Der Besuch des „Kookwinkel Bianca Bonte“ in Oostburg östlich von Cadzand-Bad ist ein „Muss“ für alle Koch-, Back- und Küchenfans. Das Ladengeschäft in dem ansonsten eher bieder-ruhigen Oostburg hat definitiv Weltniveau – an Auswahl der Produkte und an atmosphärischer Ambiente. Alle kleinen und großen, funktionellen oder nur schönen Produkte und Helfer, die zum Backen, Kochen, Braten, Grillen, Servieren oder Mixen dazugehören, bietet Inhaberin Bianca Bonte und ihr Team seit über 25 Jahren in der Brouwerijstraat 4 an. Das dies ein Lebenswerk ist, strahlt Bianca Bonte nicht nur selbst aus, wenn man sich von ihr ebenso fachkundig wie emphatisch beraten lässt. Auch die bis ins letzte Detail liebevolle Präsentation der über 20.000 Produkte zeugt von der echten Berufung der gebürtigen Oostburgerin für dieses Thema.
„Kookwinkel Bianca Bonte“: Die ganze Welt des Kochens und Backens in einem Shop in Oostburg
Ob nun Töpfe oder Pfannen, Geschirr oder Gläser, Steakmesser oder Kochlöffel, Kochbücher, Kochschürzen oder Tischsets – die Vielfalt des Angebots scheint im „Kookwinkel“ schier unendlich. Klar, dass hier auch große Welt-Marken wohlsortiert beinander sind, unter anderem: Aluminiumguss-Backformen von „Nordic Ware“, Springformen von „Masterclass“, Original Keramik-Geschirr aus „Bunzlau“, Koch-Messer von „Wüsthof“, Steak-Messer von „Laguiole“, Bratpfannen von „Staub“, Service-Geschirr von „Tokyo Design“ oder Kaffemaschinen von „Jura“.
„Kookwinkel Bianca Bonte“: Bester Kochzubehör-Laden der Welt 2014
Im atmosphärischen Ladenlokal wird nicht nur beraten und verkauft, im großen Backofen duftet meist ein leckerer Kuchen vor sich hin, der den Kunden angeboten wird, vor der riesigen Auswahl an Koch- und Backbüchern lädt eine gemütliche Sitzecke zum Stöbern und Lesen ein, in der Kaffee- und Tee-Ecke darf man auch mal probieren. Regelmässig finden im „Kookwinkel Bianca Bonte“ auch Workshops sowie Koch- und Backkurse statt. Der Kochzubehör-Laden und sein Konzept ist nicht nur unique, sondern auch über Oostburg, Seeländisch-Flandern und den Niederlanden hinaus international bekannt und sogar prämiert: So wurde der Shop und das Konzept 2014 mit dem GIA-Award als bestes Kochzubehörgeschäft der Welt ausgezeichnet.
Infos & Karte
| Kookwinkel Bianca Bonte |
|
| Adresse | Brouwerijstraat 4 4501 CP Oostburg |
| Telefon | 0031 (0)117 – 454 614 |
| info@biancabonte.nl | |
| Website | www.biancabonte.nl |
| Öffnungszeiten | Montag 13.30 – 18.00 Uhr (im Juli und August von 11.00 Uhr); Dienstag – Freitag 9.30 – 18.00 Uhr; Samstag 9.30 – 17.00 Uhr |
Bevorstehende Veranstaltungen

Die optisch kultigen Schätze von Knokke-Heist für die Generation Z lassen sich auf sechs Social-Media-Routen entdecken: Die Instagram-Tour präsentiert die fotogensten Orte wie instagrammable Kaffeebars, Restaurants und Cafés im belgischen Badeort, die TikTok-Tour bietet eine abenteuerliche Tour mit zahlreichen „Challenges“ und die LinkedIn-Tour fokussiert auf die Vergangenheit und Gegenwart der Unternehmer und Unternehmen in Knokke-Heist. Die Strava-Route ist für alle, die auch gerne eine sportliche Herausforderung suchen, und die Youtube-Route lässt Sie die Lieblingsplätze Ihres Lieblings-Youtubers in Knokke-Heist entdecken. Die Pinterest-Route ist eine Tour, auf der Sie bestehende und neue, inspirierende Orte kennenlernen können.
Jede Social-Media-Route bietet medientypische Features und Hotspots – zum Beispiel Tipps für das perfekte „Insta“-Foto oder interaktive Aufgaben für die ganze Familie auf der TikTok-Fahrradtour. Der während der Touren entstehende Foto- und Video-Content kann dann wiederum online auf den Social-Media-Accounts der Besucher und über die Medienkanäle von Knokke-Heist publiziert werden.
Alle Social-Media-Touren von Knokke-Heist sind auf der Website und in den sozialen Medien von Knokke-Heist auf Deutsch, Niederländisch, Französisch und Englisch zu finden. Für Offliner sind alle Touren als Routenpläne in Papierformat kostenlos bei der Touristeninformation Knokke-Heist erhältlich (Zeedijk 660). Wenn Fotos und Videos mit dem Hashtag #myKH geteilt werden, besteht die Chance auf eine Veröffentlichung im KH Magazine oder auf den Social-Media-Kanälen der Touristeninformation Knokke-Heist: Instagram: @myknokkeheist & Facebook: Knokke-Heist.
Die Reederei „De Festijn“ in Breskens bietet auf dem ehemaligen Muschelkutter „de Festijn“ von April bis September Fahrten zu den Seehundbänken auf der Westerschelde an. 1,5 Stunden lang tourt das Boot auf der Westerschelde zwischen den Sandbänken, auf der sich Seehunde sonnen – mit Glück kann man sie auch ohne Fernglas beobachten. Die Reederei kann “für nichts garantieren“, aber auf der gemütlichen, lehrreichen Rundfahrt über die Westerschelde haben die Passagiere immer Seehund-Populationen zu Gesicht bekommen.
Seehunde-Sightseeing mit der „De Festijn“ vom Hafen Breskens
Wegen ihrer Schutzbedürftigkeit hält das Schiff ausreichend Abstand zu den artgeschützten Meerestieren, ohne sie in ihrer Umgebung zu stören. Neben den Seehunden gibt es noch viel mehr zu sehen. Fahrgäste erhalten ausführliche Erläuterungen über die Natur, die Schiffahrt auf der Westerschelde, das Lotsenwesen oder den Fischfang. Weil „de Festijn“ hauptsächlich zwischen Sandbänken und dem Ufer fahren, hat das Schiff so gut wie keine Probleme mit “hohen Wellen“.
- Hunde oder andere Haustiere sind auf dem Boot nicht erlaubt.
- Rollstühle und Rollatoren sind auf dem Schiff erlaubt, elektrische Rollstühle nicht.
- Schwimmweste sind an Bord vorhanden.
- Es besteht die Möglichkeit, auf dem Schiff Getränke und Süßigkeiten zu kaufen.
- Toiletten und eine überdachte Kantine sind vorhanden.
Bitte prüfen Sie die aktuell verfügbaren Termine und Uhrzeiten!
Online-Reservierungen sind bis etwa 1 bis 1,5 Stunden vor Abfahrt möglich.

Bummeln, Shoppen und Genießen nach Geschäftsschluss in Sluis, dem quirligen Shopping-Städtchen südöstlich von Cadzand-Bad. An vier Dienstagen im Juli und August lädt die Grenzstadt, die immerhin schon an 365 Tagen im Jahr bis 18.00 Uhr geöffnet ist, auch abends zum Besuch ein: Alle Geschäfte sind bis 22.00 Uhr geöffnet, Marktstände bieten Obst, Naschereien oder Kunsthandwerk an. Auf den Straßen spielen Musikbands auf, Stelzenläufer im Steam-Punk-Style flanieren am Kai entlang und auf dem Groote Markt unter dem Belfried ist Partystimmung mit Live-Musik. Wer im Juli und August nach einem Strandtag noch Lust auf Volksfest und Trubel hat, wird sich beim Sluiser Avondmarkt wohlfühlen. Jedes Jahr haben die Abendmärkte ein spezielles Thema als Veranstaltungs-Mott, der Eintritt ist frei.

Auf dem Fruchtbauernhof Flikweert bauen Jakko und Patricia Flikweert bei Aardenburg heimisches Obst an und verarbeiten dieses auch zu leckeren Säften. Urlauber dürfen in der Sommersaison selbst Hand anlegen und aktiv werden: Ab Juni können Selbstpflücker feldfrische Kirschen, ab Juli Blaubeeren und Himbeeren und ab Ende Juli/Anfang August Äpfel und Pflaumen für den Eigenbedarf selbst ernten. Und auf der 2.000 Quadratmeter großen Blumenwiese locken Blumen in allen Formen, Farben, Düften und Größen, sich selbst einen Strauß zu binden und zu schenken. Bei der Ankunft auf dem Flikweert-Hof erhalten Selbstschneider einen Eimer mit etwas Wasser, mit dem man dann in den Pflückgarten gehen kann, um einen eigenen Strauß zusammenzustellen. An der Kasse wird das Blumengebinde gemessen und ordentlich verpackt.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.

Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.

Die optisch kultigen Schätze von Knokke-Heist für die Generation Z lassen sich auf sechs Social-Media-Routen entdecken: Die Instagram-Tour präsentiert die fotogensten Orte wie instagrammable Kaffeebars, Restaurants und Cafés im belgischen Badeort, die TikTok-Tour bietet eine abenteuerliche Tour mit zahlreichen „Challenges“ und die LinkedIn-Tour fokussiert auf die Vergangenheit und Gegenwart der Unternehmer und Unternehmen in Knokke-Heist. Die Strava-Route ist für alle, die auch gerne eine sportliche Herausforderung suchen, und die Youtube-Route lässt Sie die Lieblingsplätze Ihres Lieblings-Youtubers in Knokke-Heist entdecken. Die Pinterest-Route ist eine Tour, auf der Sie bestehende und neue, inspirierende Orte kennenlernen können.
Jede Social-Media-Route bietet medientypische Features und Hotspots – zum Beispiel Tipps für das perfekte „Insta“-Foto oder interaktive Aufgaben für die ganze Familie auf der TikTok-Fahrradtour. Der während der Touren entstehende Foto- und Video-Content kann dann wiederum online auf den Social-Media-Accounts der Besucher und über die Medienkanäle von Knokke-Heist publiziert werden.
Alle Social-Media-Touren von Knokke-Heist sind auf der Website und in den sozialen Medien von Knokke-Heist auf Deutsch, Niederländisch, Französisch und Englisch zu finden. Für Offliner sind alle Touren als Routenpläne in Papierformat kostenlos bei der Touristeninformation Knokke-Heist erhältlich (Zeedijk 660). Wenn Fotos und Videos mit dem Hashtag #myKH geteilt werden, besteht die Chance auf eine Veröffentlichung im KH Magazine oder auf den Social-Media-Kanälen der Touristeninformation Knokke-Heist: Instagram: @myknokkeheist & Facebook: Knokke-Heist.

Jeden Mittwoch zwischen 8 und 16 Uhr findet in der Ledelplein im Herzen von Oostburg der Wochenmarkt statt. Das Angebot der über 20 Marktstände reicht von Obst und Gemüse, Käse und Wurst aus der Region über frischen Fisch sowie Fleisch bis zu Herren- und Damenmode und Blumen und Pflanzen. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl beim Marktbummel gesorgt: Frischer Matjes oder knusprig-leichte Pofferjes und Waffeln erwarten wie bei jedem guten Markt in den Niederlanden auch in Oostburg die Marktbesucher.

Obst und Gemüse aus den Poldern, Fisch und Meeresfrüchte aus der Nordsee und Westerschelde, Lamm-, Rind- und Schweinefleisch und Geflügel von den Wiesen im Hinterland: Die Wochenmärkte rund um Cadzand-Bad bieten ganzjährig typische und frische Produkte aus der Region, zum Teil in Bioqualität. Da macht es Spaß, statt im Supermarkt an den Verkaufsfregalen auf den lokalen Märkten an den Fisch-, Käse-, Wurstwagen vorbeizuschlendern und sich mit zeeländischen Lebensmitteln von lokalen Erzeugern einzudecken. Häufig ergänzen Verkaufstände mit Kleidung, Haushaltwaren und Werkzeug für Auto, Fahrrad und Hobby das Marktangebot. Den kleinen Hunger beim Bummeln und Shoppen auf den wöchentlichen Märkten in Oostburg, Breskens, Sluis, IJzendijke und im Juli und August in Cadzand-Bad auf dem „Sommermarkt“ stillen mobile Pannekoeken- und Poffertjes-Bäckereien oder Stände mit geräuchertem Aal oder frischen Matjes.
Auf einen Blick: Wochenmärkte mit regionalen Produkten
| Wochentag | Ort | Uhrzeit | |
| Montag | Cadzand-Bad | Duinplein | Juli/August 9.30 – 19.00 Uhr |
| Mittwoch | Oostburg | Markt und Ledelplein | 8.00 – 16.00 Uhr |
| Donnerstag | Breskens | Spuiplein | 8.00 – 13.30 Uhr |
| Freitag | Sluis | Groote Markt | 8.00 – 16.00 Uhr |
| Samstag | IIjzendijke | Markt | 8.00 – 12.30 Uhr |

Auf dem Fruchtbauernhof Flikweert bauen Jakko und Patricia Flikweert bei Aardenburg heimisches Obst an und verarbeiten dieses auch zu leckeren Säften. Urlauber dürfen in der Sommersaison selbst Hand anlegen und aktiv werden: Ab Juni können Selbstpflücker feldfrische Kirschen, ab Juli Blaubeeren und Himbeeren und ab Ende Juli/Anfang August Äpfel und Pflaumen für den Eigenbedarf selbst ernten. Und auf der 2.000 Quadratmeter großen Blumenwiese locken Blumen in allen Formen, Farben, Düften und Größen, sich selbst einen Strauß zu binden und zu schenken. Bei der Ankunft auf dem Flikweert-Hof erhalten Selbstschneider einen Eimer mit etwas Wasser, mit dem man dann in den Pflückgarten gehen kann, um einen eigenen Strauß zusammenzustellen. An der Kasse wird das Blumengebinde gemessen und ordentlich verpackt.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.

Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.
Cocktails, Mocktails, Champagner und Wein bei chilliger Musik mit Blick in den Sonnenuntergang: Die „Arashi“ Foodbar & Terrace im Jachthafen von Cadzand-Bad bietet an vier Nachmittagen und Abenden im Juli und August urlaubige Stimmung mit sommerlichen Drinks und leckeren Food-Bites. Getränke oder Leckereien können auf der Terrasse oder als „To Go“-Variante am Strand oder auf der Hafenmole genossen werden.


Die optisch kultigen Schätze von Knokke-Heist für die Generation Z lassen sich auf sechs Social-Media-Routen entdecken: Die Instagram-Tour präsentiert die fotogensten Orte wie instagrammable Kaffeebars, Restaurants und Cafés im belgischen Badeort, die TikTok-Tour bietet eine abenteuerliche Tour mit zahlreichen „Challenges“ und die LinkedIn-Tour fokussiert auf die Vergangenheit und Gegenwart der Unternehmer und Unternehmen in Knokke-Heist. Die Strava-Route ist für alle, die auch gerne eine sportliche Herausforderung suchen, und die Youtube-Route lässt Sie die Lieblingsplätze Ihres Lieblings-Youtubers in Knokke-Heist entdecken. Die Pinterest-Route ist eine Tour, auf der Sie bestehende und neue, inspirierende Orte kennenlernen können.
Jede Social-Media-Route bietet medientypische Features und Hotspots – zum Beispiel Tipps für das perfekte „Insta“-Foto oder interaktive Aufgaben für die ganze Familie auf der TikTok-Fahrradtour. Der während der Touren entstehende Foto- und Video-Content kann dann wiederum online auf den Social-Media-Accounts der Besucher und über die Medienkanäle von Knokke-Heist publiziert werden.
Alle Social-Media-Touren von Knokke-Heist sind auf der Website und in den sozialen Medien von Knokke-Heist auf Deutsch, Niederländisch, Französisch und Englisch zu finden. Für Offliner sind alle Touren als Routenpläne in Papierformat kostenlos bei der Touristeninformation Knokke-Heist erhältlich (Zeedijk 660). Wenn Fotos und Videos mit dem Hashtag #myKH geteilt werden, besteht die Chance auf eine Veröffentlichung im KH Magazine oder auf den Social-Media-Kanälen der Touristeninformation Knokke-Heist: Instagram: @myknokkeheist & Facebook: Knokke-Heist.

Obst und Gemüse aus den Poldern, Fisch und Meeresfrüchte aus der Nordsee und Westerschelde, Lamm-, Rind- und Schweinefleisch und Geflügel von den Wiesen im Hinterland: Die Wochenmärkte rund um Cadzand-Bad bieten ganzjährig typische und frische Produkte aus der Region, zum Teil in Bioqualität. Da macht es Spaß, statt im Supermarkt an den Verkaufsfregalen auf den lokalen Märkten an den Fisch-, Käse-, Wurstwagen vorbeizuschlendern und sich mit zeeländischen Lebensmitteln von lokalen Erzeugern einzudecken. Häufig ergänzen Verkaufstände mit Kleidung, Haushaltwaren und Werkzeug für Auto, Fahrrad und Hobby das Marktangebot. Den kleinen Hunger beim Bummeln und Shoppen auf den wöchentlichen Märkten in Oostburg, Breskens, Sluis, IJzendijke und im Juli und August in Cadzand-Bad auf dem „Sommermarkt“ stillen mobile Pannekoeken- und Poffertjes-Bäckereien oder Stände mit geräuchertem Aal oder frischen Matjes.
Auf einen Blick: Wochenmärkte mit regionalen Produkten
| Wochentag | Ort | Uhrzeit | |
| Montag | Cadzand-Bad | Duinplein | Juli/August 9.30 – 19.00 Uhr |
| Mittwoch | Oostburg | Markt und Ledelplein | 8.00 – 16.00 Uhr |
| Donnerstag | Breskens | Spuiplein | 8.00 – 13.30 Uhr |
| Freitag | Sluis | Groote Markt | 8.00 – 16.00 Uhr |
| Samstag | IIjzendijke | Markt | 8.00 – 12.30 Uhr |
Die Reederei „De Festijn“ in Breskens bietet auf dem ehemaligen Muschelkutter „de Festijn“ von April bis September Fahrten zu den Seehundbänken auf der Westerschelde an. 1,5 Stunden lang tourt das Boot auf der Westerschelde zwischen den Sandbänken, auf der sich Seehunde sonnen – mit Glück kann man sie auch ohne Fernglas beobachten. Die Reederei kann “für nichts garantieren“, aber auf der gemütlichen, lehrreichen Rundfahrt über die Westerschelde haben die Passagiere immer Seehund-Populationen zu Gesicht bekommen.
Seehunde-Sightseeing mit der „De Festijn“ vom Hafen Breskens
Wegen ihrer Schutzbedürftigkeit hält das Schiff ausreichend Abstand zu den artgeschützten Meerestieren, ohne sie in ihrer Umgebung zu stören. Neben den Seehunden gibt es noch viel mehr zu sehen. Fahrgäste erhalten ausführliche Erläuterungen über die Natur, die Schiffahrt auf der Westerschelde, das Lotsenwesen oder den Fischfang. Weil „de Festijn“ hauptsächlich zwischen Sandbänken und dem Ufer fahren, hat das Schiff so gut wie keine Probleme mit “hohen Wellen“.
- Hunde oder andere Haustiere sind auf dem Boot nicht erlaubt.
- Rollstühle und Rollatoren sind auf dem Schiff erlaubt, elektrische Rollstühle nicht.
- Schwimmweste sind an Bord vorhanden.
- Es besteht die Möglichkeit, auf dem Schiff Getränke und Süßigkeiten zu kaufen.
- Toiletten und eine überdachte Kantine sind vorhanden.
Bitte prüfen Sie die aktuell verfügbaren Termine und Uhrzeiten!
Online-Reservierungen sind bis etwa 1 bis 1,5 Stunden vor Abfahrt möglich.

Auf dem Fruchtbauernhof Flikweert bauen Jakko und Patricia Flikweert bei Aardenburg heimisches Obst an und verarbeiten dieses auch zu leckeren Säften. Urlauber dürfen in der Sommersaison selbst Hand anlegen und aktiv werden: Ab Juni können Selbstpflücker feldfrische Kirschen, ab Juli Blaubeeren und Himbeeren und ab Ende Juli/Anfang August Äpfel und Pflaumen für den Eigenbedarf selbst ernten. Und auf der 2.000 Quadratmeter großen Blumenwiese locken Blumen in allen Formen, Farben, Düften und Größen, sich selbst einen Strauß zu binden und zu schenken. Bei der Ankunft auf dem Flikweert-Hof erhalten Selbstschneider einen Eimer mit etwas Wasser, mit dem man dann in den Pflückgarten gehen kann, um einen eigenen Strauß zusammenzustellen. An der Kasse wird das Blumengebinde gemessen und ordentlich verpackt.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.

Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.

Zum „Rommeln“ von Cadzand-Bad nach Knokke-Heist: Auf dem Folkloremarkt („Rommelmarkt“) an der Tramstation im Zentrum von Knokke-Heist im Bereich der Heldenplein, Graaf D’Ursellaan, Knokkestraat und Kursaalstraat gibt es neben Antiquem, Trödel und Tand zu kaufen auch gastronomische Leckereien wie Austern oder Waffeln zu genießen und traditionelle Handwerkskunst wie Garnellenpellen oder Fischernetze-Flicken zu bewundern. Für Kinder ist der Folkloremarkt nicht nur lehrreich, sondern es gibt auch viel zu erleben: Eselreiten, alte Volksspiele, Kinderunterhaltung und Workshops. Jeden Donnerstag im Juli und August ist der „Folkloremarkt“ in Knokke-Heist ein Anziehungspunkt für große und kleine Stöberer und Genießer in Knokke-Heist. Und ein lohnendes Ausflugsziel von Cadzand-Bad.

Die optisch kultigen Schätze von Knokke-Heist für die Generation Z lassen sich auf sechs Social-Media-Routen entdecken: Die Instagram-Tour präsentiert die fotogensten Orte wie instagrammable Kaffeebars, Restaurants und Cafés im belgischen Badeort, die TikTok-Tour bietet eine abenteuerliche Tour mit zahlreichen „Challenges“ und die LinkedIn-Tour fokussiert auf die Vergangenheit und Gegenwart der Unternehmer und Unternehmen in Knokke-Heist. Die Strava-Route ist für alle, die auch gerne eine sportliche Herausforderung suchen, und die Youtube-Route lässt Sie die Lieblingsplätze Ihres Lieblings-Youtubers in Knokke-Heist entdecken. Die Pinterest-Route ist eine Tour, auf der Sie bestehende und neue, inspirierende Orte kennenlernen können.
Jede Social-Media-Route bietet medientypische Features und Hotspots – zum Beispiel Tipps für das perfekte „Insta“-Foto oder interaktive Aufgaben für die ganze Familie auf der TikTok-Fahrradtour. Der während der Touren entstehende Foto- und Video-Content kann dann wiederum online auf den Social-Media-Accounts der Besucher und über die Medienkanäle von Knokke-Heist publiziert werden.
Alle Social-Media-Touren von Knokke-Heist sind auf der Website und in den sozialen Medien von Knokke-Heist auf Deutsch, Niederländisch, Französisch und Englisch zu finden. Für Offliner sind alle Touren als Routenpläne in Papierformat kostenlos bei der Touristeninformation Knokke-Heist erhältlich (Zeedijk 660). Wenn Fotos und Videos mit dem Hashtag #myKH geteilt werden, besteht die Chance auf eine Veröffentlichung im KH Magazine oder auf den Social-Media-Kanälen der Touristeninformation Knokke-Heist: Instagram: @myknokkeheist & Facebook: Knokke-Heist.

Obst und Gemüse aus den Poldern, Fisch und Meeresfrüchte aus der Nordsee und Westerschelde, Lamm-, Rind- und Schweinefleisch und Geflügel von den Wiesen im Hinterland: Die Wochenmärkte rund um Cadzand-Bad bieten ganzjährig typische und frische Produkte aus der Region, zum Teil in Bioqualität. Da macht es Spaß, statt im Supermarkt an den Verkaufsfregalen auf den lokalen Märkten an den Fisch-, Käse-, Wurstwagen vorbeizuschlendern und sich mit zeeländischen Lebensmitteln von lokalen Erzeugern einzudecken. Häufig ergänzen Verkaufstände mit Kleidung, Haushaltwaren und Werkzeug für Auto, Fahrrad und Hobby das Marktangebot. Den kleinen Hunger beim Bummeln und Shoppen auf den wöchentlichen Märkten in Oostburg, Breskens, Sluis, IJzendijke und im Juli und August in Cadzand-Bad auf dem „Sommermarkt“ stillen mobile Pannekoeken- und Poffertjes-Bäckereien oder Stände mit geräuchertem Aal oder frischen Matjes.
Auf einen Blick: Wochenmärkte mit regionalen Produkten
| Wochentag | Ort | Uhrzeit | |
| Montag | Cadzand-Bad | Duinplein | Juli/August 9.30 – 19.00 Uhr |
| Mittwoch | Oostburg | Markt und Ledelplein | 8.00 – 16.00 Uhr |
| Donnerstag | Breskens | Spuiplein | 8.00 – 13.30 Uhr |
| Freitag | Sluis | Groote Markt | 8.00 – 16.00 Uhr |
| Samstag | IIjzendijke | Markt | 8.00 – 12.30 Uhr |

Das Herstellen und Verkaufen von Strandblumen aus Krepppapier ist eine lange Tradition in Knokke-Heist und an der gesamten belgischen Küste und wurde 2021 zum immateriellen Kulturerbe erklärt. Es ist eine wunderbar unterhaltsame Aktivität, die man mit seinen Kindern unternehmen kann. Man kann auf dem Strand nach „Couteaux“ (Schwertmuscheln) suchen und damit in einem der vielen Blumenlädchen am Strand die schönsten Blumen kaufen. Oder … man kann sich für einen Workshop zum Strandblumenbasteln anmelden und mit seinen eigenen einzigartigen Exemplaren einen kleinen Laden eröffnen. „Madame Crêpepapier“ zeigt Kindern, wie es geht. Für nur 16 € pro Person können Kinder eine Stunde lang kreativ werden und anschließend mit einem wunderschönen Strauß Strandblumen nach Hause gehen. Die Workshops starten bei einer Teilnehmerzahl von sieben Personen – maximal 20 Personen können teilnehmen.
Die Workshops finden statt am Tourismusbüro Knokke-Heist im Juli und August
10.00 – 11.00 Uhr
11.15 – 12.15 Uhr
14.15 – 15.15 Uhr
15.30 – 16.15 Uhr

Auf dem Fruchtbauernhof Flikweert bauen Jakko und Patricia Flikweert bei Aardenburg heimisches Obst an und verarbeiten dieses auch zu leckeren Säften. Urlauber dürfen in der Sommersaison selbst Hand anlegen und aktiv werden: Ab Juni können Selbstpflücker feldfrische Kirschen, ab Juli Blaubeeren und Himbeeren und ab Ende Juli/Anfang August Äpfel und Pflaumen für den Eigenbedarf selbst ernten. Und auf der 2.000 Quadratmeter großen Blumenwiese locken Blumen in allen Formen, Farben, Düften und Größen, sich selbst einen Strauß zu binden und zu schenken. Bei der Ankunft auf dem Flikweert-Hof erhalten Selbstschneider einen Eimer mit etwas Wasser, mit dem man dann in den Pflückgarten gehen kann, um einen eigenen Strauß zusammenzustellen. An der Kasse wird das Blumengebinde gemessen und ordentlich verpackt.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.

Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.

700.000 Begonien in allen Farben zieren im August in Form eines Blütenteppichs den Grote Markt in Brüssel. Denn dann erstrahlt das Herzstück der belgischen Hauptstadt in der vergänglichen Blumen-Pracht. Der Blumenteppich ist 70 Meter lang und 24 Meter breit – eine Fläche von ca. 1.800 m2 mit Begonien, rund 300 Stück pro m2. Jeder Jahr hat der „Flowercarpet“ ein anderes Motiv, das kunstvoll und aufwendig zusammengesetzt wird.
Den besten Blick auf das Meisterwerk haben Besucher vom Balkon des Rathauses aus, an drei Tagen (von Freitag bis Sonntag) kann das Blütenmeer von 9 bis 23 Uhr von den Balkonen besichtigt werden, das zu dieser Gelegenheit zur Besichtigung geöffnet ist. Zudem können Interessierte auch eine Ausstellung über die vergangenen Blumenteppiche besichtigen. Seit dem ersten Blumenteppich von 1971 hat sich die Begonie durch ihre robuste Natur als idealer Rohstoff etabliert. Nach dem Schneiden halten die Blumen noch einige Tage ohne Wasser und Erdreich auf dem Pflaster des Platzes und müssen nur bei besonderer Hitze von rund 100 Helfern etwas besprengt werden, um nicht zu vertrocknen.
Das „Einhornfestival“ ist ein dreitägiges Stadtfest der Stadt Oostburg östlich von Cadzand-Bad zu Ehren ihres Stadtsymbol, dem Einhorn. Die Veranstaltung für alle Generationen findet mitten in der kleinen City statt: Gestartet wir am Freitag mit dem „Einhorn-Quiz“, am Samstag und am Sonntag erfreuen Geschicklichkeitsspiele und Mammut-Luftblasen für Kinder, ein Kunst- und Kultur-, Buch- und Schallplattenmarkt, Klassische- und Party-Musik, Picknick und Imbiss.


Die optisch kultigen Schätze von Knokke-Heist für die Generation Z lassen sich auf sechs Social-Media-Routen entdecken: Die Instagram-Tour präsentiert die fotogensten Orte wie instagrammable Kaffeebars, Restaurants und Cafés im belgischen Badeort, die TikTok-Tour bietet eine abenteuerliche Tour mit zahlreichen „Challenges“ und die LinkedIn-Tour fokussiert auf die Vergangenheit und Gegenwart der Unternehmer und Unternehmen in Knokke-Heist. Die Strava-Route ist für alle, die auch gerne eine sportliche Herausforderung suchen, und die Youtube-Route lässt Sie die Lieblingsplätze Ihres Lieblings-Youtubers in Knokke-Heist entdecken. Die Pinterest-Route ist eine Tour, auf der Sie bestehende und neue, inspirierende Orte kennenlernen können.
Jede Social-Media-Route bietet medientypische Features und Hotspots – zum Beispiel Tipps für das perfekte „Insta“-Foto oder interaktive Aufgaben für die ganze Familie auf der TikTok-Fahrradtour. Der während der Touren entstehende Foto- und Video-Content kann dann wiederum online auf den Social-Media-Accounts der Besucher und über die Medienkanäle von Knokke-Heist publiziert werden.
Alle Social-Media-Touren von Knokke-Heist sind auf der Website und in den sozialen Medien von Knokke-Heist auf Deutsch, Niederländisch, Französisch und Englisch zu finden. Für Offliner sind alle Touren als Routenpläne in Papierformat kostenlos bei der Touristeninformation Knokke-Heist erhältlich (Zeedijk 660). Wenn Fotos und Videos mit dem Hashtag #myKH geteilt werden, besteht die Chance auf eine Veröffentlichung im KH Magazine oder auf den Social-Media-Kanälen der Touristeninformation Knokke-Heist: Instagram: @myknokkeheist & Facebook: Knokke-Heist.

Jedes Jahr zu Maria Himmelfahrt am 15. August verwandelt sich die historische Altstadt Antwerpens in den Rubensmarkt – der Barock erlebt sozusagen eine Renaissance. Mehr als 200 in Trachten des 17. Jahrhunderts gekleidete Händler bieten Kleidung, Schuhe, Uhren, Schokolade, Gewürze und Früchte an. Atmosphärisch beeindruckend ist der Umzug einiger Händler, die am Abend vorher mit Kerzen durch die Stadt ziehen.
Rubens Zeit beinahe live in Antwerpen
Während die handelnden Personen im Stile des 16. und 17. Jahrhunderts gekleidet sind, stammen die angebotenen Waren größtenteils aus der Gegenwart. Das Sortiment reicht von Kleidung und Schuhen über Uhren und Schmuck bis hin zu Schokolade und anderen Köstlichkeiten. Der 15. August (Maria Himmelfahrt) ist in Belgien ein nationaler Feiertag. Der Markt findet statt vorrangig in den Straßen Grote Markt, Suikerrui, Ernest Van Dijckkaai, Handschoenmarkt, Lijnwaadmarkt en Kaasrui; der Eintritt zum Rubensmarkt ist kostenlos.

Die beiden jährlichen Musikfeste von Retranchement, das „Smartlappenfestival“ und das “Lazy Sundayfestival“, werden seit 2017 vereint zum dreitägigen „Zomerfestival Retranchement“. Die Konzerte finden statt auf dem kleinen Marktplatz des Grenzortes zu Belgien und einem extra aufgebauten Musikzelt – auftreten werden Gruppen, Chöre und Einzelsänger, die Musik ist eine bunte Mischung aus vorrangig Singer-Songwriter, Pop-Coverbands, Tanzbands und Holland-Pop-Folklore.

Rommelmarkt in Ijzendijke nordlich von Cadzand-Bad: Auf dem historischen Marktplatz der kleinen Stadt mit großer Vergangenheit aus der Zeit der Staats-Spanse Linies treffen sich Urlauber und Einheimische, Besucher und Händler zum Stöbern, Feilschen und Kaufen von Trödel, Antikem und Dekorativem und Nützlichem aus 2. Hand.
Auf dem Fruchtbauernhof bauen Jakko und Patricia Flikweert bei Aardenburg heimisches Obst an und verarbeiten dieses zu leckeren Säften. Urlauber dürfen in der Sommersaison selbst Hand anlegen und aktiv werden: Ab Mitte Juli können Selbstpflücker montags, mittwochs und samstags feldfrische Himbeeren, ab Anfang August Pflaumen und ab Mitte Augsut Äpfel für den Eigenbedarf ernten. Und auf der 2.000 Quadratmeter großen Blumenwiese locken Blumen in allen Formen, Farben, Düften und Größen, sich selbst einen Strauß zu binden und zu schenken. Bei der Ankunft auf dem Flikweert-Hof erhalten Selbstschneider einen Eimer mit etwas Wasser, mit dem man dann in den Pflückgarten gehen kann, um einen eigenen Strauß zusammenzustellen. An der Kasse wird das Blumengebinde gemessen und ordentlich verpackt; die Blumensträuße kosten: S = € 2,50 M = € 5,00 L = € 7,50 XL = € 10,00.

Wie groß die Liebe zu Strandblumen in Knokke-Heist ist, beweist eine brandneue Initiative: das „Zoute Beach Flower Festival“, ein Strandblumenwettbewerb, initiiert von Compagnie Het Zoute. Der Strand vor dem Place Albert, auch bekannt als ‚Place m’as-tu vu‘, verwandelt sich in einen wahren Marktplatz der Papierblumen: An diesem Tag werden zahlreiche Kinder um den originellsten Strandblumenladen und die kreativste Blume des Jahres wetteifern. Die Teilnehmer erhalten eine Schachtel mit Materialien und Anleitungen, um einen möglichst originellen Strandladen zu bauen und Starndblumen zu basteln. Der Wettbewerb in Knokke-Heist feiert die einzigartige Tradition der Strandblumen aus Papier an Belgiens Küste.

Der Straussenvogelbauernhof „Monnikewerve“ östlich von Cadzand-Bad bei Sluis ist seit 1997 eine Attraktion in Seeländisch-Flandern. Bis zu 150 Strausse unterschiedlichster Art grasen und galoppieren auf dem Bauernhof zwischen Sluis und Aardenburg. An den geöffneten Samstagen und Sonntagen lernen die Besucher beim Besuch des Hofes das Leben und das Gewicht eines Straußes kennen: vom 1,5 Kilogramm schweren Ei über die 1 Kilogramm wiegenden Küken bis zum 150 Kilogramm tragenden Lebendgewicht des ausgewachsenen Laufvogels. Führungen auf dem Straßenvogelbauernhof „Monnikenwerve“ gibt es um 11.00, 13.30 und 15.30 Uhr. Eine Voranmeldung bzw. der Kauf von Eintrittskarten im Webshop ist notwendig.
Die Reederei „De Festijn“ in Breskens bietet auf dem ehemaligen Muschelkutter „de Festijn“ von April bis September Fahrten zu den Seehundbänken auf der Westerschelde an. 1,5 Stunden lang tourt das Boot auf der Westerschelde zwischen den Sandbänken, auf der sich Seehunde sonnen – mit Glück kann man sie auch ohne Fernglas beobachten. Die Reederei kann “für nichts garantieren“, aber auf der gemütlichen, lehrreichen Rundfahrt über die Westerschelde haben die Passagiere immer Seehund-Populationen zu Gesicht bekommen.
Seehunde-Sightseeing mit der „De Festijn“ vom Hafen Breskens
Wegen ihrer Schutzbedürftigkeit hält das Schiff ausreichend Abstand zu den artgeschützten Meerestieren, ohne sie in ihrer Umgebung zu stören. Neben den Seehunden gibt es noch viel mehr zu sehen. Fahrgäste erhalten ausführliche Erläuterungen über die Natur, die Schiffahrt auf der Westerschelde, das Lotsenwesen oder den Fischfang. Weil „de Festijn“ hauptsächlich zwischen Sandbänken und dem Ufer fahren, hat das Schiff so gut wie keine Probleme mit “hohen Wellen“.
- Hunde oder andere Haustiere sind auf dem Boot nicht erlaubt.
- Rollstühle und Rollatoren sind auf dem Schiff erlaubt, elektrische Rollstühle nicht.
- Schwimmweste sind an Bord vorhanden.
- Es besteht die Möglichkeit, auf dem Schiff Getränke und Süßigkeiten zu kaufen.
- Toiletten und eine überdachte Kantine sind vorhanden.
Bitte prüfen Sie die aktuell verfügbaren Termine und Uhrzeiten!
Online-Reservierungen sind bis etwa 1 bis 1,5 Stunden vor Abfahrt möglich.

Auf dem Fruchtbauernhof Flikweert bauen Jakko und Patricia Flikweert bei Aardenburg heimisches Obst an und verarbeiten dieses auch zu leckeren Säften. Urlauber dürfen in der Sommersaison selbst Hand anlegen und aktiv werden: Ab Juni können Selbstpflücker feldfrische Kirschen, ab Juli Blaubeeren und Himbeeren und ab Ende Juli/Anfang August Äpfel und Pflaumen für den Eigenbedarf selbst ernten. Und auf der 2.000 Quadratmeter großen Blumenwiese locken Blumen in allen Formen, Farben, Düften und Größen, sich selbst einen Strauß zu binden und zu schenken. Bei der Ankunft auf dem Flikweert-Hof erhalten Selbstschneider einen Eimer mit etwas Wasser, mit dem man dann in den Pflückgarten gehen kann, um einen eigenen Strauß zusammenzustellen. An der Kasse wird das Blumengebinde gemessen und ordentlich verpackt.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.

Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.

Ganzjährig finden Gruppen-Führungen durch das Naturschutzgebiet „Het Zwin“ bei Cadzand-Bad vom belgischen „Natuurpark Zwin“ bei Knokke-Heist aus statt. Natur- und Tierkundige Zwin-Guides wandern mit den Besuchern vom Besucherzentrum aus durch das Gebiet und erläutern Natur und Tiere. Tickets können online im Vorverkauf erworben werden.
Das „Het Zwin“ oder „t’Zwin“ ist eine biosphärisch besonders interessante Region – zwei Mal am Tag strömen bei Flut grosse Mengen Meerwasser in das Gebiet und überfluten das Land zwischen Cadzand-Bad, Knokke-Heist und Retranchement. Das salzhaltige Nordseewasser sorgt für in Europa einmalige Naturbedingungen und schafft ein ursprüngliches Biotop aus…weiter

700.000 Begonien in allen Farben zieren im August in Form eines Blütenteppichs den Grote Markt in Brüssel. Denn dann erstrahlt das Herzstück der belgischen Hauptstadt in der vergänglichen Blumen-Pracht. Der Blumenteppich ist 70 Meter lang und 24 Meter breit – eine Fläche von ca. 1.800 m2 mit Begonien, rund 300 Stück pro m2. Jeder Jahr hat der „Flowercarpet“ ein anderes Motiv, das kunstvoll und aufwendig zusammengesetzt wird.
Den besten Blick auf das Meisterwerk haben Besucher vom Balkon des Rathauses aus, an drei Tagen (von Freitag bis Sonntag) kann das Blütenmeer von 9 bis 23 Uhr von den Balkonen besichtigt werden, das zu dieser Gelegenheit zur Besichtigung geöffnet ist. Zudem können Interessierte auch eine Ausstellung über die vergangenen Blumenteppiche besichtigen. Seit dem ersten Blumenteppich von 1971 hat sich die Begonie durch ihre robuste Natur als idealer Rohstoff etabliert. Nach dem Schneiden halten die Blumen noch einige Tage ohne Wasser und Erdreich auf dem Pflaster des Platzes und müssen nur bei besonderer Hitze von rund 100 Helfern etwas besprengt werden, um nicht zu vertrocknen.

Die optisch kultigen Schätze von Knokke-Heist für die Generation Z lassen sich auf sechs Social-Media-Routen entdecken: Die Instagram-Tour präsentiert die fotogensten Orte wie instagrammable Kaffeebars, Restaurants und Cafés im belgischen Badeort, die TikTok-Tour bietet eine abenteuerliche Tour mit zahlreichen „Challenges“ und die LinkedIn-Tour fokussiert auf die Vergangenheit und Gegenwart der Unternehmer und Unternehmen in Knokke-Heist. Die Strava-Route ist für alle, die auch gerne eine sportliche Herausforderung suchen, und die Youtube-Route lässt Sie die Lieblingsplätze Ihres Lieblings-Youtubers in Knokke-Heist entdecken. Die Pinterest-Route ist eine Tour, auf der Sie bestehende und neue, inspirierende Orte kennenlernen können.
Jede Social-Media-Route bietet medientypische Features und Hotspots – zum Beispiel Tipps für das perfekte „Insta“-Foto oder interaktive Aufgaben für die ganze Familie auf der TikTok-Fahrradtour. Der während der Touren entstehende Foto- und Video-Content kann dann wiederum online auf den Social-Media-Accounts der Besucher und über die Medienkanäle von Knokke-Heist publiziert werden.
Alle Social-Media-Touren von Knokke-Heist sind auf der Website und in den sozialen Medien von Knokke-Heist auf Deutsch, Niederländisch, Französisch und Englisch zu finden. Für Offliner sind alle Touren als Routenpläne in Papierformat kostenlos bei der Touristeninformation Knokke-Heist erhältlich (Zeedijk 660). Wenn Fotos und Videos mit dem Hashtag #myKH geteilt werden, besteht die Chance auf eine Veröffentlichung im KH Magazine oder auf den Social-Media-Kanälen der Touristeninformation Knokke-Heist: Instagram: @myknokkeheist & Facebook: Knokke-Heist.

Der Straussenvogelbauernhof „Monnikewerve“ östlich von Cadzand-Bad bei Sluis ist seit 1997 eine Attraktion in Seeländisch-Flandern. Bis zu 150 Strausse unterschiedlichster Art grasen und galoppieren auf dem Bauernhof zwischen Sluis und Aardenburg. An den geöffneten Samstagen und Sonntagen lernen die Besucher beim Besuch des Hofes das Leben und das Gewicht eines Straußes kennen: vom 1,5 Kilogramm schweren Ei über die 1 Kilogramm wiegenden Küken bis zum 150 Kilogramm tragenden Lebendgewicht des ausgewachsenen Laufvogels. Führungen auf dem Straßenvogelbauernhof „Monnikenwerve“ gibt es um 11.00, 13.30 und 15.30 Uhr. Eine Voranmeldung bzw. der Kauf von Eintrittskarten im Webshop ist notwendig.

Im Juli und August findet regelmäßig in Cadzand-Dorf ein Mühlenmarkt an der Windmühle „Het Nooitgedacht“ statt, bei dem nicht nur das von der Mühle gemahlene ökologisch zertifizierte Mehl verkauft wird. Auch andere regionale Produkte wie Käse, Wurst oder Marmelade werden auf dem kleinen Platz vor dem Eingang zur Mühle angeboten. Für den kleinen Hunger gibt es geräucherten Fisch aus dem Holzkohleräucherofen oder luftige Waffeln, leckere Pfannkuchen und knuspriges Brot aus dem Cadzander Mühlenmehl. Der Besuch der Windmühle „Het Nooitgedacht“ in Cadzand-Dorf lohnt sich also an diesen Tagen doppelt.

Auf dem Fruchtbauernhof Flikweert bauen Jakko und Patricia Flikweert bei Aardenburg heimisches Obst an und verarbeiten dieses auch zu leckeren Säften. Urlauber dürfen in der Sommersaison selbst Hand anlegen und aktiv werden: Ab Juni können Selbstpflücker feldfrische Kirschen, ab Juli Blaubeeren und Himbeeren und ab Ende Juli/Anfang August Äpfel und Pflaumen für den Eigenbedarf selbst ernten. Und auf der 2.000 Quadratmeter großen Blumenwiese locken Blumen in allen Formen, Farben, Düften und Größen, sich selbst einen Strauß zu binden und zu schenken. Bei der Ankunft auf dem Flikweert-Hof erhalten Selbstschneider einen Eimer mit etwas Wasser, mit dem man dann in den Pflückgarten gehen kann, um einen eigenen Strauß zusammenzustellen. An der Kasse wird das Blumengebinde gemessen und ordentlich verpackt.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.

Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.

Ganzjährig finden Gruppen-Führungen durch das Naturschutzgebiet „Het Zwin“ bei Cadzand-Bad vom belgischen „Natuurpark Zwin“ bei Knokke-Heist aus statt. Natur- und Tierkundige Zwin-Guides wandern mit den Besuchern vom Besucherzentrum aus durch das Gebiet und erläutern Natur und Tiere. Tickets können online im Vorverkauf erworben werden.
Das „Het Zwin“ oder „t’Zwin“ ist eine biosphärisch besonders interessante Region – zwei Mal am Tag strömen bei Flut grosse Mengen Meerwasser in das Gebiet und überfluten das Land zwischen Cadzand-Bad, Knokke-Heist und Retranchement. Das salzhaltige Nordseewasser sorgt für in Europa einmalige Naturbedingungen und schafft ein ursprüngliches Biotop aus…weiter

Die „Knokke Art Fair“ ist eine besondere Kunstmesse, denn sie findet in einem Gesamtkunstwerk statt: Im „Grand Casino Knokke„, seit 1930 die historisch-architektonische Ikone Knokkes, präsentiert die Kunstmesse „Knokke Art Fair“ Welt-Kunst in vier Sälen mit jeweils einem anderen dominierendem Element und Themenfokus: Der Kronleuchter-Saal ist der modernen Kunst vorbehalten, im Bonaparte-Saal stehen lebende Künstler im Mittelpunkt mit Angeboten von Galerien für zeitgenössische Kunst, Designer und One-(Wo)-Man-Shows. Im Flämischen Salon im Stil der neo-flämischen Renaissance präsentieren Händler Kunst aus der Antike und ikonische Objekte.
Etwas ganz Besonderes fand zum Beispiel 2021 im weltberühmten Magritte-Saal mit Magrittes Orginal-Meisterwerk „The Enchanting Domain“ statt: Der Bildhauermeister Jan De Cock hatte dort seine „Gesamtwerkstatt Magritte/De Cock“ untergebracht, die auf ein Künstleratelier verweist und aktuelle zeitgenössische Probleme zur Sprache bringt. Jan De Cock ist der einzige lebende belgische Künstler, der eine Solo-Ausstellung im MoMA New York und in der Tate Modern in London hatte. Nominiert für den Belgischen Pavillon auf der Biennale von Venedig 2022, war De Cock in Belgien zuletzt 2009 während seiner Solo-Ausstellung im BOZAR zu sehen. Nach dem Centre Pompidou Paris, dem Stedelijk Museum Amsterdam und der Schirn Kunsthalle Frankfurt waren seine Werke im Sommer 2021 während der Knokke Art Fair zu bewundern.

Die optisch kultigen Schätze von Knokke-Heist für die Generation Z lassen sich auf sechs Social-Media-Routen entdecken: Die Instagram-Tour präsentiert die fotogensten Orte wie instagrammable Kaffeebars, Restaurants und Cafés im belgischen Badeort, die TikTok-Tour bietet eine abenteuerliche Tour mit zahlreichen „Challenges“ und die LinkedIn-Tour fokussiert auf die Vergangenheit und Gegenwart der Unternehmer und Unternehmen in Knokke-Heist. Die Strava-Route ist für alle, die auch gerne eine sportliche Herausforderung suchen, und die Youtube-Route lässt Sie die Lieblingsplätze Ihres Lieblings-Youtubers in Knokke-Heist entdecken. Die Pinterest-Route ist eine Tour, auf der Sie bestehende und neue, inspirierende Orte kennenlernen können.
Jede Social-Media-Route bietet medientypische Features und Hotspots – zum Beispiel Tipps für das perfekte „Insta“-Foto oder interaktive Aufgaben für die ganze Familie auf der TikTok-Fahrradtour. Der während der Touren entstehende Foto- und Video-Content kann dann wiederum online auf den Social-Media-Accounts der Besucher und über die Medienkanäle von Knokke-Heist publiziert werden.
Alle Social-Media-Touren von Knokke-Heist sind auf der Website und in den sozialen Medien von Knokke-Heist auf Deutsch, Niederländisch, Französisch und Englisch zu finden. Für Offliner sind alle Touren als Routenpläne in Papierformat kostenlos bei der Touristeninformation Knokke-Heist erhältlich (Zeedijk 660). Wenn Fotos und Videos mit dem Hashtag #myKH geteilt werden, besteht die Chance auf eine Veröffentlichung im KH Magazine oder auf den Social-Media-Kanälen der Touristeninformation Knokke-Heist: Instagram: @myknokkeheist & Facebook: Knokke-Heist.

Obst und Gemüse aus den Poldern, Fisch und Meeresfrüchte aus der Nordsee und Westerschelde, Lamm-, Rind- und Schweinefleisch und Geflügel von den Wiesen im Hinterland: Die Wochenmärkte rund um Cadzand-Bad bieten ganzjährig typische und frische Produkte aus der Region, zum Teil in Bioqualität. Da macht es Spaß, statt im Supermarkt an den Verkaufsfregalen auf den lokalen Märkten an den Fisch-, Käse-, Wurstwagen vorbeizuschlendern und sich mit zeeländischen Lebensmitteln von lokalen Erzeugern einzudecken. Häufig ergänzen Verkaufstände mit Kleidung, Haushaltwaren und Werkzeug für Auto, Fahrrad und Hobby das Marktangebot. Den kleinen Hunger beim Bummeln und Shoppen auf den wöchentlichen Märkten in Oostburg, Breskens, Sluis, IJzendijke und im Juli und August in Cadzand-Bad auf dem „Sommermarkt“ stillen mobile Pannekoeken- und Poffertjes-Bäckereien oder Stände mit geräuchertem Aal oder frischen Matjes.
Auf einen Blick: Wochenmärkte mit regionalen Produkten
| Wochentag | Ort | Uhrzeit | |
| Montag | Cadzand-Bad | Duinplein | Juli/August 9.30 – 19.00 Uhr |
| Mittwoch | Oostburg | Markt und Ledelplein | 8.00 – 16.00 Uhr |
| Donnerstag | Breskens | Spuiplein | 8.00 – 13.30 Uhr |
| Freitag | Sluis | Groote Markt | 8.00 – 16.00 Uhr |
| Samstag | IIjzendijke | Markt | 8.00 – 12.30 Uhr |

Auf dem Fruchtbauernhof Flikweert bauen Jakko und Patricia Flikweert bei Aardenburg heimisches Obst an und verarbeiten dieses auch zu leckeren Säften. Urlauber dürfen in der Sommersaison selbst Hand anlegen und aktiv werden: Ab Juni können Selbstpflücker feldfrische Kirschen, ab Juli Blaubeeren und Himbeeren und ab Ende Juli/Anfang August Äpfel und Pflaumen für den Eigenbedarf selbst ernten. Und auf der 2.000 Quadratmeter großen Blumenwiese locken Blumen in allen Formen, Farben, Düften und Größen, sich selbst einen Strauß zu binden und zu schenken. Bei der Ankunft auf dem Flikweert-Hof erhalten Selbstschneider einen Eimer mit etwas Wasser, mit dem man dann in den Pflückgarten gehen kann, um einen eigenen Strauß zusammenzustellen. An der Kasse wird das Blumengebinde gemessen und ordentlich verpackt.
Vom 25. Juni 2026 bis zum 11. Januar 2027 zeigt das Horta-Museum in Brüssel die Ausstellung „Art nouveau versus Art Déco? 1850–1950: Ein Jahrhundert in 31 Sitzmöbeln“. Anhand von rund dreißig Sitzmöbeln bedeutender Architekten und Designer – von Victor Horta und Henry van de Velde bis zu Le Corbusier und Marcel Breuer – eröffnet sie einen neuen Blick auf ein Jahrhundert tiefgreifender Veränderungen in Design und Architektur der westlichen Welt. Jugendstil und Art déco, die häufig als Gegensätze gelten, treten dabei über das Sitzmöbel miteinander in Dialog. Als prägendes Objekt der Innenarchitektur bildet es den roten Faden durch die Ausstellung und macht zugleich die Kontinuitäten zwischen den Generationen von Gestaltern sichtbar. Ergänzend präsentieren Studierende des Industriedesigns an der Kunsthochschule La Cambre im Wohnhaus und Atelier Victor Hortas Prototypen von Sitzgelegenheiten für die Besucherinnen und Besucher. Einer dieser Entwürfe wird ausgewählt und dauerhaft in den Rundgang des Horta-Museums aufgenommen.

Horta-Museum in Sint-Gillis in Brüssel zeigt Unterschied zwischen extravaganten Jugendstil und elegantem Art déco
Damit knüpft die Ausstellung unmittelbar an den besonderen Schauplatz an: Die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörenden Gebäude des heutigen Horta-Museums im Brüsseler Stadtteil Saint-Gilles wurden 1898 von dem berühmten belgischen Jugendstilarchitekten Victor Horta auf zwei Parzellen in der Rue Américaine als Wohnhaus und Atelier errichtet. Als Pionier des Jugendstils entwickelte Horta eine von der Arabeske geprägte Formensprache und revolutionierte zugleich den traditionellen Grundriss des bürgerlichen Hauses. Mit einem Oberlicht über dem großzügigen Treppenhaus brach er mit der üblichen Struktur aus Beletage und drei hintereinanderliegenden, eher dunklen Zimmern. Darüber hinaus schöpfte er die Möglichkeiten handwerklicher Fertigung und industrieller Materialien wie Eisen, Gusseisen und Glas konsequent aus. Sein Anspruch bestand darin, Architektur, Kunst und Innenausstattung zu einem Gesamtkunstwerk zu verbinden, das den Alltag zu einer ästhetischen Erfahrung werden ließ. Heute beherbergt das Museum außerdem ein Forschungszentrum zu Victor Horta und zum Jugendstil. Hortas persönliche Archive, die Pläne seiner Bauten und die Bibliothek sind nach Vereinbarung zugänglich.

Die optisch kultigen Schätze von Knokke-Heist für die Generation Z lassen sich auf sechs Social-Media-Routen entdecken: Die Instagram-Tour präsentiert die fotogensten Orte wie instagrammable Kaffeebars, Restaurants und Cafés im belgischen Badeort, die TikTok-Tour bietet eine abenteuerliche Tour mit zahlreichen „Challenges“ und die LinkedIn-Tour fokussiert auf die Vergangenheit und Gegenwart der Unternehmer und Unternehmen in Knokke-Heist. Die Strava-Route ist für alle, die auch gerne eine sportliche Herausforderung suchen, und die Youtube-Route lässt Sie die Lieblingsplätze Ihres Lieblings-Youtubers in Knokke-Heist entdecken. Die Pinterest-Route ist eine Tour, auf der Sie bestehende und neue, inspirierende Orte kennenlernen können.
Jede Social-Media-Route bietet medientypische Features und Hotspots – zum Beispiel Tipps für das perfekte „Insta“-Foto oder interaktive Aufgaben für die ganze Familie auf der TikTok-Fahrradtour. Der während der Touren entstehende Foto- und Video-Content kann dann wiederum online auf den Social-Media-Accounts der Besucher und über die Medienkanäle von Knokke-Heist publiziert werden.
Alle Social-Media-Touren von Knokke-Heist sind auf der Website und in den sozialen Medien von Knokke-Heist auf Deutsch, Niederländisch, Französisch und Englisch zu finden. Für Offliner sind alle Touren als Routenpläne in Papierformat kostenlos bei der Touristeninformation Knokke-Heist erhältlich (Zeedijk 660). Wenn Fotos und Videos mit dem Hashtag #myKH geteilt werden, besteht die Chance auf eine Veröffentlichung im KH Magazine oder auf den Social-Media-Kanälen der Touristeninformation Knokke-Heist: Instagram: @myknokkeheist & Facebook: Knokke-Heist.
Die Reederei „De Festijn“ in Breskens bietet auf dem ehemaligen Muschelkutter „de Festijn“ von April bis September Fahrten zu den Seehundbänken auf der Westerschelde an. 1,5 Stunden lang tourt das Boot auf der Westerschelde zwischen den Sandbänken, auf der sich Seehunde sonnen – mit Glück kann man sie auch ohne Fernglas beobachten. Die Reederei kann “für nichts garantieren“, aber auf der gemütlichen, lehrreichen Rundfahrt über die Westerschelde haben die Passagiere immer Seehund-Populationen zu Gesicht bekommen.
Seehunde-Sightseeing mit der „De Festijn“ vom Hafen Breskens
Wegen ihrer Schutzbedürftigkeit hält das Schiff ausreichend Abstand zu den artgeschützten Meerestieren, ohne sie in ihrer Umgebung zu stören. Neben den Seehunden gibt es noch viel mehr zu sehen. Fahrgäste erhalten ausführliche Erläuterungen über die Natur, die Schiffahrt auf der Westerschelde, das Lotsenwesen oder den Fischfang. Weil „de Festijn“ hauptsächlich zwischen Sandbänken und dem Ufer fahren, hat das Schiff so gut wie keine Probleme mit “hohen Wellen“.
- Hunde oder andere Haustiere sind auf dem Boot nicht erlaubt.
- Rollstühle und Rollatoren sind auf dem Schiff erlaubt, elektrische Rollstühle nicht.
- Schwimmweste sind an Bord vorhanden.
- Es besteht die Möglichkeit, auf dem Schiff Getränke und Süßigkeiten zu kaufen.
- Toiletten und eine überdachte Kantine sind vorhanden.
Bitte prüfen Sie die aktuell verfügbaren Termine und Uhrzeiten!
Online-Reservierungen sind bis etwa 1 bis 1,5 Stunden vor Abfahrt möglich.

Bummeln, Shoppen und Genießen nach Geschäftsschluss in Sluis, dem quirligen Shopping-Städtchen südöstlich von Cadzand-Bad. An vier Dienstagen im Juli und August lädt die Grenzstadt, die immerhin schon an 365 Tagen im Jahr bis 18.00 Uhr geöffnet ist, auch abends zum Besuch ein: Alle Geschäfte sind bis 22.00 Uhr geöffnet, Marktstände bieten Obst, Naschereien oder Kunsthandwerk an. Auf den Straßen spielen Musikbands auf, Stelzenläufer im Steam-Punk-Style flanieren am Kai entlang und auf dem Groote Markt unter dem Belfried ist Partystimmung mit Live-Musik. Wer im Juli und August nach einem Strandtag noch Lust auf Volksfest und Trubel hat, wird sich beim Sluiser Avondmarkt wohlfühlen. Jedes Jahr haben die Abendmärkte ein spezielles Thema als Veranstaltungs-Mott, der Eintritt ist frei.
Anfahrt & Karte
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