den Verkaufsfregalen auf den lokalen Märkten an den Fisch-, Käse-, Wurstwagen vorbeizuschlendern und sich mit zeeländischen Lebensmitteln von lokalen Erzeugern einzudecken. Häufig ergänzen Verkaufstände mit Kleidung, Haushaltwaren und Werkzeug für Auto, Fahrrad und Hobby das Marktangebot. Den kleinen Hunger beim Bummeln und Shoppen auf den wöchentlichen Märkten in Oostburg, Breskens, Sluis, IJzendijke und im Juli und August in Cadzand-Bad auf dem „Sommermarkt“ stillen mobile Pannekoeken- und Poffertjes-Bäckereien oder Stände mit geräuchertem Aal oder frischen Matjes.
Auf einen Blick: Wochenmärkte mit regionalen Produkten
Wochentag
Ort
Uhrzeit
Montag
Cadzand-Bad
Duinplein
Juli/August 9.30 – 19.00 Uhr
Mittwoch
Oostburg
Markt und Ledelplein
8.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag
Breskens
Spuiplein
8.00 – 13.30 Uhr
Freitag
Sluis
Groote Markt
8.00 – 16.00 Uhr
Samstag
IIjzendijke
Markt
8.00 – 12.30 Uhr
Rundfahrt mit der „de Festijn“ auf die Seehundbänke @ Anlegesteg (Ponton) im West-/Handelshafen in Breskens
Die Reederei „De Festijn“ in Breskens bietet auf dem ehemaligen Muschelkutter „de Festijn“ von April bis September Fahrten zu den Seehundbänken auf der Westerschelde an. 1,5 Stunden lang tourt das Boot auf der Westerschelde zwischen den Sandbänken, auf der sich Seehunde sonnen – mit Glück kann man sie auch ohne Fernglas beobachten. Die Reederei kann “für nichts garantieren“, aber auf der gemütlichen, lehrreichen Rundfahrt über die Westerschelde haben die Passagiere immer Seehund-Populationen zu Gesicht bekommen.
Seehunde-Sightseeing mit der „De Festijn“ vom Hafen Breskens
Wegen ihrer Schutzbedürftigkeit hält das Schiff ausreichend Abstand zu den artgeschützten Meerestieren, ohne sie in ihrer Umgebung zu stören. Neben den Seehunden gibt es noch viel mehr zu sehen. Fahrgäste erhalten ausführliche Erläuterungen über die Natur, die Schiffahrt auf der Westerschelde, das Lotsenwesen oder den Fischfang. Weil „de Festijn“ hauptsächlich zwischen Sandbänken und dem Ufer fahren, hat das Schiff so gut wie keine Probleme mit “hohen Wellen“.
Hunde oder andere Haustiere sind auf dem Boot nicht erlaubt.
Rollstühle und Rollatoren sind auf dem Schiff erlaubt, elektrische Rollstühle nicht.
Schwimmweste sind an Bord vorhanden.
Es besteht die Möglichkeit, auf dem Schiff Getränke und Süßigkeiten zu kaufen.
Toiletten und eine überdachte Kantine sind vorhanden.
Bitte prüfen Sie die aktuell verfügbaren Termine und Uhrzeiten!Online-Reservierungen sind bis etwa 1 bis 1,5 Stunden vor Abfahrt möglich.MerkenMerken
Ausstellung „Jugendstil versus Art déco?“ in Brüssel @ Hortamuseum
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Die optisch kultigen Schätze von Knokke-Heist für die Generation Z lassen sich auf sechs Social-Media-Routen entdecken: Die Instagram-Tour präsentiert die fotogensten Orte wie instagrammable Kaffeebars, Restaurants und Cafés im belgischen Badeort, die TikTok-Tour bietet eine abenteuerliche Tour mit zahlreichen „Challenges“ und die LinkedIn-Tour fokussiert auf die Vergangenheit und Gegenwart der Unternehmer und Unternehmen in Knokke-Heist. Die Strava-Route ist für alle, die auch gerne eine sportliche Herausforderung suchen, und die Youtube-Route lässt Sie die Lieblingsplätze Ihres Lieblings-Youtubers in Knokke-Heist entdecken. Die Pinterest-Route ist eine Tour, auf der Sie bestehende und neue, inspirierende Orte kennenlernen können.
Jede Social-Media-Route bietet medientypische Features und Hotspots – zum Beispiel Tipps für das perfekte „Insta“-Foto oder interaktive Aufgaben für die ganze Familie auf der TikTok-Fahrradtour. Der während der Touren entstehende Foto- und Video-Content kann dann wiederum online auf den Social-Media-Accounts der Besucher und über die Medienkanäle von Knokke-Heist publiziert werden.
Alle Social-Media-Touren von Knokke-Heist sind auf der Website und in den sozialen Medien von Knokke-Heist auf Deutsch, Niederländisch, Französisch und Englisch zu finden. Für Offliner sind alle Touren als Routenpläne in Papierformat kostenlos bei der Touristeninformation Knokke-Heist erhältlich (Zeedijk 660). Wenn Fotos und Videos mit dem Hashtag #myKH geteilt werden, besteht die Chance auf eine Veröffentlichung im KH Magazine oder auf den Social-Media-Kanälen der Touristeninformation Knokke-Heist: Instagram: @myknokkeheist & Facebook: Knokke-Heist.
Obst und Gemüse aus den Poldern, Fisch und Meeresfrüchte aus der Nordsee und Westerschelde, Lamm-, Rind- und Schweinefleisch und Geflügel von den Wiesen im Hinterland: Die Wochenmärkte rund um Cadzand-Bad bieten ganzjährig typische und frische Produkte aus der Region, zum Teil in Bioqualität. Da macht es Spaß, statt im Supermarkt an den Verkaufsfregalen auf den lokalen Märkten an den Fisch-, Käse-, Wurstwagen vorbeizuschlendern und sich mit zeeländischen Lebensmitteln von lokalen Erzeugern einzudecken. Häufig ergänzen Verkaufstände mit Kleidung, Haushaltwaren und Werkzeug für Auto, Fahrrad und Hobby das Marktangebot. Den kleinen Hunger beim Bummeln und Shoppen auf den wöchentlichen Märkten in Oostburg, Breskens, Sluis, IJzendijke und im Juli und August in Cadzand-Bad auf dem „Sommermarkt“ stillen mobile Pannekoeken- und Poffertjes-Bäckereien oder Stände mit geräuchertem Aal oder frischen Matjes.
Auf einen Blick: Wochenmärkte mit regionalen Produkten
Wochentag
Ort
Uhrzeit
Montag
Cadzand-Bad
Duinplein
Juli/August 9.30 – 19.00 Uhr
Mittwoch
Oostburg
Markt und Ledelplein
8.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag
Breskens
Spuiplein
8.00 – 13.30 Uhr
Freitag
Sluis
Groote Markt
8.00 – 16.00 Uhr
Samstag
IIjzendijke
Markt
8.00 – 12.30 Uhr
Ausstellung „Jugendstil versus Art déco?“ in Brüssel @ Hortamuseum
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Die optisch kultigen Schätze von Knokke-Heist für die Generation Z lassen sich auf sechs Social-Media-Routen entdecken: Die Instagram-Tour präsentiert die fotogensten Orte wie instagrammable Kaffeebars, Restaurants und Cafés im belgischen Badeort, die TikTok-Tour bietet eine abenteuerliche Tour mit zahlreichen „Challenges“ und die LinkedIn-Tour fokussiert auf die Vergangenheit und Gegenwart der Unternehmer und Unternehmen in Knokke-Heist. Die Strava-Route ist für alle, die auch gerne eine sportliche Herausforderung suchen, und die Youtube-Route lässt Sie die Lieblingsplätze Ihres Lieblings-Youtubers in Knokke-Heist entdecken. Die Pinterest-Route ist eine Tour, auf der Sie bestehende und neue, inspirierende Orte kennenlernen können.
Jede Social-Media-Route bietet medientypische Features und Hotspots – zum Beispiel Tipps für das perfekte „Insta“-Foto oder interaktive Aufgaben für die ganze Familie auf der TikTok-Fahrradtour. Der während der Touren entstehende Foto- und Video-Content kann dann wiederum online auf den Social-Media-Accounts der Besucher und über die Medienkanäle von Knokke-Heist publiziert werden.
Alle Social-Media-Touren von Knokke-Heist sind auf der Website und in den sozialen Medien von Knokke-Heist auf Deutsch, Niederländisch, Französisch und Englisch zu finden. Für Offliner sind alle Touren als Routenpläne in Papierformat kostenlos bei der Touristeninformation Knokke-Heist erhältlich (Zeedijk 660). Wenn Fotos und Videos mit dem Hashtag #myKH geteilt werden, besteht die Chance auf eine Veröffentlichung im KH Magazine oder auf den Social-Media-Kanälen der Touristeninformation Knokke-Heist: Instagram: @myknokkeheist & Facebook: Knokke-Heist.
Der Straussenvogelbauernhof „Monnikewerve“ östlich von Cadzand-Bad bei Sluis ist seit 1997 eine Attraktion in Seeländisch-Flandern. Bis zu 150 Strausse unterschiedlichster Art grasen und galoppieren auf dem Bauernhof zwischen Sluis und Aardenburg. An den geöffneten Samstagen und Sonntagen lernen die Besucher beim Besuch des Hofes das Leben und das Gewicht eines Straußes kennen: vom 1,5 Kilogramm schweren Ei über die 1 Kilogramm wiegenden Küken bis zum 150 Kilogramm tragenden Lebendgewicht des ausgewachsenen Laufvogels. Führungen auf dem Straßenvogelbauernhof „Monnikenwerve“ gibt es um 11.00, 13.30 und 15.30 Uhr. Eine Voranmeldung bzw. der Kauf von Eintrittskarten im Webshop ist notwendig.
Rundfahrt mit der „de Festijn“ auf die Seehundbänke @ Anlegesteg (Ponton) im West-/Handelshafen in Breskens
Die Reederei „De Festijn“ in Breskens bietet auf dem ehemaligen Muschelkutter „de Festijn“ von April bis September Fahrten zu den Seehundbänken auf der Westerschelde an. 1,5 Stunden lang tourt das Boot auf der Westerschelde zwischen den Sandbänken, auf der sich Seehunde sonnen – mit Glück kann man sie auch ohne Fernglas beobachten. Die Reederei kann “für nichts garantieren“, aber auf der gemütlichen, lehrreichen Rundfahrt über die Westerschelde haben die Passagiere immer Seehund-Populationen zu Gesicht bekommen.
Seehunde-Sightseeing mit der „De Festijn“ vom Hafen Breskens
Wegen ihrer Schutzbedürftigkeit hält das Schiff ausreichend Abstand zu den artgeschützten Meerestieren, ohne sie in ihrer Umgebung zu stören. Neben den Seehunden gibt es noch viel mehr zu sehen. Fahrgäste erhalten ausführliche Erläuterungen über die Natur, die Schiffahrt auf der Westerschelde, das Lotsenwesen oder den Fischfang. Weil „de Festijn“ hauptsächlich zwischen Sandbänken und dem Ufer fahren, hat das Schiff so gut wie keine Probleme mit “hohen Wellen“.
Hunde oder andere Haustiere sind auf dem Boot nicht erlaubt.
Rollstühle und Rollatoren sind auf dem Schiff erlaubt, elektrische Rollstühle nicht.
Schwimmweste sind an Bord vorhanden.
Es besteht die Möglichkeit, auf dem Schiff Getränke und Süßigkeiten zu kaufen.
Toiletten und eine überdachte Kantine sind vorhanden.
Bitte prüfen Sie die aktuell verfügbaren Termine und Uhrzeiten!Online-Reservierungen sind bis etwa 1 bis 1,5 Stunden vor Abfahrt möglich.MerkenMerken
Ausstellung „Jugendstil versus Art déco?“ in Brüssel @ Hortamuseum
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Wanderung mit Zwin-Guides durch den „Natuurpark Zwin“ Knokke-Heist @ Natuuurpark Zwin
Ganzjährig finden Gruppen-Führungen durch das Naturschutzgebiet „Het Zwin“ bei Cadzand-Bad vom belgischen „Natuurpark Zwin“ bei Knokke-Heist aus statt. Natur- und Tierkundige Zwin-Guides wandern mit den Besuchern vom Besucherzentrum aus durch das Gebiet und erläutern Natur und Tiere. Tickets können online im Vorverkauf erworben werden. Das „Het Zwin“ oder „t’Zwin“ ist eine biosphärisch besonders interessante Region – zwei Mal am Tag strömen bei Flut grosse Mengen Meerwasser in das Gebiet und überfluten das Land zwischen Cadzand-Bad, Knokke-Heist und Retranchement. Das salzhaltige Nordseewasser sorgt für in Europa einmalige Naturbedingungen und schafft ein ursprüngliches Biotop aus…weiter
Die optisch kultigen Schätze von Knokke-Heist für die Generation Z lassen sich auf sechs Social-Media-Routen entdecken: Die Instagram-Tour präsentiert die fotogensten Orte wie instagrammable Kaffeebars, Restaurants und Cafés im belgischen Badeort, die TikTok-Tour bietet eine abenteuerliche Tour mit zahlreichen „Challenges“ und die LinkedIn-Tour fokussiert auf die Vergangenheit und Gegenwart der Unternehmer und Unternehmen in Knokke-Heist. Die Strava-Route ist für alle, die auch gerne eine sportliche Herausforderung suchen, und die Youtube-Route lässt Sie die Lieblingsplätze Ihres Lieblings-Youtubers in Knokke-Heist entdecken. Die Pinterest-Route ist eine Tour, auf der Sie bestehende und neue, inspirierende Orte kennenlernen können.
Jede Social-Media-Route bietet medientypische Features und Hotspots – zum Beispiel Tipps für das perfekte „Insta“-Foto oder interaktive Aufgaben für die ganze Familie auf der TikTok-Fahrradtour. Der während der Touren entstehende Foto- und Video-Content kann dann wiederum online auf den Social-Media-Accounts der Besucher und über die Medienkanäle von Knokke-Heist publiziert werden.
Alle Social-Media-Touren von Knokke-Heist sind auf der Website und in den sozialen Medien von Knokke-Heist auf Deutsch, Niederländisch, Französisch und Englisch zu finden. Für Offliner sind alle Touren als Routenpläne in Papierformat kostenlos bei der Touristeninformation Knokke-Heist erhältlich (Zeedijk 660). Wenn Fotos und Videos mit dem Hashtag #myKH geteilt werden, besteht die Chance auf eine Veröffentlichung im KH Magazine oder auf den Social-Media-Kanälen der Touristeninformation Knokke-Heist: Instagram: @myknokkeheist & Facebook: Knokke-Heist.
Der Straussenvogelbauernhof „Monnikewerve“ östlich von Cadzand-Bad bei Sluis ist seit 1997 eine Attraktion in Seeländisch-Flandern. Bis zu 150 Strausse unterschiedlichster Art grasen und galoppieren auf dem Bauernhof zwischen Sluis und Aardenburg. An den geöffneten Samstagen und Sonntagen lernen die Besucher beim Besuch des Hofes das Leben und das Gewicht eines Straußes kennen: vom 1,5 Kilogramm schweren Ei über die 1 Kilogramm wiegenden Küken bis zum 150 Kilogramm tragenden Lebendgewicht des ausgewachsenen Laufvogels. Führungen auf dem Straßenvogelbauernhof „Monnikenwerve“ gibt es um 11.00, 13.30 und 15.30 Uhr. Eine Voranmeldung bzw. der Kauf von Eintrittskarten im Webshop ist notwendig.
Ausstellung „Jugendstil versus Art déco?“ in Brüssel @ Hortamuseum
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.
Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Wanderung mit Zwin-Guides durch den „Natuurpark Zwin“ Knokke-Heist @ Natuuurpark Zwin
Ganzjährig finden Gruppen-Führungen durch das Naturschutzgebiet „Het Zwin“ bei Cadzand-Bad vom belgischen „Natuurpark Zwin“ bei Knokke-Heist aus statt. Natur- und Tierkundige Zwin-Guides wandern mit den Besuchern vom Besucherzentrum aus durch das Gebiet und erläutern Natur und Tiere. Tickets können online im Vorverkauf erworben werden. Das „Het Zwin“ oder „t’Zwin“ ist eine biosphärisch besonders interessante Region – zwei Mal am Tag strömen bei Flut grosse Mengen Meerwasser in das Gebiet und überfluten das Land zwischen Cadzand-Bad, Knokke-Heist und Retranchement. Das salzhaltige Nordseewasser sorgt für in Europa einmalige Naturbedingungen und schafft ein ursprüngliches Biotop aus…weiter